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Archiv der Kategorie 'Grungisches'

Corona ist ein Bier

am 13. Mai 2021 unter Grungisches, Politischer Grunk abgelegt

Und Bier bedeutete in Zeiten der Prohibition ein breit, staatlich zu kontrollierender Umstand. Dass die Geschichte sich permanent zu wiederholen scheint und dass rein gar nix an überlieferter Erkenntnis übrig bleibt, macht uns Historienforscher leider gänzlich überflüssig.

Zum Glück ist die Welt nicht nur absolut und eine Historienforscherin probt den Aufstand.

Da ich gegenwärtig recht viel über die Beobachtungen um diese Pandemiegeschichte publiziere und ich trotzdem an die  Historienforscher glaube, schaffte ich eine Seite namens „Und dann ward Corona„ auf Luisa.net.

Als Idioten die Welt regierten

am 09. Mai 2021 unter Grungisches, Politischer Grunk abgelegt

Ich habs bereits auf Luisa.net gegackert aber bekanntlich hält doppelt, besser.

Wir nennen die Jahre 2020 / 2021 und Kulturell steckt eine breite, globale Gesellschaft in der Abwärtsspirale. Einst nannten Ignoranten, Demokratie das erstrebenswert, funktionierende System und merkten nicht dass dies geschaufelte Grab der Scheindemokratie, sie und viele Weitere, in naher Zukunft, verschlingen würde. Es schleicht sich eine Diktatur nach Chinesischem Hightech Vorbild, ein und kein Schlafschaf wagt ein Aufbegehren.

Ich weiss nicht so recht ob am Anfang dieser glühend heissen Story ein Virus stand. Momentan sind Jahres-Sterbezahlen kaum von anderen Jahren zu unterscheiden  und mit globaler Hysterie lässt sich schlicht nicht alles pauschal erklären. Manch Verschwörungstheorie  gewinnt regen Auftrieb und auch wenn einige Analysen hanebüchend haarsträubend wirken so gibt’s tatsächlich die einte oder andere nachverfolgbare Plausibilität.

Die Propagandamaschine mit Staatsmedien und Somaruga-gekauften Printkonzernen steht einen damaligem Naziregime in nichtsem zurück. Das gut geschmierte Gehirnwasch-Maschinchen tut sauberste Arbeit und die Konsum-Lulle ist voll der Volks-Dope.

Die jenigen, wenigen, die Aufmupfen  erfahren eine nie da gewesene Repression. Die Rolle der Staatsmedien als Bild-Zudiener aktiver Strafverfolgungsbehörden erinnert auch wieder an bekannte grosse Diktaturen.

Begriffe wie Wissenschaft und Statistik büssten letzte Glaubhaftigkeit ein und markieren heute die gesetzte, unumstössliche Elite.

Ich schrieb einst “Wieso wird’s kein Krieg geben“ und ich bin mir heute nimmer sicher obs wirklich keinen Krieg geben wird. Bedauerlicherweise werden wir von Idioten regiert die einer Eskalation in keinster Weise entgegenwirken. Zahlreiche hiesige Politiker liebäugeln mit Modellen wie Sozialpunkte alla Überwachungsstaat China. Eine Zerocovit-Bewegung gar schwärmt von Internierungslager für Impfverweigerer.

Kurzum, wenn Frau bedenkt dass auch ich, und weitere wie ich, existieren, erwarten uns keine schönen, Amonium-Nitratische-Zeiten. Fern liegt mir eine Leugnung des Covid19-Virus so wie mir fern liegt irgendwelche Grippeviren zu leugnen doch die Massnahmen sind falsch und es ist mein legitimes Recht und meine Pflicht dies zu äussern. Die gesetzten Schubladen „Covidiot“,  „Corona-Skeptiker“ und wie sie alle gerne ARD-Mässig genannt werden, sind Falsch und erinnern durchs Band an Diskreditierungsmechanismen aufsteigender Totalitär-Regime.

Noch ist es uns gewährt die Stimme zu aktuell brennenden Themen niederzulegen doch der Propagandazug schläft, im Gegensatz zu Konsumgesteuerten Schlafschafen, in keiner Sekunde.

Und doch liebe Schlafschafe denkt nach, wachend und erkennet den nahenden Wolf in Form eines

PMT Gesetz (Polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus),

Covid – Gesetz

und letztlich auch em CO2-Gesetz

Und wenns Euch aufmüpfig ist, 3x NEIN weils sonst richtig bitterernst wird.

Schöne Sunntig

Und wenns mich noch gibt so glaubet, keine Zeit zum Sterben, keine Zeit aufs Lagerleben aber richtig viel Lust auf Widerstand.

Berner Zipfelkappen und weitere Eskapaden

am 07. März 2021 unter Grungisches, Kartografie, Politischer Grunk, Reisen, Stadtindianer abgelegt

Ja, ich war in Bern, rein Beruflich, mit spezieller Betonung auf rein Beruflich den in Bern gibt’s gegenwärtig nichts ausser Bundeskasperlis und denen möchte ich definitiv nicht in die Hände fallen.

Kasperlihus

Den noch immer überwiegt, bei unrühmlich bekannter Truppe, die Doktrin der Covidbekämpfung und ich könnt, aus deren Sicht, in die Rolle der Gefährderin verfallen. Gelogen wird das Balken brechen, die allgemein zugängliche, mediale Hirnwäsche erinnert an Zeiten, fast vergessener Propaganda-Minister und Begrifflichkeiten wie auch Zahlen werden aufs Äusserste durchgefickt. Also es gilt, Arbeiten, Schnauze halten und, wie tausendfach im Militär beübt, verschlaufen wos nur geht. Da ich richtig gerne arbeite und sonstig mich von Obrigkeiten eh tendenziell fernhalte, lang ich genau richtig.

3 Tage wahren meine Liebste und ich in Berner Innenstadt,

kabelsalat

Mission, wie so oft, Kabelsalate.

Und doch, zwischen Zipfelkappenverschlaufe und EDV-Rack, blieb ein klein Weniges um weitere historische Neugierigkeiten zu näheren. Die beschauliche Stadt Bern mit Fassandenwuchtiger Innenstadt hat insofern einiges zu bieten.

So stand ich Einestages am Balkon meiner Schlafstätte wo mich, auf gegenüberliegenden Strassenseite, ein nacked Steinmännchen auf einen H-Träger belustigte.

Nackter Stahlhändler

Schnell war mir klar, dies Haus, genanntes Schauplatzgasse 23, gehörte einem einstigen Stahlhändler und die Datierung auf Ende 19. Jahrhundert schien mir naheliegend. Nun des, meine Neugier war geweckt und Zuhause angekommen startete ich sogleich die Spurensuche.

Entgegen meiner anfänglich gehegten Vermutung, bin ich doch recht schnell zur Auflösung des nackten Männchens gelangt. Gemäss des Bauinventars http://bauinventar.bern.ch/pdfs/schauplatzgasse_23.pdf nannte sich die domizilierte Eisenhandlung „J. G. Kiener & Wittlin“. Beim Baujahr indes lag ich definitiv daneben, das als Verwaltungsgebäude konzipierte Haus war im 1918 bezugsbereit.

Bei meiner, wie so oft, kurvenreicher Suche sind mir einige sehr nützliche Hilfsmittels begegnet die ich meiner Leserschaft keineswegs vorenthalten möchte.

Stadtplan Bern https://map.bern.ch/stadtplan/ die historische Kartensammlung ist voll der Porno.

Wers lieber QGISen will, etwa um zu erfahren wo der Schweizer Koordinaten-Nullpunkt sass, sind alle recht easy per WMTS abrufbar. Den Bern Mülleratlas etwa gibt’s auf https://map.bern.ch/arcgis/rest/services/Muelleratlas/MapServer/WMTS

Bern 1790

Aber, nicht alles was Luisa gackert ist auch bares Münzwerk.

Die siebenstelligen Landeskoordinaten gibt’s seit 1995 und die Sechsstelligen erblickten 1903 das erste Landkarten-Papier, trotzdem ganz lustig wiederzufinden den Punkt null an der nördlichsten Schanze des damaligen Verteidigungsgürtels.

Und wenn ich nun ein Schlusswort zur Lage der Nation vom Stapel hauen soll, so bleibt einzig plausible Aussage,

„Ein jedes Volk hätschelt und bedient den, eigens wohlverdienten König“

oder andersrum,

In einem Land in welchem rund en viertel der Einwohnerschaft ein Sturmgewehr mit passender Munition im Keller lagert, gibt’s, aus meiner Sicht, kein annähernd einleuchtender Grund um dass zu tun was sieben Zipfelkappen befehligen nur weil sie Zipfelkappen sind.

Also Gastro Suisse und co, hört endlich auf mit dem Herumgeheule.

Freundas-Lista

am 31. Januar 2021 unter Betrachtungen, Grungisches, Stadtindianer, Ultimatives Bla abgelegt

So ein Unding geistert in den einschlägigen Facebook-Profilen,

es ist die Auflistung der Freunde und es ist, nach vorschreitender Zeit, ein kaum zu überblickendes Monstrum verschiedenster teils, nicht ansatzweise mir genehm, sympathischen Menschen.

Ergo, Zeit zum Ausmisten,

Ergo, Zeit zur Hinterfragung,

Und ich glaubs nicht, noch heute geistern Menschen herum die glauben mir sagen zu müssen wie ich zu leben hätte.  

234, dies am Tage 31 des 1. des Unterganggeweihten 2021, nennt meine Freundeszahl. Etliche denen ich keinerlei Gemeinsamkeiten, Emotionen oder sonst welche Bezugspunkte schenke. Einige dieser Spezies, mit „es-ist-eben-so-Scheissgehabe“ meine Timeline kontaminierend und wiederum welche meine FB-Oberfläche als potentielle Werbefläche verkackend.  

Ich nem diesen Eckpunkt als Anlass um meine Freundesliste  effizient durchzuputzen.

Relevantes,

Profillos ist jener Mensch der glaubt mit allen existenten Menschen freundschaftliche Bande knüpfen zu wollen.

a) Ein Profil einer Profilosen ist ein Widerspruch in sich.

b) es ist schön zu wissen das mich nicht alle mögen, für mich ein definiertes Qualitätsmerkmal.

Ich bin Trans, na und, keine Diskussion, keine dumme „ach-ich-bin-so-LGBTIQ-Tolerant-Scheisse“. Lass mich mit meinen Eigenarten einfach nur sein.

Ich bin eine individuelle Person, mit Ideen, Einstellungen, Emotionen, Wünsche und Interessen.  So bleibts und so ist es, wer nicht weiss wie ich ticke, es gibt eine geile Webseite die viel in den Zeilen und zwischen den Zeilen über mich erzählt.

Und ja, es gibt dumme Menschen die sich ebenso dummen Schubladenkästen bedienen um kaum fassbar dumme Kategorisierungen den Mitmenschen aufzudrücken.  Ich entziehe mich dieser Kategorisierung.

Als der Zerfall…………

am 31. Januar 2021 unter BDSM, Grungisches, Politischer Grunk, Stadtindianer, Steinerne Unterwelten abgelegt

Kleine Bildreise durch die versinkende Welt einer einstmal sehr freizügigen Welt.

Bolero Hauenstein

Damaliger Eingang einer strahlenden Glitzerwelt ob der Passhöhe Hauenstein.

Bolero Hauenstein

Vom Glitzer sind heute, analog des gegenwärtigen Gesellschaftlichen Befindens, nur noch reichlich Scherbenhaufen geblieben.

Bolero Hauenstein

Trotzdem liegt im unaufhaltsamen Zerfall eine gewisse Ästhetik.

Bolero Hauenstein

Der Zerfall und der Aufstieg oder umgekehrt, eine Geschichte in die ich mich die nächsten Wochen hineinknien werde. Eine Geschichte um neu gewonnene Freiheiten in den Jahren um die 1990er, neue Eroberungen, neue Körperausdrucksformen, neue Sinnlichkeiten. Es ist aber auch eine Geschichte um verstaubte Altachtundsechziger die allmählich die neue gesellschaftliche Prüderie einläuten.  

Und dann kam Corona und dann war alles nur noch Schrott.

Und es leben die Chronistinnen und erst recht jene die des Fachwissens Berge Versetzten mächtig sind.  

Punker-Innen vereinigt Euch, in diesem Sinne,

Schöne Sunntig

Wie weiter?

am 21. November 2020 unter Betrachtungen, Grungisches, Reisen abgelegt

Vertrauen ist ein sehr zartes Blümchen, bin ich mir seit ner Weile scheisse bewusst. Was ich einst für wichtig erachtete wird verschwinden und dies in rasend schnellem Tempo. Scheisse zu diesem Zustand ist nur der scheue Vorname.

Mürtschenalp

Da war ich heut auf Mütschenalp und dachte, welch schöner Ort um erhobenen Hauptes zu gehen. Erzbett mit dessen wunderschönem Lift und der Überzeugung dass da sich kaum jemand rein traut, wär mein Favorit. Gustav, welcher als letzter diesen Ort bespielte und sehr tragisch endete trug tiefe Trans-Tendenzen in sich. Es wär mir eine Ehre solch eine Person zu würdigen.

Ja, so will ich nicht leben.

Idioten gibt’s die finden ich hätte nix zu bestimmen und es seie alles eine Frage der Repression um mich umzupolen.

Irrtum, ich will so nicht leben und ich bin, rein historisch betrachtet, recht effizient im entscheiden.

nun den, der Satz “ ich will so nicht leben“ beinhaltet zweierlei logische Konsequenzen,

a) bewaffneter Widerstand

b) Suizid

Variante b ist definitiv Plan B,

Ich finds Leben eigentlich saugeil, ausser gegenwärtig, und, zweiteres Argument,  ich bin eine Ammoniumnitratwissende mit militärischer Grundausbildung.

Ich hoffe dass ich mich nicht so bald an diesem Entscheidepunkt wiederfinde.  

Neulich im Greulichwald

am 29. August 2020 unter Betrachtungen, Grungisches, Stadtindianer abgelegt

Die täglich Arbeit mag schön sein kann doch diese über den, überufernden Covididiotismus hinwegtäuschen.

Greulichwald

Die kurzen Momente der Harmonie ein wahrer Genuss für Herz und Seele.

Kompressor

Und auch Spass mit Kompressörchen kam nicht ein Moment zu kurz.

Währenddessen nun das Leben in der Stadt, man nennt sie Zürich, ein hohen Level an Unattraktivität, Tendenz steigend, aufbaut. In den Köpfen blökender Schafe, und von denen Zähle ich, in Stadtgrenzen, deren 400 000, liegt tief verwurzelt, mit genügender Repression sind auch letzte Abtrünnige richtig Handzahm.  Naja, infolge liegt in meiner täglichen Hauptmotivation die permanente Umgehung allfälliger Covid19-Schutzkonzepte.

Klar ist, ich hab ein Bedürfnis, und dies besagt, ich will nicht so leben.

Klar ist, ich muss dies in keinster Weise begründen.

Und klar ist, ich habe eine Meinung, und ich bin weder einer rechten Gesinnung zuzuordnen noch nähere ich mich von abstrusen Verschwörungstheorien.

Kurzum, den Covid werden einige überleben die Massnahmen indes wird, aus meiner Generation, niemand überleben.  Somit muss ich eine Strategie aufbauen um, mit gewohnten Freiheiten, in einer gegenwertig äusserst Sherifflastigen Stadt, unerkannt weiterzuleben.

So sind es die kleinen, längst vergessenen Dinger, wie etwa Lagerkartoffeln, die wieder an Bedeutung gewinnen.

Kartoffelhorde

Und wo einst, in meiner Werkstatt der Wechselrichter thronte, dient dieser heute als Fundament zu unserer Kartoffelhorde.

Kurzum, glaubt, ich bin unbeugsam und mein ertragbarer Schmerzlevel ist sehr hoch angesiedelt.

Ich finds legitim zivilen Ungehorsam zu leisten. Mögen viele respektvoll, vernünftig und doch rebellisch, richtig unartig sein.    

Aber, trotz meiner absolvierten Gefechtsausbildung, ich will keinen Bürgerkrieg erleben und ich erlebe eine zunehmend geschürte, brandgefährliche Spaltung der Gesellschaft, die mich zutiefst beunruhigt. Eine Gesellschaft funktioniert friedlich und respektvoll im Austausch verschiedenster Standpunkte. Diesen Grundsatz des Zusammenlebens scheint dank des Durchdrücken, meiner Meinung nach, grösstenteils absurder Schutz-Massnahmen, allmählich zu verschwinden.

Die Welt, alles nur hochtoxische Virologen

am 03. Mai 2020 unter Betrachtungen, Grungisches, Politischer Grunk, Stadtindianer, Ultimatives Bla abgelegt

Wer deren Tage die Sozialen Medien öffnet wird alles andere als Soziales erkennen. Es gibt im Facebook die Umschreibung „Freundesliste“ doch ob sich in diesem Verzeichnis wirklich, mir nur wohlgesonnene Personen finden, stell ich hier mal ganz gehörig in Zweifel.

Wer manch Kommentare, all jener Pseudovirologen, liesst und sich deren Sprache zwei mal durchs Geistesgemüte zieht dem wird kurz über lang richtig Angst und Bange. Gehässig ist der Ton und wenn du wagst ein Funken möglicher Äusserung zur gegenwärtigen Lage zu artikulieren oder scheu dein glitzekleiner ziviler Ungehorsam anzudeuten ist der beschämende Fingerzeig allgegenwärtig. Baldig schmettert dir, eine Horde wild gewordener Möchtegernvirologen, allerlei Drohungen und Horrorszenarien in die Kommentarspalten.

Ich erinnere mich deren Tage oft an meine Gefechtsausbildung, an Überlebenstraining und an gesammelte Negativerfahrungen im Umgang mit Mitmenschen. Was wäre wenn diese Krise wirklich ausartet täte. Würd ich da noch, mit meinen 55ern, eine  halbwegs reale Chance haben um mein Leben einigermassen frei gestalten zu können. Wenn ich die Orte, welche alle guten Geister längst aufgaben, aufsuche, stell ich mir die Frage des Überlebens weit fern der Zivilisation.

Die Zivilisation ist momentan, mein Empfinden, gewaltig Angst einflössend und die Vermeidung einer Ansteckung könnt regelrecht zum blutigen Überlebenskampf ausufern.

Covid 19 kann unbestritten immensen menschlichen Schaden anrichten doch dass, wahrscheinlich nie endende Massnahmen-hin-und-her wird den viel grösseren menschlichen Schaden anrichten dessen bin ich überzeugt.

Nun, wir sind soziale Wesen, ob diese Tatsache Bestand haben wird, stell ich aktuell doch eher in Frage.

Co, Co, Coronzki

am 22. März 2020 unter Grungisches, Politischer Grunk abgelegt

Einblick in tiefschwarze Charakterzüge oder wie ich auf die Idee kam eine illegale Menschenansammlung auf engstem Raume zu veranstalten.

Kurzum, mein Name ist nicht Adam Quadroni aber das solltet Ihr, liebe Leser und Leserinnen, denk ich, längst geschnallt haben. Obschon Adam Quadroni durchwegs meine tiefste Hochachtung verdient, dies nicht weil besagter Quadroni von Missständen berichtete die mir seit erstem WK-Tag bekannt waren. Viel eher gilt mein tiefer Respekt einem Menschen der die ungeschminkte Hölle durchquerte und noch aktuell die Ruhe eines Oberländers ausstrahlt. Insofern hat dieser Quadroni durchaus Gemeinsamkeiten mit dem, in aller Köpfen sitzender, Daniel Koch. Auch dieser Mann lässt sich, trotz einer Überdosis Sierra Leone, so ziemlich durch gar nix aus der Ruhe bringen.

Aber eigentlich wollt ich auf ganz andere Themen einschwenken .

Handy in Quarantäne

Nun ja, Kernthema, meine kleine, spontan aufgefahrene Massenversammlung die ich, der Verantwortung willen, kurzerhand in die Quarantäne verfrachtete und die zwingend auf Distanz zu haltenden Einzelcharaktere.  Meine gebaute Massenversammlung setzt sich zusammen aus 7 bis 8 Messteams, eine etwas abgedrehte Anarchistin, sprich meine Wenigkeit, und eine Juristische Person. Die gesamte Versammlung passt locker in eine Schuhschachtel und kommuniziert, auch unkontrolliert, mit nächstgelegener Funk-Zelle. Diese doch sehr fleissige Kommunikation, die entgegen meiner Willensbekundung, letztlich bei  BAG und Polizeibehörden landet, musste ich augenblicklich in die Staatsverordnete Quarantäne verbannen.

Will heissen, bidirektional, funklinkfähige Gerätchen bewegen sich in einem, von mir klar festgelegtem, Aktionsradius, ob dies dem BAG entspreche sei eine andere Geschichte und ob dieser Aktionsradius letztlich mit meiner Person korrespondiert sei nochmals eine andere Geschichte. In der Folge freue ich mich auf einen zunehmenden, ich-bin-nicht-immer-erreichbar-Modus, und eine, ich-zück-mein-Notizbuch-Ära.

Diese kleine Verhaltensänderung im Umgang mit mobilen Gerätchen ist Resultat meiner Gesellschaftsbeobachtung.

So tickt der allgegenwärtige Coroniker

Kurzum, nicht die Corona-Krise verändert uns, nein, die Corona-Krise führt zu Tage wie wir wirklich ticken. Zweifelsohne, dieser Tage erlebe ich Halleluja und Erleuchtung in einem. Klar wird mir dass Distanz nicht das allerdööfste ist und dass ich diese Distanz lange nach Corona weiterpflegen sollte.

Gesegnet seien jene die Facebook nutzen den Facebook offenbart, in unverblümter Härte, das Ticken einiger Menschen in aktueller Situation.

Folglich kristallisieren sich, dieser Wochen, anschliessend genannte, tonangebende Grundcharaktere die ich hier kurz erläutern mag.

Die Opportunisten

Sie sind faul wie Katzenscheisse und suchen unentwegt die Möglichkeit um keinen Strich zu schieben. Präventiv denkt sich diese Spezies, für die anstehenden Trilliarden Jahren, mit reichlich Klopapier ein. Dieses Volk versteht sich in, über Jahrhunderte hinweg, in jeder Betriebsamkeit, keinerlei Aktivität zu entwickeln.  Die gegenwärtige Corona-Krise nutz der Opportunist zu unbeirrtem schwenken des Gewerkschaftsglöckchens. Kurzarbeit liebt der Opportunist. Dank garantiertem Lohn mit Freunden an der Seepromenade am Joint saugen ist den Opportunist das erstrebenswerte Lebens-Ziel.

Die Hausmeister / Hausmeisterinnen

Diese Volksgruppe findet sich vorwiegend unter den Journalisten und Journalistinnen. Sie beanspruchen die Position des unangefochtenen Besserwisserischen. Ein Jeder, eine Jede, im Range eines Immunologen, eines Spitalleiters oder eines hochdekorierten Krisenstäblers. Sexuelle Erregung findet diese Gruppe nach erfolgter Denunzierung abtrünniger Massnahmenbrecher. Lauthals fordert der Hausmeister, die Hausmeisterin, Ausgangssperren um möglichst ungehindert die ansteckungsfreie, individuelle Freiheit auszuschöpfen. Hausmeister glauben an ihre unumstössliche Wichtigkeit die vor jeglicher Form einer geltenden Ausgangssperre schützt. Die Volksgruppe der Hausmeister kennt keinerlei Gewissen und keinerlei Ethik, Hauptsache der Pulitzer klebt gut sichtbar auf der Brust. Man vergesse nie, die Geschwister Scholl  wurden vom Hausmeister Denunziert.

Die Sheriffs

Diese Charakterausblühung kommt sehr oft im Linkpolitischem Milieu vor. Ausgewachsene Sheriffs tummeln sich gerne im SP-Kreise wenn doch anwachsende Hilfssheriffs mir nicht minder unangenehm auffallen. Deren Rhetorik erinnert an klassische John Wayne-Filme, die Colts sitzen locker, Gut und Böse sind unmissverständlich klare Farben Schwarz und Weiss . Bundesrat Alain Berset pflegt ausgeprägte Sheriffallüren. Die Sheriffs mögen Polizei und Militär und sind, tragischer weise manchmal einer rechtsgerichteten Ideologie verdammt nahe. Freiheit assoziiert der Sheriff mit latent asozialem Verhalten welches mit der nötigen Repression zu unterdrücken ist.

Allerletzt,

Wer anhand meiner Texte glaubt ich fände alles Scheisse was Bundesräte murmeln der irrt gewaltig. Aber, bitte seit zivil ungehorsam und bleibt gesund dies geistig wie körperlich.

Züribränt 2020

am 03. Januar 2020 unter Betrachtungen, Grungisches, Stadtindianer abgelegt

Definitiv, wir haben ein soziales Problem.

Züribränt 2020

Im Kreis 4 brennen zunehmend schmucke Autos an noch schmuckeren Fassaden.

Soweit so gut, dass sich allmählich eine Kultur der Gewalt etablieren würde, war zweifelsohne absehbar. Rein historisch betrachtet warens Nette, Grüne und weitere SPler in unheiliger Allianz mit einer knallharten Immobilienlobby  die aus einen Arbeiterquartier en Schicky-Micky-Fleck bauten, ein Hoch auf die Verkehrsberuhiger. Wer Auslöser dieser Gewaltwelle ist, muss ich wohl kaum näher spezifizieren.

Indessen anders als in Jahren 1980er,

Dumm nur, die Dummen, respektive die Gejagten, sind wir, auch eine Minderheit, Trans, Schwule und eher minder dem System angepasste, wie etwa meine Wenigkeit.

Denn, jene die in der Nacht des 31.12.2019 Hoo Hoo Hooligan skandierten und wild mit Pyros um sich schossen sind Instrumenter einer brandgefährlichen Ultrarechten, Namen seinen an dieser Stelle nicht genannt.

Soviel ist klar, diese blökende Bande wird vermeidlich schwächere attackieren während Immobilienbonzen sich ins Fäustchen lachen.

Jener Besitzer des abgefackelten weissen, relativ bescheidenen, Audi A4s wird kaum aus purer Freude, für den stickig scheissigen 2 Zimmer-Ecoreal-Bunker, 2200 Hämmer monatlich hinblättern.

Gut nur dass mein Leumund wieder glatt ist, ich denk ich sollt ganz dringend die Sprengprüfung ablegen.

Und ich lass mich nicht unterkriegen

am 29. August 2019 unter Betrachtungen, Grungisches, Politischer Grunk, Vergangenes abgelegt

Um einen konträren Gegenpunkt zu meiner düsterdunklen Betrachtung, auf meiner Hauptstartseite, zu setzten, schwelge ich wieder etwas in blumigen Erinnerungen.

Luisa

Konkret im Ebersberger Rosenfeld, dies als noch aller Dinger in Takt schienen. Nichts desto trotz, die Scheisse kann nicht ewig wachsen und die Arschlöcher sind, aus meinem mathematischen Verständnis heraus, prädestiniert zur Selbstneutralisation.

Leider häufen sich Homophobe Angriffe im Gebiet Zürich Locherguet

am 16. Juni 2019 unter Grungisches, Politischer Grunk, Stadtindianer, Vergangenes abgelegt

Gestern nach der Pride ist ein Paar an der Weststrasse, höhe Marienstrasse, von Unbekannten angegriffen worden (unterer oranger Punkt), Blickartikel „Schwules Paar an Gay-Pride in Zürich verprügelt“.

Zeitlich nicht lange zurückliegend, am 17.Mai 2019, wurde, am  internationalen Tag gegen Homophobie, ein Stand des vom Vereins „Achtung Liebe“ attackiert (oberer oranger Punkt), Blickartikel „Unbekannte zerstören Regenbogen-Stand beim Zürcher Lochergut“.

Homophobe Angriffe in Zürich

Die roten Punkte symbolisieren Orte in denen ich bereits Anfeindungen erlebte diese jedoch teils bereits 20 Jahre herrührend womit meinem Wohnquartier eine lange Homo und Transphobe Tradition angerechnet werden darf.

Das Rotblaue Feld umfasst ein Gebiet welchem ich besondere Vorsicht zolle und insbesondere Nachts eher meide. Der Innenhof der Lochergut-Überbauung (Nördlichster Roter Punkt) ist, meinem Wissensstand, traditionell immer wieder Treffpunkt einer äusserst homophoben Gang denen ich solche feigen Anschläge zutraue.

Kurzum, die Gruppe, wahrscheinlich immer wieder gleiche Täterschaft, die Polizei spricht von Locherguet-Jungs, verfügt über ein doch er bescheidenen Aktionsradius, kaum 500 Meter.

Wie Ihr wisst, bin ich total spitz auf georeferenziertes Zeugs, naja ihr wisst schon, Wohnadressen, Arbeitgeberadressen und sonstig Zeugs was richtig weh tun kann.

Freu mich über Eure Beobachtungen.

Frühlingserwachen

am 29. März 2019 unter Grungisches, Politischer Grunk abgelegt

Ich bin am brüten neuer Projekte.

Hungrig bin ich auf eine, zu bildende, Gegenkultur entgegen zunehmender Verblödung und Verbünzligung.

Ich weiss nid so recht wo die Reise hinführt, doch sie muss

weiblich,

sexy,

reichlich unvernünftig,

laut,

kreativ,

qualmig,

und richtig stinkig sein.

In fernen Gefilden

am 29. März 2019 unter Grungisches abgelegt

Manchmal da ist mir die Forschertätigkeit gänzlich vergönnt, Ihr wisst schon, andere Länder, andere Sitten, trotzdem sind jede Menge schöne Bilder entstanden.

Einst sagte einer „ich lebe nicht ewig, all dass erworbene mit ins Grab zu ziehen würd den Rahmen manch Grabfelder sprengen“. Sprengen ist meine Fachkompetenz, den Friedhof indes soll verschont bleiben.

Hier eine kleine Auswahl an Bilder so nach em Motto, ich mach dass was die Anderen manchen, Urban-Ex ohne jeglichen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit nur weils schön ist. Google, auf der Suche der Anderen sei Dank.

Fu

Alles hat ein Ende und deren Ästhetik ist manchmal. unbestritten, unübertroffen.

Ohne weiteres.

Tiefer

und nochmals tiefer.

Wo einst eine durch die Röhre guckte.

Geschichten sind vielfältig und doch, des Eigennutzens Willen, gänzlich unbekannt.

Das Licht am Ende des Tunnels ist trügerisch den das vermeintliche Ende bleibt noch lange fern.

Was, wo, wie und so.

Als einst,

komische Teile surrten,

und andere pfupften,

dritte sich des Schöpfens bedienten.

Schluss!!!!!!!!!!!!!!!!

Wahrscheinlich ist diese Geschichte scheiss unkorrekt doch sie ist für mich Initialzündung zu neuen Projekten und frischen Gedanken.

Keine Links, keine Hinweise, möglichst abstruse Dateinamen doch eine Luisa die gegenwärtig viel nachdenkt.