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Das breite Spektrum meiner Interessen als stetig wachsende Linkliste.

Archiv der Kategorie 'Grungisches'

Neues aus der Hipsterfront

am 08. Juli 2018 unter Grungisches, Stadtindianer abgelegt

Neulich auf dem Weg nach Hause begegnet mir eine Bruchbude des Prädikats Spekulationsobjekt.

Geierbuden

An sich ein schönes Stadt-Haus mit welchen einiges zu machen wäre

Geierbuden

würden nicht welche nie den Hals vollkriegen und andere jeden nur erdenklichen Preis zahlen um ein bisschen hip zu sein.

Ergo, Zürich, die selbsternannte Geldhauptstadt versinkt im der Borniertheit Neureicher Finanzjongleure. Zeit für en richtig zundhaftes Züri-Brännt.

Ende des Trafic-Klaus

am 04. Februar 2018 unter Grungisches, Seitwärts parkieren abgelegt

So wird’s gemacht

Als erstes benötigt man ein Nur-Text-File mit folgendem Inhalt:

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http(s)?://(www\.)?ateliereisen.ch [NC]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http(s)?://(www\.)?blog.ateliereisen.ch [NC]
RewriteRule \.(jpg|jpeg|png|gif)$ - [NC,F,L]

klar, die Domain muss auf die betreffende Seite lauten, in meinem Falle ateliereisen.ch respektive blog.ateliereisen.ch

Dies Textfile wird gespeichert und benamst mit .htaccess und ins Webseitenverzeichnis gesetzt.

Fertig ist der Spass und schon sind, auf einen Schlag, etliche, richtig üble Scheissseiten wunderschön verunstaltet.

Links
Ein ganz praktischer HTACCESS-Generator htaccesstools.com/hotlink-protection/

Trafic-Klau

am 31. Januar 2018 unter Grungisches abgelegt

Liebe Leser
Liebe Leserinnen

Nachdem zunehmend grottenschlechte Pornoseiten Bilder, für dessen Seiten, auf meinem Host linkten und mir somit den von mir teuer bezahlten, Trafic klauten, sah ich mich gezwungen dies mittels HTACCESS radikal zu unterbinden. Oft waren die gesetzten Bildkommentare zu meinen Bildern schwer Ehrverletzend und unter jeder Sau. Nun ist es mir gelungen, mittels dieser kleinen Server-Anweisung, hunderte von Pornoseiten auf eines Schlag zu verunstalten, was mich natürlich mega bespasst.

Leider  wird diese Massnahme auch Bildnutzer treffen die mir durchaus sympathisch sind und mit denen ich gerne weiterhin eine konstruktive Vernetzung pflegen möchte. Wo ich solche, mir wohlgesonnene, zu mir Bildlinkende, mittels Serververweisstatistik, erkenne, versuche ich die jeweiligen Seitenbetreiber mit dem fehlenden Bildmaterial auszustatten.

Jene die mir entgehen, bitte meldet Euch luisa@luisa.net

Und immer wieder Weihnachten

am 26. Dezember 2017 unter Grungisches, Kulinarik, Vergangenes abgelegt

Eine kleine Bildergeschichte, ich steh momentan total auch Bildergeschichten, quer durchs Zombieland (meine subjektive Empfindung in Mitten des Advent-Konsumstresses).

Weihnachten 2017

Weisse Weihnachten gabs nid

Weihnachten 2017

obwohl ich zeitweilig glaubte ich sei in Davos.

Weihnachten 2017

Doch auch der Üetliberg, mein gegenwärtig periodisch wiederkehrendes sportliches Intermezzo, hat nicht minder Wintersportortfeeling zu bieten.

Wie immer gabs auch dies Jahr beruflich ausschweifende Missionen in fremde Städte mit vielen schlechtgelauten Zombies auf jeweiligen Strassen.  Im Bild das schöne Bern mit genauso unmöglichen Velofahrern wie Zürich.

Weihnachten 2017

Somit war die Freude umso grösser in Zweisamkeit, weitfern abstruser Sonntagsverkäufe, uns ganz der Kulinarik zu widmen.

Weihnachten 2017

Und wie üblich erstrahlte auch dies Jahr unser Christbaum in angenehmer Nestwärme hinter Zombieresistente Türen.

Somit, en gute Rutsch ins neue Jahr wünscht Euch die Luisa.

Der Poltergeist geht um

am 02. Juli 2017 unter Grungisches, Stadtindianer abgelegt

Merkwürdiges geschieht in, und um unserer vermeidlich, ruhigen Wohnumgebung.

Sihlfeldstrasse 95

Zwar ist dank fortschreitender Gentrifizierung der Hippsteranteil massiv angestiegen doch die Ruhe, nach auferlegten, SP-Zwangsverkehrsberuhigung, ist keineswegs eingekehrt.

Im Gegenteil, merkwürdige Geister streifen nachts umher und treiben Kryptisches.

Sihlfeldstrasse 95

In unserer Hauseingangstüre klafft, in der drahtverstärkten Scheibe, eines Tages, ein glatter Kleinkaliberdurchschuss. Indes ist, untypischerweise, weit und breit kein Projektiv auffindbar. Nichts minderes als ein Zauberer mit ebenso effizientem Zauberstaub könnte hier ein zerstörerischer Blitz ins Glas geworfen haben.  So genau weiss dies niemand der Bewohner, respektive, ich wage zu behaupten , so genau wills niemand wissen.

Wächterinnen des Heizungskellers

Da schienen auch die Wächerinnen des Heizungskellers wenig bis gar nichts entgegenzusetzen.

Nicht weit fern unseres Domizils, genau ein Vollgeschoss tiefer, tut Zeitgleich ein wirklich rabiater Poltergeist seinem Namen alle Ehre. Angst befällt mich um die altehrwürdige Statik eine eben so alten Hauses.

Wohnungstüre

Doch gipfeln tut dieser Geistertanz als eines Tages uns der stechende Geruch von, vor sich hin, faulender Fisch ins feine Näschen sticht. Die genaue Analyse mit UV-Licht, ich kuck ja auch CSI, zeigt Eindeutiges. Unsere Wohnungstür ist wild verspritzt mit einer nicht weiter identifizierbaren Substanz. Diese inzwischen eingetrocknete Flüssigkeit stinkt ohne Zweifel fürchterlich. Allfällige UV-Sichtbare Schüttspuren, die Treppe abwärts, weisen auf die Wohnung unter uns.

Klar ist dass ich meinerseits reagierte und mittels Brief die Bewohnerschaft informierte. Ob dies, wie auch weitere Massnahmen, die Geister besänftigen wird, stell ich indes mal grundsätzlich in Frage. Klar ist auch, vieles was hier geschieht entzieht sich meinem rationellen Verständnis so muss ich wohl mit denen Geistern leben.

Also nix anderes als denen alten Zeiten nachtrauern als noch Autos die Durchgangs-Strasse belebten und ein friedliches Zusammenleben harmonisch funktionierte.

Für Geisterjäger, die Geolokation
681’379.4, 247’900.8

Nicht nur blumige Weihnachten

am 20. Dezember 2016 unter Grungisches, Ultimatives Bla abgelegt

Wer zu heutigem Tage die Zeitung aufschlägt wird von dieser in nicht minderer Heftigkeit zurückgeschlagen. Ich meine, die  absolut abgedrehtesten Menschen artikulieren sich gewalttätig, offenkundig diese kommenden Vor- Feiertage. Wieso dem so ist kann ich, bescheidenes Wessen, einzig mit weit übersteigerten Erwartungen an die kommenden besagten Feiertage erklären.

Das offensichtliche Frustpotential lässt Männer in Moscheen wild um sich schiessen und mit Sattelschleppern in Menschengruppen rasen.

Nichts desto trotz kann ich an Weihnachten nix dämonisches entdecken und wünsche mir Frieden, Frieden und nochmals Frieden und dies, wohlverstanden nicht nur an Weihnachten. Wenn doch, an Weihnachten, mein Bedürfnis zur Äusserung solcher Gedanken, zweifelsohne, überhand nimmt.

Ich selbst gönne mir all jenes was die stressigen Tage über schlicht kein Platz zu haben scheint und doch meinen Bedürfnissen entspricht.

Kulinarisches Zuhause

Ob nun Kulinarik, liebenswerter Besuch oder sonstwie Spass-Machendes. Diese Tage, absolut Erwartungsneutral, sind Genuss pur und wenn dem nicht so ist, so muss ich an meinem Verhalten wohlwollend noch was Schrauben.

Blumen an Weihnachten

Ich wünsche meiner Leserschaft und allen anderen auch, ein friedliches, genüssliches Weihnachtsfest.

Möge dieser Frieden weit über die Feiertage hinweg hallen

Transphobie wird Salonfähig

am 07. April 2016 unter Grungisches, Politischer Grunk, Transgender abgelegt

Neulich Nacht, zu nicht allzu später Stund, im Schweizer Fernseher, eine zu Grossteilen Zuschauergebührenfinanzierte staatliche TV-Anstalt, flimmert Dreamteam Giacobbo/Müller über die Mattscheiben. Genannte zwei Herren, Viktor Giacobbo und Mike Müller nennen sich Satiriker und lästern Doppelt gemobelt, im 3 Minutentakt, über allerlei real existierende Minderheiten und dies tief unter aller Gürtellinien.

In der Sendung Giacobbo/Müller vom Sonntag 3. April 2016 war die Umbenennung der SP Frauen in SP Frauen* Thema ihrer transphob ausufernder Hetze. Fern jeglichen Satire, scheinen die gebürtigen Herren, des schlechten Geschmacks übermächtig, sich vornehmlich auf die Fähigkeit des Pickeln im Stehen zu fokussieren. Despektierlich anwendend der Begriff Transe, respektive SP-Transe, zahlreich die 3 Minuten füllend, wird, wohl verstanden staatlich öffentlich rechtlich, rege transphobische Scheisse heraus gelabbert.

Ganz im Sinne des aktuellen Zeitgeistes alla AfD und SVP, werden Minderheiten zunehmend diskreditiert und diskriminiert. Diesmal warens Menschen mit abweichender Geschlechtsidentität, morgen könntens Schwule sein, übermorgen sind Personen ohne Schweizer Pass dran und in naher Zukunft rennen vielleicht gar Killerkommandos durch die Strassen und morden alle die, welche nicht ins normative Schema etwelcher Volksverhetzter passen. Genannte zwei Herren Viktor Giacobbo und Mike Müller dürfen sich durchaus des Attributs Volksverhetzter mit erfreuen.

Satire endet da wo Hetze beginnt. Der Anfangspunkt einer Hetze sei gesetzt bei Transenwitz, Giacobbo/Müller machtens neulich vor, und die tragische Fortsetzung könnte schlicht in Hassmord enden. Soviel Giacobbo/Müller darf in einer friedlich zusammen funktionierenden, demokratischen Struktur definitiv nicht sein.

Es kann nicht sein das Minderheiten auf tiefster Genitalebene diskreditiert werden

Es kann nicht sein das der „Transenwitz“ wieder Salonfähig wird

Wir Trans* Menschen und alle freiheitlich, denkenden Gesellschaftsmitglieder und Mitgliederinnen müssen definitiv dieser Entwicklung entschieden entgegenstehen.

Somit, liebe Leserinnen und Leser, bitte ich Euch zur Mitunterzeichnung folgender Petition:

Wir fordern eine öffentliche Entschuldigung von Giacobbo / Müller bei Transmenschen

Giacobbo / Müller

 Ich bedanke mich hiermit für die zahlreiche Unterstützung der Petition.

Ostern Ade, auf zu neuen Heldentaten

am 28. März 2016 unter Grungisches, Politischer Grunk abgelegt

Prinzess Luisa wünscht Euch liebe Leser und Leserinnen nen ganz tollen Wochenstart.

Prinzess Luisa

Und denkt dran, Braun ist scheisse trotz täuschendem Blau.

afd_kacke

Nun denn, möge die Welt doch noch irgendwie den Rank finden.

Volksverhetzer und weitere Grünwiesenverschander

am 07. Oktober 2015 unter Grungisches, Musikalisches, Politischer Grunk abgelegt

Zweifelsohne, es herrscht Wahlkampf im kleinen Ländle und wohin Frau fährt, überall spriessen Volksverhetzter aus grünen Wiesen.

Passend zu meiner gegenwärtigen Wahlfreude dies kleine Liedchen mit eben so trefflichem Texte.

Wer meine Ergüsse kennt wird Wissen wie, wer und was ich meine und wer nicht, sich indes trotzdem hierher verirrt, wird hoffentlich genau das Richtige zu denken befähigt sein.

Aber, mach jene, sich in Bauernswiese vorstellende, mit S beginnend und endend auf VP, mögen in mir gegenwärtig ungeahnte Aggressionen zu wecken.

Nazialarm oder ein Wohnquartier wird von beschränkten Bullenhinrnern annektiert

am 31. Mai 2015 unter Grungisches, Politischer Grunk, Stadtindianer, Transgender abgelegt

Die Begegnung der transphoben Art, Tatort Züri Lochergut

Ich war, wie so oft die Tage ein und aus, in meinem Wohnquartier unterwegs. Heute, anfänglich beim Kaffee mit meiner Liebsten im Lochergut ,sollten anschliessend einige Einkäufe erledigt werden. Also steuerte ich in Begleitung meiner Lebensgefährtin in nebenan liegendes Coop-Lädeli wobei Lädeli, zugegeben, sichtlich untertrieben wirkt. Knapp vor deren Eingang erpirschen mich zwei Polizisten im zivil, Männchen und Weibchen im Duett.

Ruppig werde ich aufgefordert ihnen zu folgen und mein Ausweis auszuhändigen. Die Polizeimarke die mir unfreundlicher Herr der Schöpfung hastig entgegenstreckt, bin ich in der kurzen Sequenz, ohne Brille, nicht befähigt zu lesen. Meine Frage wieso ich mich solch einer unangenehmer Prozedur, am Eingang des Coops stellen muss, wird mit der trivialen Lüge beantwortet ich gleiche einer Person währenddessen meine Lebensgefährtin mein Verschwinden wahrnahm und in Folge zurück zum Ladeneingang kehrte. Dortig angekommen bemerkte sie meine Unangenehme Lage und Fragte nach weiteren Einzelheiten worauf Obercop des Zweiergespanns meine Liebste anschnauzte und zu 2 Meter Abstand verdonnerte.

Nachdem die obligate telefonische RIPOL-Anfrage ein negatives Ergebnis zu meinen Personalien brachte, schien das Männchen dieser unangenehmen Spezies um Exponenten bissiger zu wirken. Weibchen, Frau Zivipolizistin, wiederum wirkte komplementär zu dessen Kollege, äusserst Wortkarg und eher Auskunftsscheu. Einzige Frage die das Zivi-Weibchen an mich richtete war ob ich verbotene Sachen in meiner Handtasche mitführte.

Also, musste, nachdem sich offensichtlich über mich keinerlei Einträge im RIPOL fanden und ich eh aus deren beschränkten Hirnern immer noch äusserst suspekt wirkte, meine Geldbörse und meine Handtasche durchsucht werden. Auch diese, Juristisch nicht wirklich haltbare Aktion, brachte aus deren Sicht nicht die erhoffte Wirkung.

Coop Vorplatz

Tatort am Mittwoch den 27.5.2015 um ca 17:30 Vorplatz Coop Lochergut 681456 / 247763 / 412m

Die kleine Analyse nachträglich in aller nötigen Ruhe lässt ein einziger Schluss zu.

Ein Polizistenteam in Zivilkleidung macht Jagt auf sogenannte Briefchendealer. Irgendwo erpirscht mich das Zweiergespann beim Gespräch mit meiner Holden. Die Tatsache das ich zwar wie eine Frau gekleidet bin und auch wie eine aussehe aber meine Stimme, aus deren Verständnis heraus, gar nicht zu einer Frau zu passen scheint, wirft mich sogleich schlagartig auf die Verdächtigenliste.

Ziemlich bald haben mich die zwei Vollpfosten als Trans zu identifiziert. Logische Schlussfolgerung ich zuunterst in der Nahrungskette und sie, die herrschende Rasse welche sich sämtlicher Rechte bemächtigen kann, hat, des Auftrages willen, mich mit aller Hartnäckigkeit zu filzen.

Bullendenken, ist einfach und logisch, Trans gleich Drogendealer weitere mögliche Optionen allerhöchstens, Drogenprostituierte. Dies begründet deren Hartnäckigkeit und Verbissenheit beim durchwühlen meiner, ausnahmsweise, praktisch lehren Handtasche. Gefunden haben sie gar nix, eine Entschuldigung folgte keine stattdessen machten sich die beiden Zivibullen stillheimlich, etwas geknickt, vom Acker.

Ich, mit jeder Erfahrung reifer werdend, würde heute definitiv Einiges anderes machen. Der Kontrolle, unter denen gegebenen Umständen, tät ich mich wahrscheinlich erstmals mit einer sanft dosierten Renitenz zu entziehen versuchen. Ein Blick in die Handtasche wie auch ins Portemonnaie tät ich, solange mir möglich, auch erstmals verweigern. Die Anzeige wegen Amtsmissbrauch, obschon ich mir durchaus bewusst bin dass diese von geringer Wirkung wäre, betrachte ich als ein durchaus erstrebenswertes Ziel. Es ist nicht lange her als, in nahen Gegenden, Trans von sogenannten Ordnungshütern aufs schärfste verfolgt wurden. Unsere Sicherheit kann nur mittels Kampf und gezielter Gegenwehr wachsen.

Links:
Gruppe für Menschenrechte
www.augenauf.ch

Voll der Porno auch hier

am 18. März 2014 unter Betrachtungen, Grungisches abgelegt

Wie der Uni Züri verwendete Paketfilter zu wissen glaubt, betretet, respektive betrachtet ihr sogleich eine Pornoseite.

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Indes, im Unterschied zur Luisa.net Seite kann ich dies hier, auf der Stammdomain www.ateliereisen.ch beziehend, noch halbwegs nachvollziehen.

Eines in allen Ehren, Paketfilter taugen einzig zur ungefilterten Zensur, ergo die Qualität solcher Paketfilter ist äusserst fragwürdig noch fragwürdiger sind jene die solch Teils in die Netzwerke einbauen.

Eine Hochschule die sich auf die Fahne schreibt den Wissensaustausch zu pflegen ist gar noch um Längen fragwürdiger.

Doch es gibt auch einen  CCC welcher Kritik am universitären Vorgehen äusserte und so besteht der Filter seit heute „nur noch“ im öffentlichen Bereich.

Hauptgeschichte auf www.luisa.net

Der Zürcher CCC  https://www.ccczh.ch

Stadtentwickelnde Revolten

am 01. März 2014 unter Grungisches, Politischer Grunk, Stadtindianer abgelegt

Kleiner Spaziergang jenseits Güplisozialisten-Profilierungsbauten und doch haargenau auf derer. Die Wahre Liebe aller Wahren Lieben genannt diese der unermüdliche Wiederstand.

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Das neue Stück Revolte oder deren Auslöser?

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Den nichts desto trotz, der wahre Weg zur wahren Liebe ist manchmal doch erstaunlich naheliegend.

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Und, äh, ob hier die Wahre Liebe wächst, bin mir irgendwie nicht so sicher. Doch eines in Gewissheit, sie thront zuoberst des Profilierbaues, was für prächtige Aussichten sich anbahnen.

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Und nicht weitig, ganz klar im Sog des Güplisozialismus, Widerstand wächst.

Klar, die Häuser denen die drin leben.

Ein grosses Dankeschön all jenen die des Ungehorsams die Welt doch wieder ein bisschen ins richtige Eck rücken.

Eine Luisa, hin und wieder doch wieder glaubend ans richtig-gut-kommende.

Mainstreamisierung des SM-Kuchens

am 11. Januar 2014 unter BDSM, Grungisches abgelegt

Es war einmal….

Tatsächlich, damals solle alles besser gewesen sein?

Nein, einiges wandelte sich, Pech für mich die ich in den Anfängen, im Elfenbeinturm sitzend, all den feinen Köstlichkeiten schlemmerte.

Ein zweifelsohne kleines cosmopolitanes Grüppchen grossstädtisch, unabhängiger Lebensgeister traf sich bei *Heidi und Co zu freudigem und sehr verborgenem  Stelldichein. Was sich bewegte und die Grenzen zwischen Lust, Geschlecht, Fetisch, Leidenschaft und Schmerz aufweichte, war grossstädtisch, weitgereist, gebildet und Linksautonom denkend. So entstanden viele Projekte im städtischen Spannungsfeld besetzter Industriekomplexe. Die Schwulenbewegung mit dessen gewachsener Struktur im Grossstadtraum lieferte hierbei wichtige Impulse wenn nicht gar eigenständige Projekte, genannt etwa das Laby mit *Temple of Madness-Partys.

Bondage

Wer damals diese sogenannten etablierten Grenzen zu demontieren wagte war, weit fern der Landbevölkerung, ein unabhängiger, durchwegs, leider auch, elitärer Kreis angehörend. Der Untergrund mit deren Zentren wuchs im Stadtgewühl einer Baslerstrasse oder einer Geroldstrasse, genüsslich vor sich hin.

Der Mix zwischen Hausbesetzerszene, Techno und Technologiekids, Fetischpuppen, SM-Zirkeln und Kreativjunkies braute ein äusserst leckeres Süppchen von welchem, logisch, alle naschen wollten. Der Begriff Happening erreichte, nach Dadaisten und sonstige Exoten, erneute Bedeutung im zunehmend unüberhörbarem Grossstadtgeflüster. Monetäres indes schien dies intellektuell gutbetuchte, sich alles zusammenkramende, Völkchen kaum zu interessieren. Die Folge war ein allgemeines Unverständnis jener Hündeler-Landmenschen-Generation die dies Elfenbeintürmchen, dank dessen Unverständnis, frischfröhlich weiter Zementierte.

Für mich schien in der Folge dies Schlaraffenland nie zu enden und währenddessen Streetparade, *Purple Porno Grove Convention und *Streichelzoo richtig für Furore sorgten, war der Hunger, und vor allem die Lust, an diesem zart süss schmeckendem Wein geweckt.

Es waren die Verbreitungsmöglichkeiten, die Prinzessinnen und vielleicht gar letztlich die Gier welche zum Zerfall einer aufkeimend, kreativen Kunst und Kulturform, sorgten. Ich, mich zählend zur Spezies Prinzessinnen, war baldig befähigt die neuen Möglichkeiten, hochgelobtes Internet, zu nutzen und bis zum geht nicht mehr, auszureizen. Der zart süss schmeckende Wein war baldig über alle Leitungen verteilt und allmählich schien gar der landbevölkernde Anglo  die Kunst des Browsers-Aufrufen zu beherrschen.

Unvermeidbar die Sogwirkung,  Aargauer und sonstige Angloiten suchten zu Hauf, sich an fleischlicher Lust laben wollend, städtische Gefilde auf. Im Gegenzug dazu war die Lust erwacht diesem Anglovolk die Brieftausche richtig fett zu erleichtern. Die Gier war geweckt und unter die Kreativen mischte sich Orange, Coca-Cola, Nestle und sonstige Perverse.

Was früher Happening war, ist heute purer Kommerz und wo damals ziemlich Abgeschwebte einige Grenzen sprengten säumen heute Idioten die Streetparaderoute.

Was damals ein illustrer Kreis Grossstadtindianer zusammenzimmerte findet heute scheinbar Niederschlag auf der TFT-Scheibe gelangweilter Hausfrauen.

Das Ende und ein möglicher Neubeginn ist lange fällig nachdem sich nicht wirklich Hineingehörende in alten Industrieruinen tummelten.

Erklärendes *

Heidi Ackermann, Inhaberin Boutique Bellezza
Temple of Madness, legendäre Fetisch und SM Partys im alten Aluswiss-Areal
Purple porno grove convention, kleine Truppe Goa-Partymacher mit erotisch kreativen Ambitionen
Streichelzoo, ein Happening-Mix zwischen Bondage, Fetischästhetik und Berührung.

Fickibook und sonstig kollektives Gegrunze

am 24. Juni 2012 unter Grungisches, Politischer Grunk abgelegt

Spaziergang durch ein menschlich animalisches und wirklich unästhetisches Artikulationsfeld.

Meine Betrachtungen einer puren, ungefilterten Darstellung absoluter Loser in der von Schrott weit überladenen Facebook-Welt.

Was sind meine Wertmassstäbe und lieg ich nicht mit meiner Kulturanschauung  jenseits einer effektiv ablaufenden Realität? Eine Frage die mich immer wieder aufzuwühlen vermag umso mehr als ich mit meiner Denkensform scheinbar mit der sogenannten demokratischen Mehrheit schmerzlich kollidiere.

Sind meine Freude die falschen Freude
oder sind meine Freude, schlicht und ordinär gesprochen, fragwürdiger Schnitt durch eine wirklich existierende Zombiegemeinschaft?

Man sagt uns, die kapitalorientierte Hochfinanz, ficket und seiet ruhig, nur so lässt sich, meiner Meinung nach, die absurd ungleiche Güterverteilung begründen. Börsenkotierte Facebücker und sonstig sogenannte  soziale  Medien, die logisch überhaupt nicht sozial sind, dienen dazu Transportgefäss zu sein um die animalischen Grundbedürfnisse dem Massenmob schmackhaft machen und deren mögliche Bedürfniserweiterung eng zu halten. Güterverteilung lässt sich somit im Sinne der Besitzenden noch optimaler Verteilen. Während die einten sich mit der billigen Darstellung ihrer Herumfickerei, und dem posten sexistischer Witze begnügen, schlürfen Börsenspekulanten und WWW- Manipulierer genüsslich an dessen, durch unseren Schweiss erwirtschafteten, Gewinn herum. Ein Gewinn per se welcher uns allen total Bescheuerten zustehen sollte.

Und doch, ich sollte vielleicht etwas genauer auf die dortig versammelten Individuen achten um halbwegs sinnvolle Erklärungen für das millionenfache Heranwachsen dieser Manipulationsplattformen zu finden.

Vier von deren wirklich fleissig kontaminierenden Grundcharakteren.

Der „Wichtigtuer-Loser“
Ein Zeitgenosse welcher sich mit deren generierten Like Frazebook-Bestätigung sein mentaler Orgasmus aufbaut. Er kann nichts, er ist nichst und er ist doof wie Katzendreck nur dessen Heizwert erreicht er nie.  Der Wichtigtuerloser will möglichst viel Lobgesagt und positive Kommentare ernten, dazu ist ihm keine Aktion zu spektakulär und kein Foto zu gewagt. Egoistisch seinem Selbstbeweihräucherungstrieb folgend ist ihm jede nur erdenkliche Grenze stink egal. Kritische Töne mag dieses Würstchen keine vertragen im Gegenteil ein Konstrukt möglichst Gleichgeschalteter muss her ehe diese Spezies die Sozi-Netzwerke mit richtig schlechten Bildern flutet.

Der „unkreativ saublöd Lustige“ auch genannt „Homo-Sauglatischmus“
Es ist die Masse an sexistischem Getue was letztlich eine durchaus destruktive Haltung artikuliert. Und es sind die richtig Doofen die solch Verknüpfung nicht mal realisieren. Wer herumsurft und nach Lustigem Ausschau hält wird meinen sich im düstersten Mittelalter wiederzufinden. Eine Zeitepoche wird dem kritischen Leser vor Augen geführt als all dies Andersartige mittels Gespött bis hin zu Feuer und Flamme zu Nichte gemacht wurde und dies im Jahre 2012. Der Homo-Sauglatischmus indes liegt weit fern im Verständnis dieser Kernbotschaft. Frohlockend postet dieser Schelm all den zusammengetragenen Scheiss um deren Verbreitung richtig fett zu Förden.

Der „Pfau mit fremden Federn“
Die Idee der Opensorce, gemeinsam wir Teil einer fliessenden Entwicklung, ist leider längst niedergeschmettert. Ein Regiment an federlosen Pfauen klaute zusammen was andere mit viel Begeisterung einst, auf dem Weg zu einer gemeinschaftlicheren Gesellschaftsstruktur, zusammenbauten.  Der Pfau mit fremden Federn ist ähnlich dem Wichtigtuer-Loser ein Schwerstabhängiger möglicher Lobgesänge. Im Gegensatz jedoch zum Wichtigtuer ist der Fremdfederpfau noch viel dümmer, folglich kann dies Federvieh nur dank der Produktionsvielfalt seiner Mitmenschen existieren. Absolut ätzend diesem Tier zugeordnet den stark verzerrten Realitätssinn.

Die „ach ich bis so geil Prinzessin“
Eine Spezies die zumeist weiblich, im gekonnt beschleunigtem, Tempo es versteht dessen eigenes Grab zu schaufeln. Mit jedem Post demontiert dies Persönchen ihr Recht auf selbstständige Entfaltung und kritisches Denken. Auch dieser Charakter ist stark abhängig von expotential sich vermehrendem Lobliedchen in Form von Likes und Kommentärchen. Indes hierbei Standbein das ad absurdikum Leben, leider noch existenter, Rollenstereotypen. Klar, hierbei, die geglaubt wichtigste Sache der Welt ficki ficki  ist Träger für die summierenden Likes und Kommentare. Wer diesem Prinzip unterliegt dem wird jegliche Kompetenz ausserhalb der Sexschiene  abgesprochen. Das kuriose daran, dies Frauenzimmer, von der Überzeugung genährt das Technik nur Männersache sein, lebt noch heute im Irrglauben das ein Publizieren im WWW absolut anonym geschieht.

Und doch, es gibt anders und dies freut mich.

Und meine Erkenntnis daraus,
Aufräumen ist angesagt!!!!

Luisa,
ich bin Frau, ich bin nett, ich bin kritisch, ich bin kreativ, ich bin schlau, ich bin intelligent, ich bin kompetent,
und hauptsächlich, ich bin Mensch.