Monat: Februar 2011

Fesselnde Tischaufbauten

Was machen abtretende IG BDSM Vereinspräsidentinnen an verregneten Samstagen?

Klar, sich der sadistisch veranlagen Seileskunst hingeben um anschliessend genüsslich am Glas zu nippen während die Gefesselte wahrlich unangenehme, gnädigerweise, Minuten die Tischdekoration darstellen durfte.

So geschehen neulich, ich behaupte, fast am Ende der Welt, genannt Münsingen. Der Hintergrund, eine BDSM Party, und zwar, spekulativ hineingackernd, eine eher Schlechte obschon sich der Organisator richtig viel Mühe gab und ich eben dortig am Machen war was ich trotz meiner Tiefpunkte noch machen können sollte. Ich war dortig am Fesseln was mir, nach langer Abstinenz, sichtlich wieder richtig Spass zu machen schien.

Luisa ist auch eine Sadistin und wenn ich heute nicht Guantanamo- Lagerkommandantin bin, so liegt dies keineswegs an mangelnden bösartigen Qualifikationen allerhöchst am fehlender Autoritätsgläubigkeit.

Vereinigte Geburtstagstorten

Wir wissen nun alle, am Geburtstag meiner Schwester 40 Jahre, welch eine Zahl, waren wir zahlreich geladen. Dies im schönen Ausserferrera genannt hier das Hotel Generoso und Torten waren zugast noch und nöcher.

Absolut der Brüller die Torte „was auch immer“ die ich, rechts auf dem Foto, gekonnt seziere. Meine jüngere Schwester hier bei genau so viel Leckerei, Bildmittig zu sehen.

Wenigstens war der kleine Urseanische Samstagsspaziergang etwas Linienverbessernd.

Haus Rosales

Ein bewegendes Wochenende führte uns nicht nur in hohe Urseragebiete auch waren wir, wie im vorherigem Beitrag erwähnt, an mancher Sehenswürdigkeit, mit Fotoapparat ausgestattet, zu tage. Die Geburtstagsparty meiner Schwester im Ferraratal war Anlass uns doch auch noch mit dem Eisen und deren dortige Geschichte zu beschäftigen.

So war den das Haus Rosales im Örtchen Andeer Ausflugsziel unseres metallurgischen Interesses.

Der letzte noch lebende Hochofen gut versteckt in einem Wohnhaus solle im Jahre 1840 von der Bergwerksgesellschaft del Negri und des lombardischen Grafen Gaspare Ordogno de Rosales gebaut worden sein. Berichtet wird dass der Graf als Anhänger Giuseppe Mazzinis die Aufständischen der italienischen Freiheitsbewegung mit Waffen aus dem gewonnenen Rosales-Eisen unterstützt haben soll.

Der Blas-Hochofen ist gebaut im hohen hinteren Gebäudeteil und umfasst 3 Stockwerke. Die Zuluft war erzeugt worden mittels Blasbalggruppe welcher im Gebäude mit eingebaut war. Der Antrieb der Blasbalge wiederum erfolgte mittels Wasserrad welches getrieben vom oberhalb gefasstem Rheinwasser die mechanische Kraft lieferte. Leider ist heut weder Wasserrad noch dazugehöriger Wasser-Kanal erhalten geblieben auch konnten wir, da dies Haus im Privatbesitz ist, kein Blick der Ofenanlage erhaschen. Innenansichten zum Haus Rosales wie auch die etwas ausgedehntere Geschichte dessen finden sich im Bergknappe Nummer 74.

Weiteres zu Eisenverhütung aus meiner Tastatur
Zum Thema Rennofen Das Eisen der Liebe

Betlehem ist überall

Eine Gruoba Ursera Fortsetzungsgeschichte

Es war ein bewegtes Wochenende welches uns wieder zum Tal des Eisens führte. Die Feier war gross und es war der 40ste Geburtstag meiner, ironisch klingend, kleinen Schwester. Naja auf waren wir in Ausserferrera und während die einten beschlossen sich der Skifahrerei zu widmen waren wir hoch zu Berge in den Silber und Kupferminen Gruoba im schönen aber kaum zu erreichenden Ursera. Dem auf der Siegfriedkarte verzeichneten  Grubenweg hinauf folgend schien etwas höher der Bergtroll uns, an der wohl exponiertesten Stelle, beim überqueren des Bachs unter einer Felswand, mit grossen Steinen zu bombardieren.

Solch bösartiger Troll schien minder Erfolg zu haben, was uns zum einten zwar freute uns jedoch jäh mit den Naturgewalten konfrontierte. Insbesondere jene Stellen an denen wärmende Sonnenstrahlen Eis in Wasser verwandelten dienten als perfekte Feldbrockenabschussanlagen. Fazit war doch, Frau lernt nie aus, und Vorsicht versetzt bekanntlich Berge zum Glück nicht meine.

Unser erklärtes Ziel war es der letzte Tunnel, den Betlehemstollen zu erkunden. Nach wie vor war Basis zu meinem Wissen der Austausch mit Hansjürg Keller und das Studium dessen Grubenplänen.  Und nach wie vor jagen wir der Frage nach wieso ein Römerstollen, 100 Meter unter einem Betlehemstollen überhaupt Römerstollen heisst.

Wissen tat ich das der Römerstollen nicht von den Römern gebaut war. Wissen wusste ich auch das der oben liegende Betlehemstollen von der “Val Sassam Mines Company Ltd” gebaut war dies um die 1866. Ob früher an der Betlehemstelle bereits ein Loch im Berge klaffte ist heute wohl kaum zu ermitteln. In Ursera, soviel ist sicher, waren auch schon andere am Graben. Begonnen hier, man sagts, um 1700.

Per Mailkontakt erfuhr ich vom Verein Erzminen Hinterrhein das dieser Römerstollen stolze 400 Jahre alt sein solle was sich wiederum decken täte mit der erwähnten Abbautätigkeiten 100 Meter oberhalb.

Hinzu kamen mir Gerüchte zu Ohren wonach der Betlehemstollen verschüttet sei und folglich nicht begebar sein soll. Wir wolltens nun genau wissen und da uns die Route, alter Knappenweg, trotz minder optimalen Verhältnissen ausreichend sicher erschien beschlossen wir dem Weg aufwärts fortzusetzen trotz fieser Bergtrolle.

Die Tatsache das nur wenig Schnee herumlag dafür ausgezeichneter Sonnenschein uns wärmte war hilfreich beim besteigen so mancher Bobbahn die sich in solch eisiger Kälte bildete.

Oben auf dem ehemaligen Stollenbahntrasse angekommen machten wir uns auf die Suche nach dem sagenumwobenen Betlehemstollen.

Soviel war klar und bereits bekannt, der Hauptförderstollen, GPS sagt 752885 / 159569 / 1525m, ist verschüttet. Gemäss Grubenplan sollten indes hinter dem Berglein weitere Zugänge bestehen. Des Weiteren berichtet Hansjürg Keller von einem Wetterschacht der besteigbar sein soll.

Schnell war, unter Beobachtung des Höhenmessers, ein ziemlich steil nach unten führender Schacht gefunden welcher irgendwo im Wald sich offenbarte, die Position sei genannt nach, teilweise verwirrtem, GPS 752782 / 159579 / 1537m. Ein Blick hinunter zeigte weiter, dies musste der von Hansjürg Keller beschriebene Wetterschacht sein. Leider jedoch hatte hier der ständig rollende Tropfen dies Gebilde in eine Eisbahn verwandelt. Da, welch Ironie, uns Seile fehlten und ich gerne wieder hinausgekommen wäre, beschloss ich den Rückweg anzutreten.

Nur wenige Meter davon entfernt erblickten wir oberhalb eine gefährlich schneebedeckte  wenndoch interessante Abbauspalte. Vorsichtig betraten wir diese um weitere Seitengänge zu erkunden. Es stellte sich heraus dass dies Abbaugebiet unter mehreren gefährlich anmutenden Spundwänden eine Verbindung zum Betlehemstollen  besass.

Gar nahe liegend das Betlehem ein mit Grubenbahn bestückter Transportstollen war.

Wir wissen nun, der Betlehemstollen ist keineswegs verschüttet, der Besuch dieses Stollensystems indes birgt durchaus Einiges an gefahren. Über den bequem begebaren Seitenstollen, welcher ich bevorzugte, begegnen einem immer wieder bös lachende mit Versatz randvoll gefüllte Spundwände, dies sowohl gefährlich nahe an den Füssen wie auch über dem Kopf. Und der Abstieg über den Wetterschacht welcher gemäss GPS um die 10 Meter tief sein sollte ist bei Schnee oder Eis ein nicht minder gefährliches unterfangen.

So war den, im wissen das der nervige Bergtroll sich immer noch in der Felswand versteckte und uns nicht in tiefe felsige Unterwelten folgte, nach getaner Arbeit, erstmals ein intensives Sonnenband gegönnt, ehe wir den Rückweg antraten.

Und es gelang uns diesen Troll durch gezieltes beobachten der Steinabbruchstellen an der Felswand zu überlisten.

Da nun unser Tag wirklich in diesem Takte bewegt von Casa Rosales zu schöner Geburtstagsparty weiterhüpfte, muss diese wie die folgenden Geschichten kommend fortgesetzt werden. Erstmals hier der Abschluss Gruoba Ursera ehe ich die Geheimnisse Römerstollen weiter erkunden werde.

Grouba Ursera die Geschichtenchronologie von mir verfasst
Wo sich Eisen versteckt
Römerstollen

Gnadensonne, ich wills genau wissen

Noch lassen sich einige Geheimnisse vom bequemen Bürosessel herab ergründen. So habe ich minutiös vorhandenen Zeichnungen miteinander Verglichen und mittels Vektorgrafik zueinander verknüpft.

Fragestellung war, wo sind oder sollten die Mundlöcher zu finden sein?
Wie gross war das gesamte Blei und Silberbergwerk Trachsellauenen?
Wie heissen die einzelnen Gruben?

Gruben werden genannt als erstes „Beschertes Glück“ und „Segenszuwachs“. Eindeutige Erwähnung finden diese 1743 als eine „Hauriberggesellschaft“ dortig Abbau betreibt.

Auf der Gegenseite der „Weissen  Lütschine“ werden genannt die Gruben „Gnadensonne“, „Gute Hoffnung“  und „Frisch Glück“ wovon „Frisch Glück“ mir vollkommen unbekannt ist.

Ich versuchte anhand dem Vorhandenem die Standorte zu rekonstruieren. Etwas Koordinaten waren mir aus dem WWW bekannt, so sind mir die die Positionen
Beschertes Glück 636210 / 151610 / 1892 m
Segenszuwachs 636385 / 151490 / 2000 m
Gnadensonne 635305 / 152665 / 1364 m
Gute Hoffnung 635103 / 152940 / 1580 m
bekannt.

Unbekannt ist mir Frisch Glück und unbekannt ist mir wahrscheinlich noch Einiges mehr den bei der Sichtung des Fotomaterials sind mir weitere Mundlocher aufgefallen die wir nicht erkundeten.

Interessant auch, bei betracht aller Grubenpläne inklusive meiner Aufzeichnungen tauchten immer wieder spannende Ungereimtheiten auf. So ist die Gnadensonne viel umfangreicher als anfänglich angenommen.

Stand 1780 Annahme

Referenz war für mich das Ölgemälde welches Johann Niklaus Schiel 1790 für den letzten Minenbesitzer Johann Jakob Schlatter anfertigte.

Ich kolorierte dieses mit markanten Farben und verband Linien mit dem Grubenplan vom Geologen Hans Conrad Escher welcher anno 1805 zwecks Expertise diesen zeichnete.

Auf Schiels Ölgemälde zeigen sich bei genauer Betrachtung drei Halden die logisch zu drei Mundlöchern passen. Klar ersichtlich die vertikalen Stollen welche ich Massstabsgetreu von Escher-Grubenplan übertrug. Die Idee war eine möglichst genaue Grubenanordnung zu ermitteln.

Schiel beschreibt in seinem Seigeriss die Gruben „Gnaden=Sonnen“ und „Fund=Grub unter dem Hauri“ (Hauri bezieht sich auf den Hauriberg).

Die Stollenpositionen mit dem Grubenplan von Hans Conrad Escher anno 1805 verknüpft zeigen das eindeutig Mundlöcher zu finden sein sollten. Wahrscheinlich nannten sich die unteren zwei Gruben zu Schiels Zeiten Gnadensonnen (Plural für zwei Gruben) während die obere den Namen Fundgrub trug.

Von 1780, was so meine Annahme des gelb gezeichneten Grubenzustands ist, und den Jahren 1805, als Escher das Ganze erneut zeichnete, sind die Gruben ein ganzes Stück gewachsen wenn nicht gar miteinander verwachsen. Leider bleiben hier noch Geheimnisse offen die nur mittels Abseilaktionen eindeutig geklärt werden können.

Erst die Verbindung mit dem Grundriss auch von Hans Conrad Escher anno 1805 macht klar das wahrscheinlich die Gruben um 1805 alle zusammen wuchsen und neu sich der Einfachheit willen Gnadensonne nannten.

Die Übersichtskarte als Resultat meiner Forscherei.

Wer exaktere Details mag kann diese Anklicken um diese in grösserer Auflösung inklusive Koordinaten Swissgrid zu bestaunen.

Ansonsten hier nochmals genannt meine Quellen:
Trachsellauenen Wiki
Verhüttungsanlagenvon Trachsellauenen Infotafel PDF
Die Blei-Zink-Baryt-Lagerstätten im Lauterbrunnental, Berner Oberland im Bergknappen Nummer 51 als PDF
Blei – Silber – Verhüttung in Trachsellauenen, Berner Oberland im Bergknappe Nr 75 als PDF
Blei-Silber-Verhüttung in Trachsellauenen,Berner Oberland, Fortsetzung im Bergknappe Nr 76 als PDF

Texte von mir
Die Erstgeschiche Das Innenleben der Postkartenschweiz
Die Fortsetzung Gnadensonne
Das vorletzte Blei und Silbermine Gnadensonne

Blei und Silbermine Gnadensonne

Die Suche nach den vergessenen Silber und Bleischätzen geht offensichtlich weiter. Momentan noch bequem aus dem Sessel heraus erforsche ich die geheimen Gänge in den Zwischenebenen welche bis anhin nur Wenige seit 1800 zu sehen bekamen.

Die Stollen sind nur über vertikale Schächte im Berginnern zu erreichen. Da ein guter Freund und guter Kletterer uns bei der seiltechnischen Erkundung behilflich sein will, bin ich nun diese Expedition geografisch am Aufarbeiten.

Die Frage von wo dies Holzzeugs herkommt, offensichtlich ein richtig zerdebertes Gerüst, und recht viele Steine, lässt mir keine Ruhe. Das Zeugs versperrt knapp den Durchgang des Hauptförderstolles und stammt vom vertikalen Schacht welcher hier auf dem Foto im Hintergrund pfeifengerade nach oben verläuft.

Grubenplan, gross machen, Anklicken

Ein Blick, damals im Sommer 2010, in den schwarzen Schlund trotz Lenser-LED brachte keinerlei Klarheit. Einzig über die Meter, 30 locker, verschwand das Licht. Der rechte Schacht mit dem Fragezeichen auf meinem Plan ist unter anderem Verbindungsknoten zu weiteren Stollen die Anno 1970 rege Blei und Silber zeigten. Was die mir zu Füssen liegenden Gerüstreste erklärt.

Erstmalig jedoch jage ich der Frage nach was hier unten, wo sich der Holzbalken zeigt, im ersten vertikalen Schacht liegen dürfte. Auf meinem Plan habe ich Seitenarme mit Fragezeichen eingezeichnet. Damals bei der zweiten Gnadensonneexpedition glaubte ich so was wie Seitengänge gesehen zu haben. Diese jedoch waren rund 7 Meter tiefer so dass wir unmöglich über die spiegelglatten Wände hintutersteigen könnten. Klar, hier müssen wir auf die Hilfe eines erfahrenen Kletterers bauen.

Der Grubenplan von Anno 1800 lässt einige Geheimnisse offen die nach weiterer Erkundung schreien. Doch wie jedes Erkunden unbekannter Gänge und Stollen erfordert auch dieser Ausflug ins schöne Lauterbrunnental eine gewisse Vorbereitung. Somit wollte ich die Geografie rund um das Stollensystem näher erforschen. Mögliche Zusammenhänge zwischen der Wanderwegtechnisch weit entfernter Grube Gute Hoffnung und der, inzwischen recht bekannten Grube, Gnadensonne wollte ich genauer unter die Lupe nehmen. Die Tatsache das der Hauptförderstollen bis zu 3 Meter Höhe aufweist und doppelstöckig gebaut war,  legt die Vermutung das eine Verbindung zwischen Gnadensonne und Gute Hoffnung über eine mögliche Silber-Bleiader geplant war.

Grubenplan Gnadensonne, gross machen, Anklicken

Ein Winkelexaktes und Massstabsgetreues einfügen des Grubenplans in die Umgebungskarte zeigt das der Hauptstollen Gnadensonne Förderschacht Richtung Gute Hoffnung getrieben wurde. Der Stollen Gute Hoffnung verläuft im Berginnern steil rechts als wäre dortig Richtung Gnadensonne die Ader vermutet worden. Von Gnadensonne aus müssen diverse Stollen  schräg zur Grube Gute Hoffnung getrieben worden sein.

In Gute Hoffnung ist abgebaut worden so wie in Gnadensonne. Eindeutige Abbauspuren indes sind mir nur von Gute Hoffnung bekannt. In Gnadensonne bekam ich bis anhin, bis auf etwas Ausgeräumte Felsspalten, nur die aufwendige Förder-Infrastruktur zu Gesicht.

Abenteuer Trachsellauenen, Links auf meinen Blog
Die Erstgeschiche Das Innenleben der Postkartenschweiz
Die Fortsetzung Gnadensonne

Chatz Chatz Chatz

Meine Liebste hat Geburtstag, es scheint die Sonne und die neue Nikon will die gebührende Einweihung feiern also nahe liegend alle Bedürfnisse gekonnt kombinieren um so ein äusserst produktives Wochenende zu gestalten.

Aber erstmals  der Reihe nach.
Immer noch bin ich auf der Suche nach denen Geheimnissen Sulzerischer Ventilsteuerungen Anno 1877. Im ehemaligen Gaswerk am Tore der Stadt solle solch ein Überbleibsel Sulzerischer Dampfmaschinen vorzufinden sein, und im Wissen das meine Liebste sich intensiv der Ablichtung von Industrieanlagen aus der Gründerzeit hingeben mochte war dies schier der perfekte Ausflug an solch sonnigem Tage.

Also hin zu jenen Orten welche früher mittels einiger herumstehender   Gasometer eine Stadt ankündigten.  Auch die edle Dampfmaschine Typ Sulzer 300 PS konnten wir durch die Fenster von aussen her bestaunen. Zumindest ein Bild wie dies Gerät auszusehen hat konnte ich mir somit zusammen zimmern.

Und wie so oft wenn wir zwei Mädels alte Industrieanlagen erkunden  offenbaren sich immer wieder neue spannende Geschichten und Objekte gleichermassen die sowohl mein Forscherherz wie auch Christinas Fotografinnenherz  höher schlagen lassen. So musste ich Festellen das doch einige exotische Ventilsteuerungen, die nach Dokumentation schreien, wie an dieser von mir Fotografierten Schmalspurlokomotive ersichtlich, auf manch Industrieareal herumliegen. Any, Zeit ist beschränkt so lies ich ab von diesem Schienenfahrzeug um mich des Abends der Kulinarik zu widmen.

Denn bedacht waren wir, mit zahlreichen Leckereien, ein üppiges, nicht wirklich Bodymassindexförderndes, Geburtstagsfest zu feiern.

Positiv hierbei, zumindest für den BMI, die Fototour führte weiter uns zu Postmoderner Industriestätten bis hin der Dienstleistungsbereiche Zürich-Nord wo Schweizer-Fernseher-Schafende Präsenz markieren bei strahlend blauem Himmel. Naja viel Laufen war angesagt.

Und auch Sonntags war Laufen Thema. Die kleine Tour ins Neuthal zum Zwecke der Industrielehrpfanderkundung, Recherchen zu Jakobstal-Spinnereien und Architekturfotografisches waren unser.

Transmissionstürmchen Neuthal

Die Links:
Christina meine Königin
Gasimuseum Schlieren
Neuthal Industrieensemble
Spinnereimuseum Neuthal