Wieder mal Zeit zu kleiner Bloggeschichte an dieser besinnlicher Stelle. Diesmal, da ich von genannten Untergründen bereits in Vorbeiträgen ausführlich berichtete, nur etwas Bildzeugs.
25. Dezember, das traditionelle Stollensuchen.

Dies Jahr, respektive das Jahr 2023, wieder mal richtig Eng und minder erfolgreich.

Mit ALTI3D Modell zwar vielversprechend voller Löcher doch bei näherer Betrachtung bösartige Dolinen eine an der anderen. Nun denn, die Unterwelt auf https://s.geo.admin.ch/9y09h7cuwmxo war mal einst von beeindruckender Zementstein-Bergbaudimension mit Betonung auf war mal.

Bis auf wenige Übertagebauten wie diese feine Loren-Bremsrampe gabs wenig zu sehen im ehemaligen Minenareal unterhalb des „Col de la Vue des Alpes“.
Also ab zu bekannten Unterwelten in St Sulpice.

Nach goldiger Nachmittagssonne etwas innehalten an der Erinnerungsstätte am Mundloch zu. An wenn diese Gedenkstätte erinnern soll und was genau vorgefallen ist, weiss ich bis heute nicht. Es ist, denk ich mir, ein lange zurückliegender Vorfall welcher leider zu tragischem Ende führte. Tatsache 1, an Weihnachten 2018 stand bereits diese Erinnerungsstätte, Tatsache 2. das Bergwerk ist riesig, Orientierungsverlust fast schon Vorprogrammiert.

Der Ventilator, übertritt in die Pilzchenzucht, fast ein Muss aller Urban-Exer. Klar dies Teil muss wieder aufs Bild.

Klar war unser Ziel die zuhinterst liegende Bergbauzone die immerhin 1.1 Kilometer hinter verstürztem Mundloch liegt.

Der Vollständigkeitshalber die Planübersicht des Zementstein-Bergwerks St. Sulpice.
Wer mehr erfahren will, die Vorbeiträge
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