Über die Stollen am Gottschalkenberg schrieb ich etliche Geschichten, darum, an dieser Stelle vorwiegend Bildlis.
Jene die mal gerne selbst da rauf wollen, die Karte der aktuellen Zugänge, Wurf und Greit.

Vier Kohlebergwerke sind heute noch Zugänglich das oberste passte indes nid auf meine Karte darum verweisend auf Kohlebergwerk Sparrenweid http://blog.ateliereisen.ch/?p=2913
Von unten nach oben en paar Einblicke durch die drei Stollenwerke,

Im Wurf sind, mittels Gesenk, alle 4 Sohlen zugänglich. Im Bild Gesenk zwischen oberster und zweitoberster Grundsohle, Baujahr 1942. Die tieferliegenden Sohlen sind im Ursprung ca. 1840.

Zweite Rollstrecke aus 2. WK, das Mundloch zu dieser Sohle wie auch die nachfolgend tiefer gelegenen Stollenmünder sind verfallen.

Aktueller Grubenplan zu dieser Haue.

Nächst oberes Stollenwerk noch mit einem offenen Mundloch unter einer mächtigen Wurzel. Auch dies Bergwerk lässt sich so in etwa aufs 1840 datieren.

Innendrinn, wie zu damaliger Zeit noch gang und gäbe, heimelig niedrige Stollendecke.
Über den nächsten Eingang werweissten wir ob dieser einem merklichen Versturz, im letzten Jahrzehnt, erlebte. Mein letzter Besuch im Bergwerk Griet (Baujahr 1839) war im Mai 2011.

Ein kleiner Bildvergleich, 23. Februar 2024 vs Oktober 2010 zeigt, der Eingang war immer schon kuschelig eng. Der, im 2010 anwesende kleine Jagdhund visualisiert die damaligen Grössenverhältnisse.

Innendrin, bescheidene Platzverhältnisse, wenig Kohle und mega viel Dreck.

Und teils von der Decke gepurzelte Felsblöcke.
Wers Gwundert, Suchbegriff „Gottschalkenberg“ im Blogsuchfeld spuckt richtig viel Resultate.
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