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Das breite Spektrum meiner Interessen als stetig wachsende Linkliste.

Archiv der Kategorie 'Vergangenes'

Leider häufen sich Homophobe Angriffe im Gebiet Zürich Locherguet

am 16. Juni 2019 unter Grungisches, Politischer Grunk, Stadtindianer, Vergangenes abgelegt

Gestern nach der Pride ist ein Paar an der Weststrasse, höhe Marienstrasse, von Unbekannten angegriffen worden (unterer oranger Punkt), Blickartikel „Schwules Paar an Gay-Pride in Zürich verprügelt“.

Zeitlich nicht lange zurückliegend, am 17.Mai 2019, wurde, am  internationalen Tag gegen Homophobie, ein Stand des vom Vereins „Achtung Liebe“ attackiert (oberer oranger Punkt), Blickartikel „Unbekannte zerstören Regenbogen-Stand beim Zürcher Lochergut“.

Homophobe Angriffe in Zürich

Die roten Punkte symbolisieren Orte in denen ich bereits Anfeindungen erlebte diese jedoch teils bereits 20 Jahre herrührend womit meinem Wohnquartier eine lange Homo und Transphobe Tradition angerechnet werden darf.

Das Rotblaue Feld umfasst ein Gebiet welchem ich besondere Vorsicht zolle und insbesondere Nachts eher meide. Der Innenhof der Lochergut-Überbauung (Nördlichster Roter Punkt) ist, meinem Wissensstand, traditionell immer wieder Treffpunkt einer äusserst homophoben Gang denen ich solche feigen Anschläge zutraue.

Kurzum, die Gruppe, wahrscheinlich immer wieder gleiche Täterschaft, die Polizei spricht von Locherguet-Jungs, verfügt über ein doch er bescheidenen Aktionsradius, kaum 500 Meter.

Wie Ihr wisst, bin ich total spitz auf georeferenziertes Zeugs, naja ihr wisst schon, Wohnadressen, Arbeitgeberadressen und sonstig Zeugs was richtig weh tun kann.

Freu mich über Eure Beobachtungen.

Alt werden

am 17. Februar 2019 unter Betrachtungen, Transgender, Vergangenes abgelegt

Es gab mal einst die Zeit da war mir klar, der Mensch kann nicht nur auf den Mund fliegen, er kann auch Schaltnetzteile bauen. Es kommt irgendwas inne und es kommt genau 24 VDC ausse.

Schaltnetzteil

Ich hab so ziemlich alle diese geilen Teile unauffällig in meine Sporttasche gepackt.

Und heute, ich merkte, es sind über 30 Jahre verstrichen. Schaltnetzteile stecken in jeder E-Zahnbürste, in sämtlichen LED Birnen in allen nur erdenklichen Haushaltdingern und niemand kümmerts.

Es gilt Abschied zu nehmen von meiner Jugend und von den 27 tausend gestruzten Schalt-Spannungswandler-Dingers. Wenige dieser Apparate waren je wieder im Einsatz.

Die vergangene Woche war Aufräumen angesagt um mal endlich meine, weit verstreuten, Domizile zu zentralisieren. Die Jahre verstrichen und so auch meine Erinnerung über all das Vorhandene nur die zu zahlende Miete bleib als Konstante über die Jahrzehnte erhalten. Zeit um Aufzuräumen nicht nur mit meiner, langsam endenden Jugend.

Und doch, bei so viel Vergangenheitsaufwältigung, treten ganz andere Schätze meiner längs vergessenen Geschichte zu Tage.

Da war mal einst meine kindliche Leidenschaft fürs Feuer, den Dampf und die Bewegung.

Dampfmaschine

Neu entdeckt am Tage Donnerstag nach Estrichräumung. Die Leidenschaft ist den, die bald mal 45 Jahre, kein bisschen erlöschen.

So schrieb ich neulich im Facebook zum Thema,

„Wenn Frau älter wird macht sie definitiv wieder richtig komische Sachen. Viel Dampf, Rauch und Lärm statt TiVi-gucken.“

Nun ja, das Älterwerden hat definitiv auch seine Vorzüge wenn doch, zweifelsohne, in den üblichen Transgeschichten die biologische Tatsache des Älterwerden zu gerne verdrängt wird.  Ich selbst tue mich auch so sichtlich schwer mit dieser Lebensrealität.

Doch manchmal erfolgen Glücksmomente, welche all den Schattenseiten wieder etwas Sonne verpassen.

Sicherheitsventil

Da ist mir mein Stolz übers wieder dicht angelötete Sicherheitsventil nicht zu nehmen, alte Frauen halt.

Ergo, es ist nicht aller Tage pinke, Einhorn reitender Prinzessinnen. Irgendwo nimmt jede Zeitepoche schmerzliches Ende doch an deren Stelle treten neue spannende Wiederentdeckungen. Auch diesen, längst vergessenen, Geschichten sollen Platz in meinem Herzen gewährt werden. Die Zeit als mir die Rolle der begehrenswerten Prinzessin zukam, ist längst verstrichen. Es waren Zeiten voller BDSM, Romantik und Emotionen, richtig geile Zeiten.

Heute nun, ich etwas zerzaust, die Bergbauforscherin, die Mechanikerin, die Industrie-Archäologin, durch und durch, auch spannende Zeiten, nicht minder erfüllend und genauso einen wichtigen Platz in der Gesellschaft inne habend.

Links, klar

Beitrag Julia Engelmann zu „Lass uns Geschichten schreiben die wir später selber gerne erzählen“

30 Jahre Techno

am 23. September 2018 unter Musikalisches, Politischer Grunk, Transgender, Vergangenes abgelegt

Ich habe ich schon lange nicht mehr über Musik berichtet. Ein Grund hierfür dürfte in der Vergänglichkeit jeweilig verfügbarer Links im WWW liegen. Nun denn diese Geschichte knüpft an Vergangenes an und basiert aufs neuliche Festival „30 Jahre Techno im Funkhaus Berlin“, produziert von Arte Concert. Die Sendungen sind, teilweise unvollständig unter 30 Jahre Techno  abrufbar.

Ich als Techno und Technologie-Kind schenkte dieser Sendungsreihe ganz besondere Aufmerksamkeit denn, zum einen sind all die Kreativköpfe welche diese Kunstgeschichtsepoche bewegten, plus minus, in meinem Alter, zum anderen assoziierte ich dieser kleine Aufbruch zu neuen Sphären mit vielen revolutionären Elementen des zivilen Ungehorsams. Ergo, der Anspruch auf Räume, sprich die aufkeimende 90er-Hausbesetzerszene, das Spiel mit allmählich erschwinglichen Sequenzern und eine aus den Kellern aufsteigende Queerbewegung machte vieles möglich. Auch für mich schien die Welt, wie durch den Tekkno-Blitz getroffen, um Lichtjahre freier zu werden.

Es war und es verging, und trotzdem waren Grundsteine gelegt zu meinem weiteren Leben, Luisa war geboren und möglich. Kunst und Musik entwickelte neue, äusserst kreative Dimensionen, Dimensionen welche auch mich stark prägten, doch leider wollten von jenem Hönigtöpfchen alle naschen. Die Zeit verstrich, das Kapital schlug richtig kräftig zu und der Begriff „Gentrifizierung“ war geschaffen dies sowohl im damals alles möglich machende Berlin wie im Schlafdörfchen Zürich. Die Veränderung, in meiner nähen Wohnumgebung Tag für Tag zu beobachten, sind frappant.

Nun, trotz des zurückgebliebenen Hippsterschrotts, 30 Jahre danach sind sie, die Altmeister vergangener Tage, durchwegs im bester Kreationslaune nur eben, wie ich auch, um einige Jährchen älter.

Miss Kittin Wahlberlinerin und aus dem öden Städtchen Grenoble kommend zog an allen Registern zur Gestaltung eines würdigen Retro-Sets.

Und auch Altmeisterphilosoph Westbam schien kein bisschen Begeisterung verloren zu haben.

Es ist, aus nostalgischer Sichtweise, viel Lebensgeist, respektive Lebensfreude verschwunden. All die tollen Industrieruinen mit den kleinen und trotzdem kaum überschaubaren Mikrokosmen sind zu Gunsten einer öden, sich inflationär ausweitenden  Hippsterkultur verschwunden.

Und doch sagte einst einer dieser Urväter, genannter Westbam, „alles was oben in den Mainstream angesaugt wird, zieht untendurch Neues an“.  Ich stell mich mal, mit meinen 53, ganz tief in den Sog der Kulturgeschichte so möge viel Neues mich zu Neuem inspirieren.

Abschliessend die Links
30 Jahre Techno auf Arte Concert
Die einzelnen Sets sind teilweise auf Youtube  in besserer Qualität und in voller Länge abrufbar.

Luisa mal wieder, in unruhigen Zeiten, etwas Städtischer

am 01. September 2018 unter Grungisches, Politischer Grunk, Vergangenes abgelegt

Zweifelsohne, wer lange in tiefen Gefilden herumkriecht und sich kurzfristig in die Haut eines Bergknappen, aus Mittelalter, begeben will, wird irgendwann wie eine ausgelutschte Scheuerbürste aussehen.

Luisa 2018

Naja, ich beschloss, in einer ganz und gar nicht hübschen Zeitepoche, mal wieder etwas hübscher zu werden.  Tanja Fehr stilbruch-züri.ch sei Dank bin wenigstens ich wieder ganz ne Schöne geworden.

Währenddessen auf den Strassen sich üble Szenen abspielen und die Jagd auf Andersdenkende, Andersfarbige, Andersglaubende, angeheizt durch die, überhaupt nicht Sozialen Medien, voll entbrannt ist. Anknüpfend an eine längs überwunden geglaubte Geschichte erwachen neue Gelüste des Tötens, entfacht von en paar Sarasinischen Hetzschriften. Es macht Unbehagen, dieser Tage, zu wissen dass Waffenexportbeschränkungen in Bürgerkriegsländer aufgehoben wurden nur zugunsten einer Profitoptimierung skrupelloser Waffenlobbisten. Keine schöne Zeit in welcher die, welche blumig das Volk genannt werden, sich zunehmend von einer geldgierigen, egoistischen Hochfinanz instrumentalisieren lassen.

Manchmal wenn ich meine Facebook-Pinnwann betrachte überkommt mich Angst und Bange. Es scheint das Rädchen der Zeitgeschichte wieder an üble vergangene Zeiten anzuknüpfen und wichtige Sozial-Kulturhistorische Errungenschaften werden mit Springerstiefel zu Tode getreten.

Sie sagen, en paar Wenige, eine neue Regierung müsse her doch dass was die Regierung ist, war und wird gewählt von dieser blumig klingenden Horde genannt das Volk. Es scheint so als würd eine Meute rufen „wir sind das Volk“ und ich bin am Rande dieser Meute, realistisch betrachtet, ein exzellentes Opferkaninchen.

Scheisse sag ich, in welche Geschichts-Scheisse ich da hineingerasselt bin, dabei ist meine Intension ganz und gar nicht die Eskalation eines Konfliktes. Im Gegenteil, als sozialer Mensch hoffe ich auf die friedliche und sich gegenseitig, geistig befruchtende Gemeinschaft.

Es mögen alle einen schönen, friedlichen Sonntag geniessen

Luisa

PS-Protzerei

am 09. August 2018 unter Seitwärts parkieren, Vergangenes abgelegt

Meinem Beruf ist es zu verdanken dass mir hin und wieder Einblicke in geballte  Kraftpakete gewährt sind.

Gasmotor V20

Das kleine Motörchen, mit Erdgas gefüttert, schafft gemütlich 1400 PS mechanischer Power da können so ziemlich alle Sportwagen einpacken.

Und was lehrt uns das Ganze, alles ist relativ, ist auch gut so.

Und was mach ich, ich tüftle am Energieerhaltungsgesetz.

Sonne Mond und Sterne

am 05. August 2018 unter Betrachtungen, Vergangenes abgelegt

Meine Freundin Christina ist zweifelsohne Astronomieinteressiert und es war am 27.7 ein Laufbahnenphänomen der Superlative zu beobachten, genannt der Blutmond respektive die totale Mondfinsternis.

Sternenberg

Also war mal, auf Sternenberg, rege Aufbauen angesagt. Ein lustiges Völkchen äussert ambitionierter Fotografen  und Astronomen machte sich, bei zunehmender Dunkelheit, auf dem Parkplatz breit.

Sternenberg

Ab so viel Ehrfurcht vor solch geballtem Wissens wendete ich mich nach Westen und Fotografierte, banal, den Sonnenuntergang.

Für alle die den Standort, ideal zur Sternenbeobachtung, kennen möchten, dieser liegt auf 712923 / 249073

Fleissig Getorkenringt

am 08. Juli 2018 unter Seitwärts parkieren, Vergangenes abgelegt

Luisa, wieder mal im Bildarchiv gestöbert.

Torkenring

Industriearchäologie pur, das waren noch Zeiten, IBM Torkenring auf universeller Gebäudeverkabelung. Und ich dachte ich hät da richtig den letzten Technikschrei zwischen den Fingern. Ich glaub das war Globus um die 1999er Jahre, Projekt IT Erneuerung, Wechsel vom Typ 1 System zu ACO.

Das Dorf Moses

am 21. Mai 2018 unter Reisen, Vergangenes abgelegt

Kleine Bildstrecke durch die Produktionsstätten von Exodus, Games of Thrones und vieler mehr.

Das Dorf Moses

Die Hauptstrasse, Lastwagentauglich.

Das Dorf Moses

Und schmucke Gipskartongässchen.

Das Dorf Moses

Das Dörfchen ist schon sichtlich ramponiert.

Das Dorf Moses

Am Dorfrand

Das Dorf Moses

Pizzaofen darf nid fehlen

Das Dorf Moses

Wohnzimmerchen

Das Dorf Moses

mit rustikalem Esstisch

Das Dorf Moses

Und der Blick hinter die Kulissen

Das Dorf Moses

Die glorreichen Tage grosser Filme sind definitiv vorbei.

Geolokation Chorrillo Filmkulissen im Satellitenbild

Bergfondue zu Zweit

am 11. März 2018 unter Stadtindianer, Vergangenes abgelegt

Es ist zweifelsohne, im Sinne zunehmender Bewegungslust, mein Uetlibergbesuch äusserst häufig. Nach wie vor ist die Aussicht prächtig und der Aufstieg problemlos, nach geschafftem Arbeitstag, machbar.

Dass mich indes meine Liebste begleitet ist eher selten. Neulich jedoch waren wir, bei romantischem Schneefall, zu zweit unterwegs mit Ziel des Hausgemachten Fondue im Uto Staffel.

Uetliberg

Nach feiner aber schwerwiegender Käsemischung zu zweit, knipste ich allerlei Fotoimpressionen.

Uetliberg

Züri bei Nacht

Uetliberg

Und nocheins weils so schön war.

Uetliberg

Alljährliche Eisskulpturen auf dem Uto Kulm.

2018

am 01. Januar 2018 unter Betrachtungen, Vergangenes abgelegt

Ja, schon wieder nen neues Jahr und ich schlepp die Grippe immer noch mit mir rum. Naja, es kann nur besser werden.

In diesem Sinne wünsch ich meinen Lesern, Leserinnen, nen tolles 2018 mit viel Gesundheit.

Und immer wieder Weihnachten

am 26. Dezember 2017 unter Grungisches, Kulinarik, Vergangenes abgelegt

Eine kleine Bildergeschichte, ich steh momentan total auch Bildergeschichten, quer durchs Zombieland (meine subjektive Empfindung in Mitten des Advent-Konsumstresses).

Weihnachten 2017

Weisse Weihnachten gabs nid

Weihnachten 2017

obwohl ich zeitweilig glaubte ich sei in Davos.

Weihnachten 2017

Doch auch der Üetliberg, mein gegenwärtig periodisch wiederkehrendes sportliches Intermezzo, hat nicht minder Wintersportortfeeling zu bieten.

Wie immer gabs auch dies Jahr beruflich ausschweifende Missionen in fremde Städte mit vielen schlechtgelauten Zombies auf jeweiligen Strassen.  Im Bild das schöne Bern mit genauso unmöglichen Velofahrern wie Zürich.

Weihnachten 2017

Somit war die Freude umso grösser in Zweisamkeit, weitfern abstruser Sonntagsverkäufe, uns ganz der Kulinarik zu widmen.

Weihnachten 2017

Und wie üblich erstrahlte auch dies Jahr unser Christbaum in angenehmer Nestwärme hinter Zombieresistente Türen.

Somit, en gute Rutsch ins neue Jahr wünscht Euch die Luisa.

CSD 2002

am 03. September 2017 unter BDSM, Vergangenes abgelegt

Legendär auch die kleine Bilderserie, als noch Digicams richtig scheisse waren.

Luisa 2002

Luisa auf dem Käfig gebunden, Wagen Mister Leather an der Pride 2002.

Luisa 2002

Damals noch in einer äusserst beflügelnden Beziehung mit Franz, ganz links in Bild.

Luisa 2002

Die Bilder schoss meine jetzige Lebensgefährtin Christina. Mein Auftritt auf dem Wagen machte Dirk Grundmann möglich welcher leider viel zu früh von uns ging.

Luisa bebildert

am 03. September 2017 unter Vergangenes abgelegt

Und ja, für Auswertige mein aktuelles Aussehen.

Luisa 2016

Mal nicht in Bergbaukluft, ich mit meiner Lebensgefährtin Christina, links im Bild, an einer Vernissage, Juli 2016. (Bild Maya)

Luisa 2017

Voll durch den Wind auf Gotschens, August 2017. (Bild Elsbeth)

Luisa 2017

Mal wenigstens Windstille, Untertägig im Juli 2017. (Bild Matti)

Blick ins Fotoalbum

am 03. September 2017 unter Transgender, Vergangenes abgelegt

Es gibt manchmal sehr bewegende Entscheide so wie etwa die Auflösung des Trans*-Stammtisches. Solch Entscheide  sind gern wiederkehrende Gelegenheit um im Fotoalbum zu stöbern und nach Erinnerungen zu forschen.  Da dies Blog auch mein geistiges Gedächtnis darstellt  und dies über die erkundeten Bergwerke hinaus, eine kleine Bilderschau der Luisa.

Luisa

Ich glaub dies Bild knipste meine damalige Freundin Monika Poser von mir. Behaupten tue ich dies sei im Jahr 1983 gewesen. Ich sitze im Cafe City Oerlikon und im Hintergrund ist noch die Gebäudezeile am Sternen Oerlikon, vor der Gentrifizierungswelle, zu erkennen.

Luisa

Die wilden Jahre vor Millennium sind geprägt von einer androgynen Artikulationsform. Experimentelle Sexualität, BDSM, Techkno, und das Kreative allgemein wirken sehr anziehend auf mich.  Gleichzeitig folgt, nach Beendigung meiner Kleinkriminellenkariere, eine neue Welle gesellschaftlicher Konflikte.

Luisa

Nen BDSM-Stammtisch, so plus minus der erste, entsteht im Widder Winterthur. Erster Meilenstein, ich bin Trans oder ich bin auch Trans, wissen tue ichs nid so genau.

Luisa

Der Switch ist perfekt, ich mach das was ich kann, ich gaff in Computer und ich mach, mir nichts dir nichts, Militär bis Ende Diensttage. Im Bild, Katastropheneinsatz Beckenried, mein letzter WK. Im Hintergrund, mein Vorgesetzter, naja ich weiss nimmer so genau wie er hiess.

Luisa

Nachts bin ich Königin der Nacht. Ich beehre Herrn Valentino an erster Stadtzürcher Dargqueenparty im Mascotte. Das Pola-Bild ist ziemlich bekannt und war nen Dankeschön fürs gegebene Fernsehen-Interview.

Luisa

Es steigt die wilde Zeit eben so wilder Partys. Fetisch, BDSM, Trans und meine überaus kommunikative Art vermengt sich zu einer hektisch pulsierenden Lebensform wer indes der hohe junge Mann neben mir ist, weiss ich leider heute nimmer.

Ich bin, Anno Domini 2000, in Jahren meiner absoluten Vitalität angekommen, Schlaf scheint in jener Zeit eine äusserst seltene Tätigkeit zu werden. Indessen ist der Glimmstängel längst nimmer mein Begleiter und mein Körpergewicht, steigt leider stetig aber unaufhaltsam.

Luisa

Es folgt, ab Mai 2001 der TG-Stammtisch,  damals im Club 696. Im August 2000 beschloss ich nur noch als Luisa zu leben.

Weiteres zu meiner Geschichte auf Luisa.net unter Bio