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Verborgene Kohle in Elgg

Was mach Luischen sobald sich nur minimal Sonnenstrahlen ankündigen. Na klar, wie alle Wessen der Nacht, sich in die Dunkelheit zu verziehen, also ab in die Stollen.

Gestern, des Samstags, mein Interesse, die wirklich verborgen Kohlen im Schneitberg oberhalb Elgg. Mit Geologiekarte  ausgestattet war der Stollen den auch überraschend schnell gefunden.

Erbstollen Kohlebergwerk Elgg

Indes, im Innern, das Wasser schien mich zunehmend zu nerven hinzukommend waren meine Citystiefelchen eher ungeeignet zu dieser Erkundung. Ein erfahrener Stollenerkunder, genannt Hansjürg schien auch dortig hinein gestiegen zu sein. Hansjürg weiss auch dessen Webseite Kohlebergwerk Elgg von bis zu 70 cm Wasser zu berichten. Bei den doch kalten Temperaturen beschloss ich somit des Trockenen zu bleiben und das zweite Kohlebergwerk etwas westlicher gelegen aufzusuchen.

Das zweite Mundloch indes schien sich etwas gekonnter zu verbergen oder waren gar die kalten Temperaturen letztlich verantwortlich  für meine Umkehr ins wärmende Auto. Any, wie auch immer, diese Geschichte dürfte baldig sich der Fortsetzung erfreuen.

Mal vormerkend einziger Link
Die Legendäre Familie Keller Webseite mit Kohlebergwerk Elgg

6 Kommentare zu “Verborgene Kohle in Elgg”

  1. Benjamin höfling sagt:

    Hallo.
    Ich war auch mit meinem Koleg schon ein paar mahl in den entwässerungsstollen reingegangen und sind durch alle gänge gekrochen bis es zu eng wurde. Und meine frage ist ob es da noch wo anderst ein stollen (eingang) hatt wo man rein kann? Und ist der Eingang neben dem reservoir zusammengestürtzt?
    MFG

  2. Luisa sagt:

    Hallo Benjamin

    Zweierlei Bergwerke nennst Du hier.

    Am Bergwerk Gisental ist heute noch der Erbstollen, Entwässerungsstollen intakt. Dieser führt in den Fahrstollen welcher einst am heutigen Wanderweg zugänglich war. Das Mundloch jedoch ist heute verstürzt respektive zugeschüttet.

    Am Bergwerk im Fürst ist ein Nebenfahrstollen noch erhalten. Dieser Stollen ist nahe dem Wasserreservoir auffindbar indes sehr eng, siehe dazu mein Folgebeitrag Verborgene Kohlen in Elgg, Part II. Das eigentliche Hauptsystem ist mittels eines Siphons vom Nebenfahrstollen getrennt jedoch, mit der passenden Ausrüstung (Tauchpumpe) über den Nebenstollen möglicherweise befahrbar. Die Legende jedoch besagt das dies viel grössere Hauptsystem an etlichen Stellen abgesoffen ist. Ich vermute dass die Höhle oberhalb des Familiengrillplatzes einst der Schrägschacht des Bergwerks im Fürst war.

    Grüessli

    Luisa

  3. Benjamin höfling sagt:

    Hallo luisa
    Ich danke viel mals für diese gute antwort, und dem sehr intressanten folgebeitrag. Ich bin ach schon einigemahle beim eingang gewesen neben dem reservoir, der angeblich zugeschüttet wurde, und wollte immer rei. Aber es wahr zu eng dort rein zu kriechen. Mit meinem kolleg werde ich am wochenende den eingang ein bischen aufgraben gehen damit wir auch mahl dort rein gehen können.
    LG Benjamin

  4. Luisa sagt:

    Werter Benjamin

    Beachte mein letzter Beitrag zum Thema Elgger Kohlen auf http://blog.ateliereisen.ch/?p=2725 . Im Bergwerk Birmenstall sind wahrscheinlich die meisten Stollen, rund 2 Kilometer Länge, fahrbar (Begehbar).

    In diesem Sinne, viel Spass.

    Grüessli

    Luisa

  5. Beni sagt:

    Hallo Luisa

    Ich war vor 24 jahren 3 mal in der Kohlenhöhle die etwas abseits des Hauses das dort steht ist. Damals konnte man ohne probleme in die Höhle rein. Als ich vor Acht Neu Jahren wieder mal dort war musste ich die Höhle direkt suchen so überwuchert war sie. Bin jetzteher duch Zufall auf deine Seite gekommen in diesem zusammenhang. War damals nicht so einfach, wie jetzt an solche infos zu kommen, toller Beitrag und Berichte.

    Bin überrascht das da soviel los war.

    Lg

    Beni

  6. Luisa sagt:

    Werter Beni

    In der Tat, das Internet schaffte die Möglichkeit eines breiten Austausches zu verschiedenster Themen wenn doch, nach wie vor, so wie damals, immer noch jene Idealisten von Nöten sind welche Initialberichte veröffentlichen und damit erst ein Austausch ermöglichen.

    In diesem Sinne ein ganz grosses Dankeschön an Dich, für die Worte des Lobes und, klar, fürs weiterführen dieses Austausches.

    Liebi Grüessli

    Luisa

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