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Das breite Spektrum meiner Interessen als stetig wachsende Linkliste.

Archiv der Kategorie 'Kulinarik'

Meraluna auf Chili con Crane

am 24. August 2017 unter Kulinarik, Musikalisches abgelegt

Inzwischen ist Kleinluisa doch noch um ein Jährchen gealtert, Gelegenheit um mal wieder sich nen Meraluna-Marathon anzutun. Der letzte solcher Art geschah im 2016 damals mit Claudia an Seite. Diesmal indes genossen wir das umfassende Line-up in Zweisamkeit bei Chili con Carne

Mera Luna

Das Chili con Carne Rezept gibt’s bei Betty Bossi, einzig meine Fassung verzichtet auf Kartoffeln und die Bohnen sind ordinär aus der Büchse. Gleiche Grundregel wie beim Bolognese, je länger es köchelt je Geiler und wenns nen Tag steht gibt’s exponentieller Geschmack.

Und ja, das Mera-Luna Festival wird laufend vom NDR aufgezeichnet.  Die Sendungen sind auf NDR Mera Luna eine Anzahl Tage abrufbar. Tolles Geschenk, ich freu mich immer wieder auf die Mera Luna Aufzeichnung.

Gubri Luisa

Und wer rechnet,

10 x 0.1 x 2 + 10 x 1 x 5 = gibt mein aktuelles Alter.

Links
Mera Luna Beitrag 2016

Foodporno Part II und sonstige Weihnachten

am 02. Januar 2017 unter Kulinarik, Vergangenes abgelegt

Weihnachten 2016 ist Geschichte und doch dürften hier die Weihnachtbildchen nid fehlen.

Weihnachten 2016

Diese vergangenen Weihnachten 2016 zeichneten sich aus durch ein beständiges „ich mach ganz wenig“ respektive „ich mach gar nix“aus.

Foodporno Part II

Und trotzdem, fürs Kochen reichte es allemal. Im Bild das Silvesteressen, Hirschschnitzel an Rotweinsauce was den sonst.

Foodporno Part II

Und fürs in die Töpfe gucken wenn die ganz Grossen kochen, reichte es auch. Danke Claudia, hat echt Spass gemacht.

Luisa und Christina

Und, verliebt sind wir immer noch. Seit Oktober 2003 leben wir, Christina und ich, zusammen. Kennen indes tun wir uns seit Februar 2002.

Und was ich andere Weihnachten braute auf:
Foodporno an Weihnachten

Und das Rezept zu der Wilden Rotweinsauce gibts auf:
Genüssliche Momente

Fondue 2016

am 30. Oktober 2016 unter Kulinarik, Vergangenes abgelegt

Fast schon Tradition hier, das Fonduebildchen.

Fondue 2016
Zwar bereits 1 Woche Geschichte, trotzdem, die ersten sind, wie üblich, die Allergeilsten. Das Rezept für Nachahmer und Nachahmerinnen gibt’s in diesem Theater auf Foduezeiten .

Das dieser Herbst auch Landschaftlich was zu bieten hat, beweist dies kommende Bildchen aus meinem Fopa da Chianols-Fundus.

Fopa da Chianols

Und ich zieh mir Deutsche Kunstgeschichte rein, Paul Kalkbrenner am Tomorrowland 2015, voll Geil.

Schöne Sunntig

Luisa

Freudige Minionsschlemmerei

am 24. Mai 2016 unter Kulinarik, Vergangenes abgelegt

Neuliche Samstagsnachtorgie nach ebenso wuchtiger Vermess-Spazier-Sonstwas- Begegnung Seemühlischer Hadeswelten.

Minions im Anmarsch

Gebacken von Luisa

Gestaltet von meiner allerliebsten Christina

Und gegessen von Luisa, Christina und Tania.

Foodporno an Weihnachten

am 28. Dezember 2015 unter Kulinarik abgelegt

Definitiv, Diät ist übermorgen, gegenwärtig ist Schlemmern angesagt. Der hiesige Beitrag ist ein kleines bebildertes Food-Kalenderchen die Feiertage reflektierend.

Foodporno

Der 24ste war mir nur minder zu Kochenslust also gabs Räucherlachs, Morchelterrine und Brie auf Toastbrot.

Foodporno

Der 25ste, nach Frühmorgenstund und reichlich Stollenabenteuer bescherte meiner Liebsten und mir folgende Kulinarik.
Hirschschnitzel an Rotweinrahmsauce
Spätzli, Rosenkohl und zart gekochte Birne

Foodporno

Der 26ste, auch bekannt als Stephanstag, war ganz den Luisischen Traditionen föhnend.

Und nochmals weils so schön war,

Foodporno

Schweinsfilet im Teig dazu würzige Bohnen und sämiger Rahmspinat.

En guete

Mal was gezöpfelt

am 06. Dezember 2015 unter Kulinarik abgelegt

Ich bin stolze Besitzerin einer Kitchen Aid, Papa sei Dank, also machte ich zur Einweihung ein Handmade-Zopf.

Zopf Handmade

Zwar mag das Zöpfeln noch nicht meine Königsdisziplin sein,

Zopf Handmade

doch umso leckerer schmeckte das Gebäck zu Sonntagsbrunch.

Genüssliche Momente

am 14. September 2015 unter Kulinarik, Reisen abgelegt

Nachdem ich mich neulich durch Rueuner Unterwelten wälzte, war wieder ein Welnesswochenende angesagt.

Hirschchen

Eröffnet dieses bei herrlichem Hirsch, zwar nicht selbst geschossen dafür selbst gekocht, dies nach Mariane Kaltenbachers Rezept.

Das ominöse Rezept, eigentlich für Rehschnitzel gedacht geht indes auch fürs Hirschchen, hier in unzensierter Fassung, aus dem Subijagdforum gestrotzt.

Rehschnitzel an Rahmsauce
Obwaldner Rezept nach Marianne Kaltenbach

Für 4 Personen
1 Pfund Rehplätzli
1 – 2 Esslöfel Butter
1 Esslöffel Mehl
Salz, Pfeffer
150 g Pilze (ich, Luisa, nehme da ganz gerne Eierschwämli)
½ l guter Wein
2 dl Rahm (Luisa nimmt tendenziell etwas mehr Rahm)

Die Rehschnitzel im Mehl wenden und in der heissen Butter rasch anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen und warm stellen. Im Bratenfond die Pilze leicht dünsten. Mit dem Wein ablöschen. Ungefähr 5 Minuten leise köcheln lassen, wenn nötig nachwürzen, dann den Rahm zugeben, heiss werden lassen und über die Schnitzel anrichten.

In diesem Sinne, allen Nachmachern und Nachmacherinnen, en guete.

Und auch der Sonntag, unterwegs mit meiner Ex Amporn, war nicht minder gemütlich.

Amporn am Geigerwaldsee

Diesmal führte uns ein kleines Ausflüglein an den prächtigen Gigerwaldsee ob Taminatal. Unterschiedlich zu meinen üblichen Sportsleistungen war bei dieser Tour hauptsächlich mein altes Auto aktiv welches die Höhenunterschiede zu bearbeiteten hatte.

Meine äusserst reiselustige Begleiterin, die sich am Samstag des 50sten Geburtstages, Happy Birthday, erfreute genoss genauso die prächtige Naturlandschaft nahe ihrer Haustür.

Any ein wohlverdientes, erholsames Wochenende.

Essen wie die Minenbesitzerinnen

am 24. Juni 2012 unter Kulinarik abgelegt

Nein, nicht wirklich, einzig Zufall zumal ich mich als des Samstags als eher Kochfaul outete. Bekannt sind mir durch mein Bergbauinteresse manch kulinarische Spezialitäten.

So gibt’s am Fusse des Silberbergs keineswegs nur Silber oder richtigerweise Zink, nein berichtet wird hier vom höchst gebrautem Bier auf Monsteiner Höhen.

Monsteiner Bier

Es solle gar ein äusserst edler Brau zustande kommen. Anlass diesen, hier in Form des leckeren Weizenbiers, genüsslich unser Degustationskunst zu stellen. Und tatsachlich vermöchte dies, in kleiner Monsteiner Brauerei, gefertigte Bier uns durchaus zu überzeugen.

Aber eigentlich wollten wir bei herrlich romantischem Sonnenuntergang am Ufer der Albula uns kulinarisch verköstigen. Doch ehe unsere Mägen die eher unerwünschte Weitung fanden, kreuzte ein Relikt vergangener Tage unsere Wege.

Wiesner Kalkofen

Ich glaubte von weitem in diesem Monstrum eine Weiterentwicklung des Rennofens erkannt zu haben indes war stattdessen, wie die Hinweistafel zu erzählen wusste, hier einst ein Kalkofen in Betrieb. Nicht unlängst kennen wir diese Gerätschaften aus meinen Seemühleartikeln wenn doch dies Exemplar hier aus vorindustrieller Zeit stammt und auf eine hohe Handwerkskunst des Ofenbauers hindeutet.

Mich hier wieder dem Ofen verabschiedend, möchte ich die Geschichte fortsetzten und die Kulinarikerlebnisse, in wahrhaftig schöner Erinnerung, weitererzählen.

Also wir brausten weiter in die Schmelze aller Schmelzen da wo einst aus Val Tischer Eisenerze und Monsteiner Zinkerze edelste Metalle wurden.

Belaluna

Genannt das Belaluna was einstig die Bergbaugesellschaft beherbergte und wo streng der Patron anno 1800 über die Arbeiter wachte. Heute jedoch kann an warmen Tagen eine experimentell, klassische Küche auf prächtiger Terrasse genossen werden.  Auch dies Essen, wenn doch mein Wertemassstab sehr hoch angesetzt wird, kann ohne bedenken weiterempfohlen werden. Meine Wildkräutersuppe schmeckte vorzüglich und auch das Cordon Blue Bündnerstyle schmeckte hervorragend.

Tatsächlich, seit langem aus der Routine ausbrechend, am Samstag auswärts essend, waren die 350 Kilometer hin und zurück durchwegs lohnend.

Die Links in gesonderter Form
Der Silberberg
Die Monsteiner Brauerrei Biervision
Das Belaluna

Und mein Vorartikel Das Geheimnis von Val Tisch

Tour de España

am 06. Mai 2012 unter Kulinarik, Reisen, Steinerne Unterwelten abgelegt

Es ist unlängst bekannt, mein Fetisch, viele Kilometer, aussergewöhnliche Orte und exzellentes Essen.

Eine Geschichte rund um ein sonniges Land welche auch in mir noch weiter wächst da zweifelsohne Wurzeln meiner Geschichte dortig sprossten.  All jene die sich auf kommende Bergbaugeschichten freuen denen sei beruhigend erwähnt das noch viel aus diesem Kurztrip heraus entstehen wird. Insbesondere die Sierra Alhamilla Geschichte findet, dank eingehender Feldforschung, genauere Klärung.

Aber erstmals der Reihe nach

Meine stolze Mutter feierte den 70zigsten was nicht alle Tage vorkommt, Anlass um dies schöne Land, Wohn und Heimatort meiner Mutter, aufzusuchen. Ehe jedoch dies Familienfest in Denia startete war unserer eine Stärkung im Dynamic Figueres gewährt.

Spargeltortilla im Dynamic

Genüsslich hier sich meine Holde auslassend über eine delikat, zarte Spargeltortilla.

70zister meiner Mutter

Doch auch das besagte Familienfest in Denia liess keinerlei kulinarische Höhenflüge aus.

Los Baños

Die nächste Station das Thermalbad Los Baños in Sierra Alhamilla war zwar nicht unbedingt kulinarisch erwähnenswert, umso mehr deren Palmengärten ein Genuss für mein sichtlich etwas gestresstes Gemüt

Doch wer glaubt ich hätte in denen Tagen nur Bauchumfang maximiert täuscht gewaltig. Sportlich zu erforschendes lag vor der Türe und drängte nach genauerer Erkundung. Insbesondere, in Erzählungen von Grossvater Eduardo, noch bekannte Geschichten um die sagenumwobenen Minen von Sierra Alhamilla schrieen förmlich  nach genauerer Aufdeckung.

Und wer mich kennt, weiss kein Urlaub ohne Stollenerkundung, wenn doch, zugegeben, bei weitem nicht so risikobereit wie in meiner gewohnten Bergumgebung.

Stollen Erzbergwerk "Los Baños"

Die Geschichte um Sierra Alhamilla wird gewiss noch ausgedrehter Platz auf der Luisa.net Präsenz finden zumal meine gewonnenen Erkenntnisse etliche Rückschlüsse auf die damaligen Verhältnisse um 1890 zulassen.

Auch erwähnenswert, Strände Menschenleer wie kaum ich sie je erlebte doch nicht minder schön gar viel romantischer.

Strand Gabo de Gata

Hierbei im Bild der Strand kurz vor „Gabo de Gata“.

Any, meinen Interessierten vielleicht reisefreudigen Lesern eine kleine Auswahl an Links zum Thema.
Balneario Sierra Alhamilla
Leider gibt’s vom Dynamic keine Seite also kein Link

Die Geschichte um die Erzbergwerke Sierra Alhamilla dürfte kommend auf Luisa.net folgen. Bis dahin vertröstend hier, Sierra Alhamilla um 1900

Torrijas

am 08. April 2012 unter Kulinarik abgelegt

Ostern steht für Schlemmerei pur, so auch dies Jahr, konkret, das traditionelle Torrijas-Essen.

Torrijas in Zürich

Torrijas, eine spanische Osternspezialität die zweifelsohne nach weiterer Erklärung bedarf.

Darum, ein kleines Manual zur Zubereitung dieser Leckereien.

Es braucht:

  • Pariserbrot vom Vortag oder 2 Tage alt
  • Milch (viel, 1 Liter, aufwärts je nach Brotmenge)
  • Pulverisierter Zimt (weniges 2 bis 7 g)
  • Zucker paar Esslöffel
  • Eier, richtig viele 4 bis 8
  • Sonnenblumenöl oder traditionell Olivenöl
  • Schön flüssiger Honig

Part I

Pariserbrot in Scheiben schneiden und flach in Schale, Gratinform legen.

Währenddessen Milch sanft in Pfanne warm machen anschliessend Zimt und Zucker dazugeben. Alles sachte umrühren so dass die Milch leicht süsslich etwas nach Zimt schmeckt.

Torrijas in Zürich

Im kommenden Schritt die Torrijas mit der süsslichen Milch grosszügig übergiessen. Das Brot nun anschliessend zugedeckt einen Tag stehen lassen. Bei bedarf etwas der süsslichen Milch dazugeben so das letztlich die Torrijas richtig vollgesogen  mit der Milch nach ca. 1 Tag gebraten werden können.

Part II

Am Tage des Genusses, Eier zerdeppern und in Suppenteller geben. Torrijas im Ei grosszügig wälzen und anschliessend im nicht allzu heissem Öl braten.

Torrijas in Zürich

Anschliessend goldgelb gebratene Torrijas erneut in eine saubere Schale geben.

Torrijas in Zürich

Die noch warmen Torrijas leicht mit Honig übergiessen und eine stunde ziehen lassen.

Dies Festmahl eignet sich ideal zum ausgedehnten Brunch.  Heute doppelt optimiert  da ich wieder einst den Bau des Fuchses beanspruchen wollte und etwas Kraft benötigte. Diesmal genannt die mittelalterliche Mühlisteinproduktion der Untertagssandsteinbruch Zweidlen doch zu dieser Geschichte kommend hier.

Ansonsten, en guete

 

Weihnachten 2011, kein Jahresrückblick

am 26. Dezember 2011 unter Kulinarik, Vergangenes abgelegt

Es ist, wie so oft entgegen vorherrschenden Massenströmungen, mir überhaupt nicht danach etwelche Jahresrückblicke zu verfassen. Schier Dauerzustand sei in etwa meine Auseinadersetzung mit Geschichte sowohl die meinige wie auch die Fremde. So solle in diesem Beitrag dies Blog die ursprüngliche Tagebuchform  wieder finden ehe ich wieder Steine spalte.

Also, wir wissens, meine RTUs, sie zählen fleissig. Die letzten gemütlich vor sich hin Energiemanagend im Globus Zürich. Und wenn sie nicht gestorben sind, was ich eindeutig nicht erwünsche, so tun diese fleissigen Helferchen immer noch Energiewerte erfassen. Dies ohne mich denn das Weihnachtsfest und meine auf mir klebende Grippe erbat um gemütliche Befeierung.  Die Grippe lässt, ab soviel Feier, allmählich von mir während der Bauchumfang doch eher zunimmt.

Any, das Filet im Teig gelang mir auf den Haarpunkt. Und auch sonstig schienen uns die Genussgötter in jeder Beziehung wohlgesonen zu sein.

Klar, wie alle Jahre um diese Daten, durfte auch diesmalig die kleine Pyrotechnische Einlage nicht zu kurz kommen. Und auch gar die zart SMligen Momenten fanden Einzug in unsere gelebte Gemütlichkeit.

Des Weiteren, so sei dank dessen proportional grosszügigem Zeitvolumen, nicht einzig hier mein publizistischer Niederschlag haften geblieben. Es war mir seit langem wieder möglich Einiges aus meiner Tastatur ins IG BDSM Forum zu pflanzen. Was, so hoffe ich, die einten oder anderen Leser, Leserinnen, vielleicht minimal etwas Geistig etwas vorwärts stosst.

Foduezeiten

am 26. September 2011 unter Kulinarik abgelegt

Um mich nicht hier wieder in etwelche  Bergwerksgeschichten zu verhädern und meine möglichen Leser erneut zu langweilen,  wiedereinmal eine Geschichte aus meinem Alltag.

Es ist kalt und es ist Foduezeit, so geschehen neulich freitagabends.
Welch Genus die Legendäre Christina, meine Liebste und ich, uns genehmigten.

Und da mich immer wieder Freude nach meinem Rezept fragen, erwähnt sei, eine waschechte Spanierin, meine Mutter, lehrte mich die Kunst des Fonduemachens, hier nun Luisas Rezept.

Rezept für zwei Verliebte
5 Frischback Baguettes
400 Gram Käsemischung Moitié Moitié (gibst im Coop)
4 dl Weisswein
1 Glas Kirsch
2 Knoblauchzehen
1 Teelöffel Maizena
Wenig weiser Pfeffer aus der Mühle

Die 5 Frischback Baguettes aufbacken und nachdem diese ausgekühlt sind, rund 10 Minuten Wartezeit, in Würfel schneiden.
Der Weisswein im Fonduecaquelon erwärmen
Knoblauchzehen dazugeben
Käsemischung dazugeben
Das Fondue zum köcheln bringen
Maizena im Kirsch auflösen und die Kirsch-Maizena-Mischung dem Fondue, vorsichtig unter ständigem Umrühren, beigeben
Mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen und ferig ist die leckere Töpfchen

En guete