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Wiedermalig Schauinsland

Oder, wer mich kennt wird wissen das eher ich in den Berg schaute.

Eine kleine Geschichte hier an dieser Stelle, nicht dass dies arme Blog vereinsamen könnte.

Es war Sonntag und ich war wieder einst im Schaubergwerk Schauinsland. Diesmal klar meine Mission das Aufzeichnen der gewachsenen Elektroanlagen.

Auch mit dabei, als äusserst nützliches Notizwerkzeug sich outend, mein kleiner Grubenfotoapparat. Folglich wieder eine Gelegenheit um in und um die Gruben, während ich mich von Verteilung zu Verteilung bewegte, eindrückliche Bilder einzufangen.

Ausführliches zu diesem äusserst beeindruckendem Bergwerk zu lesen im Vorbeitrag vom 16. Januar unter Schauinsland, Schauindenberg . Darum hier, schwergewichtig ganz tolle Bilder der Auf und Unterwelten.

Des Sonntagmorgen um 10, welch Sonnenstrahlen mich doch streichelten.

Der lange Kipplorenzug lässt die Materialmengen erahnen die dem Berg entzogen wurden.

Stollenimpressionen Feldstrecke 5

Eine alte Rollenschnauze die den darüber befindenden Schacht schliesst. Unter diese Holzkonstruktion waren einst Grubenhunte gefahren worden die durch öffnen des Schiebers mit Material aufgefühlt wurden. Der an die Rollenschnauze anschliessende Schacht, so genannte Rolle, war wiederum  von oben mit Abbaumaterial gespiessen.

Ein Wirrwarr von Leitern ehe das obere Ende der Rolle erreicht werden kann.

Noch top erhaltene Balkenlage vermutlich eines Trums, ein Schacht welcher einst zum Aufsteigen oder zur Materialförderung diente, genannt hier, Fahrtrum respektive Fördertrum.

Wer dies Bergwerk Life erleben möchte seinen die Führungen nahe gelegt.
Link dazu Besucherbergwerk Schauinsland

Mein Erstbeitrag Schauinsland, Schauindenberg

2 Kommentare zu “Wiedermalig Schauinsland”

  1. Sandra-Lia sagt:

    Wenn ich endlich Autofahren kann, will ich auch mal an solche Orte hingehen. Das wird bald sein. 🙂

  2. Luisa sagt:

    Werte Sandra

    Schauinsland lässt sich auch ganz gut mit den ÖVs erreichen. Auf dem Schauinsland steht, ein mittels Seilbahn von Freiburg her erschlossener, Aussichtsturm mit Beiz. Das Bergwerk ist wenige 100 Meter unterhalb. Indes sind die mir gewährten tiefen Einblicke, teils weit fern etwelcher Besucherrouten, nur dank meiner Tätigkeit als Elektrosteigerin, respektive Elektrozeichnerin, gewährt worden.

    Autofahren jedoch kommt ganz gut und ist ohnehin eine ganz nützliche Sache. Insbesondere beim Erkunden weniger gut erschlossener Bergwerke sind Auto wie auch gute Beine unabdingbar.

    In diesem Sinne, viel Glück an der Prüfung.

    Liebi Grüessli

    Luisa

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