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Das breite Spektrum meiner Interessen als stetig wachsende Linkliste.

Silberlöcher von Röschenz

am 06. Februar 2021 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Es gibt nimmer viel Geheimnisse in diesem Ländle, naja zugegeben, solch Leute wie ich tragen bei zur Entschlüsselung letzter Mysterien. Doch hin und wieder steht Ruhm und Ehre ganz anderen Forschern zu. Ich kann einmal mehr nur noch zusammenfassend Vorhandenes wiedergeben. Ergo so geschehen bei den Silberlöchern von Röschenz. Das wenig Bekannte stammt nicht von mir trotzdem, der Ausflug war äusserst gelungen.

Tief im Wald liegt ein Bergwerk begraben grossen Ausmasses, eindeutig meine Beobachtungen. Denn, die Literatur, insbesondere „Thomas Bitterli“, nennt eine Höhle die in Frühzeit ums 11. Jahrhundert, zum Bergwerk aufgeschlossen wurde.

Silberlöcher Röschenz

Tatsache ist, der Zugangsweg ist immer wieder verstellt durch umgekippte Bäume und wild wachsende Sträucher. Ein See welcher vom Bächlein befüllt wird, weisst den Weg zum, kaum zu verfehlenden, Erbstollen. Dieser Erbstollen, eindeutig ein künstlich geschaffener Stollen, ist an zwei Stellen eingebrochen und, dieser Erbstollen tut Name aller Ehre, folglich ist er voll des Wassers.

Silberlöcher Röschenz

Doch die erste Öffnung, welch ein Glück, ermöglichst den Einstieg trockenen Fusses in die Grundstrecke.

Silberlöcher Röschenz

Leider war bei zweiter Einbruchstelle schon wieder Schluss. Hinter dem Versturzkegel staunt sich Wasser bis knapp aufs Dach. Da war auch das vor sich hin schwimmende Brett wenig Hilfreich. Nun ja dacht ich mir, Frau kann nicht immer gewinnen und berichtet wird von 3 Stollenzugängen.

Silberlöcher Röschenz

Und ja, der nächste Zugang eine Perle Bergleutskunst. Ein rund geschlagener Schacht gute 2 Meter tief mit Anschluss an ein Stollenbau.

Silberlöcher Röschenz

Auch dies Ding führt weiter und im Innern öffnen zwei kleine Stollenwerke plus ein Gesenk welches offensichtlich auf die, wieder mal Wassergefüllte, Erbstrecke führt.

Silberlöcher Röschenz

Die zwei Stollen sind klein, eng und dreckig so wies Frau liebt. Leider finden beide Stollen nach kurzem Meter wieder zusammen um an einem Versturz zu enden.

Silberlöcher Röschenz

Also auch dieser Streckenabschnitt verlangt Badelust um weiterführende Erkundungen durchzuführen.

Silberlöcher Röschenz

Der dritte Zugang war denn genau so schnell, etwas nördlicher, gefunden doch auch hier machte sich bald ein Hindernis bemerkbar.

Silberlöcher Röschenz

Der vermeidliche Stollen wird bald zum Schacht unbekannter Tiefe was mich von der Bekletterung abhielt. Interessant indes, in diesem Grubenbau sind moderne Bohrlöcher (Pressluftbohrer) ausmachbar. Der vorhandene Plan welcher 1992 Thomas Bitterli mit Team zeichnete, differiert stark mit der vorgefundenen Eingangssituation. Es ist nicht von der Hand zu weisen dass der Stolleneinschnitt nach 1992 nochmals gründlich aufgewältigt wurde.

Ich habe bei meiner Befahrung einzig künstliche Untertagebauten wiedergefunden doch nach Plan verstecken sich im Innern klassische Höhlengänge.  Der Bergbau war in frühen Jahren stark vom Aberglauben durchzogen. Dass manche Anlageteile viele Jahre auf den Buckel tragen ist offensichtlich. Insbesondere der Rundschacht wie auch den Erbstollen könnten älteren Datums sein, gut möglich ums 12. Jahrhundert, wie berichtet wird. Grössere Bergbauepochen wie Bitterli berichtet, sind, ist auch meine Meinung, wahrscheinlich im 18. und 19. Jahrhundert angesiedelt.  

Interessant indes erscheinen mir die überall herumliegenden Artefakte modernster Ölraffinerien.

Silberlöcher Röschenz

Wäre Siedlungsgebiet in der Nähe so würd ich dies stille Örtchen als banale Mülldeponie abtun doch die Fundorte sind eher ungünstig gelegen für den Landwirtschaftsabfall der 1970er Jahre.

Silberlöcher Röschenz

Am Bergwerk zu standen, heute zerfallene Gebäude wovon, an einer Ruinenstelle, moderne Industriebacksteine, recht im Bild,  auszumachen sind.  

Kurzum, die Zone ist zwar wenig bis gar nicht dokumentiert und doch war immer wieder geschäftiges Treiben am „Unzegrabe“. Der Flurname „Unzegrabe“ könnt auch so seine Bewandtnis gehabt haben bei abenteuerlicher Legendenbildung und so scheint’s naheliegend dass immer wieder neue Aufwältigungsarbeiten getätigt wurden. Ob nun das geglaubte Silber, die Wassernutzung  oder schlicht die Neugierde, einige griffen immer wieder, zu verschiedenster Zeitepochen, zur Schaufel. So verwunderst auch kaum dass aktuell die Schweizerische Gesellschaft  für Höhlenforschung am Werken ist. Da sag ich nur, gut interessiere ich mich nur für Bergwerke.

Silberlöcher Röschenz

Kleiner Blick auf Ortofoto zeigt die Stollen, Höhlenanlage in mitten des Waldes. Der nördlichste Eingang, jener mit Zeitgemässen Bohrlöchern, nennt sich Friedrichsschacht und ist, ohne Zweifel, seit Neuzeit in aller Munde.

Silberlöcher Röschenz

Das nicht immer Urwald war, zeigt die Siegfriedkarte. Klar erscheint hierzu, das aus dem Erbstollen fleissende Wasser könnte die Landwirtschaft stark begünstigt haben. Auch auf dem Luftbild von 1937 ist ein blühendes Feld, anschliessend an den Erbstollen, ausmachbar.

Die Koordinaten nach Bitterli, ohne Gewähr:
Eingang I (Erbstollen) 602 860 / 254 165
Eingang II (Rund gehauener Schacht) 602 845 / 254 210
Eingang I (Friedrichschacht) 602 845 / 254 300

Ob jemals die erhofften Schätze gefunden wurden, entzieht sich meinem Wissen. Ich konnte kaum abbauwürdige Spuren von Eisenerz ausmachen ansonsten entdeckte ich viel Lehm, gut bearbeitbaren Sandstein und Kalkstein im Friedrichsschacht.

Freundas-Lista

am 31. Januar 2021 unter Betrachtungen, Grungisches, Stadtindianer, Ultimatives Bla abgelegt

So ein Unding geistert in den einschlägigen Facebook-Profilen,

es ist die Auflistung der Freunde und es ist, nach vorschreitender Zeit, ein kaum zu überblickendes Monstrum verschiedenster teils, nicht ansatzweise mir genehm, sympathischen Menschen.

Ergo, Zeit zum Ausmisten,

Ergo, Zeit zur Hinterfragung,

Und ich glaubs nicht, noch heute geistern Menschen herum die glauben mir sagen zu müssen wie ich zu leben hätte.  

234, dies am Tage 31 des 1. des Unterganggeweihten 2021, nennt meine Freundeszahl. Etliche denen ich keinerlei Gemeinsamkeiten, Emotionen oder sonst welche Bezugspunkte schenke. Einige dieser Spezies, mit „es-ist-eben-so-Scheissgehabe“ meine Timeline kontaminierend und wiederum welche meine FB-Oberfläche als potentielle Werbefläche verkackend.  

Ich nem diesen Eckpunkt als Anlass um meine Freundesliste  effizient durchzuputzen.

Relevantes,

Profillos ist jener Mensch der glaubt mit allen existenten Menschen freundschaftliche Bande knüpfen zu wollen.

a) Ein Profil einer Profilosen ist ein Widerspruch in sich.

b) es ist schön zu wissen das mich nicht alle mögen, für mich ein definiertes Qualitätsmerkmal.

Ich bin Trans, na und, keine Diskussion, keine dumme „ach-ich-bin-so-LGBTIQ-Tolerant-Scheisse“. Lass mich mit meinen Eigenarten einfach nur sein.

Ich bin eine individuelle Person, mit Ideen, Einstellungen, Emotionen, Wünsche und Interessen.  So bleibts und so ist es, wer nicht weiss wie ich ticke, es gibt eine geile Webseite die viel in den Zeilen und zwischen den Zeilen über mich erzählt.

Und ja, es gibt dumme Menschen die sich ebenso dummen Schubladenkästen bedienen um kaum fassbar dumme Kategorisierungen den Mitmenschen aufzudrücken.  Ich entziehe mich dieser Kategorisierung.

Als der Zerfall…………

am 31. Januar 2021 unter BDSM, Grungisches, Politischer Grunk, Stadtindianer, Steinerne Unterwelten abgelegt

Kleine Bildreise durch die versinkende Welt einer einstmal sehr freizügigen Welt.

Bolero Hauenstein

Damaliger Eingang einer strahlenden Glitzerwelt ob der Passhöhe Hauenstein.

Bolero Hauenstein

Vom Glitzer sind heute, analog des gegenwärtigen Gesellschaftlichen Befindens, nur noch reichlich Scherbenhaufen geblieben.

Bolero Hauenstein

Trotzdem liegt im unaufhaltsamen Zerfall eine gewisse Ästhetik.

Bolero Hauenstein

Der Zerfall und der Aufstieg oder umgekehrt, eine Geschichte in die ich mich die nächsten Wochen hineinknien werde. Eine Geschichte um neu gewonnene Freiheiten in den Jahren um die 1990er, neue Eroberungen, neue Körperausdrucksformen, neue Sinnlichkeiten. Es ist aber auch eine Geschichte um verstaubte Altachtundsechziger die allmählich die neue gesellschaftliche Prüderie einläuten.  

Und dann kam Corona und dann war alles nur noch Schrott.

Und es leben die Chronistinnen und erst recht jene die des Fachwissens Berge Versetzten mächtig sind.  

Punker-Innen vereinigt Euch, in diesem Sinne,

Schöne Sunntig

Zeglinger Gipser und teuflische Sänder

am 31. Januar 2021 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Eine kleine, eher bildlastige Geschichte ohne viel Bla und sonstige Ambitionen.  Kleiner Turi-Rundgang durch vergessene Basler-Länder Industrielandschaften.

Die Orte welche uns grosse Gipsschätze bescherten sind zahlreich und keineswegs nur aufs Felsenau-Bergwerk beschränkt. So sind verlassene Gipsbergwerke in Kantonsgebiete von Aargau bis Solothurn reichlich auffindbar.

Zeglingen nennt solch eines, einst gehörend zur Gipsfabrik Läufelfingen.

Zeglinger Gipsgrube

In der letzten Abbauphase, bis in die 2000er, wars hauptsächlich der Tagebruch welcher genutzt wurde.

Zeglinger Gipsgrube

Trotzdem gibt’s noch zwei feine Stollen, im Bild der obere, Kurze, die befahrbar sind.

Zeglinger Gipsgrube

Strecke unten ist deutlich länger und auch einiges Interessanter.  Die Sprengstoffkammer beim Mundloch zu lässt eher grössere Aktivitäten erahnen.

Zeglinger Gipsgrube

Die Hauptstrecke führte in Z-Richtung ins Berginnere.

Zeglinger Gipsgrube

Doch, wie üblich fürs Gipsbergwerk, die Decke verspürt den unaufhaltsamen Sprungdrang und wo nicht Verstürze zu Unwegsamen beitrugen warens die Schuttdeponien letzter Abbauepochen.

Zeglinger Gipsgrube

Leider gibt’s am Ende der Hauptstrecke ein Versturz der a) grösseres erahnen lässt b) unüberwindbar erscheint.

Zeglinger Gipsgrube

Pländli zur Verdeutlichung, am Rande des Tagebaus liegen zwei Stollen offen. Der obere, keine 30 Meter tief der untere geschätzte 150 Meter bis Versturz.  Was hinter der Versturzmasse liegt ist unbekannt doch die Grösse der Hauptstrecke wie auch die gefundene Hunde-Ausweichstrecke lassen grösseres erahnen. Ein Fuchs, riecht streng, solle den weiterverlauf kennen doch wie dies so ist mit em Gips, respektive Anhydrit, graben ist ein Höllenkommando.

Also, es bleibt dabei, ein Ausflug wert, Stollen sind wie üblich fürs übervertretene Anhydrit, hoch Einsturzgefährdet ansonsten ganz Büsi.

Zeglinger Gipsgrube

Die alte, wiederaufgebaute  Seilbahntalstation kann heute auf dem Areal des Silo 21 in Läufelfingen bestaunt werden.

Eine weitere Bergleut -Sehenswürdigkeit liegt zwischen den bekannten Gipshotspots unscheinbar in einer saftigen Kuhwiese.  

Schacht Hauensteinbasistunnel

Auf der Vertikalen zum Hauenstein-Basistunnel lässt sich ein Blick in den Bau und Entlüftungsschacht erhaschen. Dies über 100 Meter Tiefe Schachtwerk stammt auf dem Jahre 1855 und war eines der drei Zugänge für den Eisenbahntunnelbau. Noch heute donnern laut die Schachtwände bei Durchfahrt einer Zugskomposition im Basistunnel.

Kantonswechsel, mal was ganz Anderes,

Nicht unweit, oberhalb des Autobahngeplagten Örtchens Hängendorf in der Tüfelsschlucht, liegt ein Sandabbau der ganz besonderen Art.

Sandloch Tüfelsschlucht

In einer ehemals natürlichen Höhle sind diverse Bergmännische Arbeiten zu beobachten.

Sandloch Tüfelsschlucht

Hauptinteresse galt dem Sandabbau welcher zeitweilig gänzlich aus den härteren Gesteinsschichten ausgekratzt wurde. Der wenig rationelle Abbau deutet auf eine sehr alte Sandgrube einer eher kleineren Manufaktur, Glas / Giesserei.

Sandloch Tüfelsschlucht

Die Sandgrube/ Höhle ist ca. 60 m X 40m gross mit mittigem Pfeiler.

Eine schöne Dokumentation mit Plan liegt bei der Arbeitsgemeinschaft für Speläologie Regensdorf unter  Sandloch (Tüfelsschlucht) auf

Die Röchlins und sonstige Erzsteinsammler

am 20. Januar 2021 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Zweifelsohne, die Reisefreiheit nahm ein abruptes Ende also Zeit um etwas in Erinnerungen zu schwelgen,

oder

kleiner Spaziergang durch die heute vergessene Industrielandschaft des Röchlin-Imperiums  

Keineswegs war, im Nordfranzösischem Örtchen Angevillers, einzig die Familiendynastie Röchlin des Bergbaus tätig doch deren umstrittene Kollaboration mit den Nazis hinterliess prägende Eindrücke. Insbesondere Hermann Röchlin dürfte, als massgeblich an der Kriegsindustrie Beteiligter, einigen Platz in den Geschichtsbüchern eingenommen haben.

Aber, trotz der umstrittenen geschichtlichen Hintergründe,  war die damalige Erkundung der Minenanlagen „Angevillers“ und „Rochonvillers“, im März 2019, ein durch und durch Impressives Erlebnis.

Mine de Rochonvillers

Das Minenareal Rochonvillers lockt mit imposanter Industrieruine. So per Handgelenk geschätzt, um die 1910 stammend, möglich aus der Röchlin-Epoche stammend.

Mine de Rochonvillers

Der Erzbunker indes ist eindeutig neueren Datums.

Mine de Rochonvillers

Auf dem Luftbild, stand 1950 bis 1965, sind noch die Eisenbahnwagons vor dem Erzbunker zu erkennen. Die Mine so glaub ich, könnte um die 1980er deren Letzter Tage erlebt haben.

Leider war das grosse Hauptmundloch am Tage unseres Besuches konsequent zugemauert. So als Gast im fremden Land war, angesichts weiterer Sehenswürdigkeiten, ein Unzugänglich belassen durchaus gewollt.

Also war die darüber liegende Grubenanlage Mine de Angevillers nächstes Ziel unseres Abenteuers.

Mine de Angevillers

Die Hauptstecken in dieser nie enden wollenden Stollenanlage sind in stattlicher Breite ausgebaut, zeitweilig auf doppelspur 60er.

Einige Gesenke erschliessen tieferliegende  Erzfelder.

Mine de Angevillers

Um die Grubenhunde effizient den Bremsberg aufwärts zu ziehen, waren Schlepplifte, ähnlich den Skiliften, installiert. Eine mir bis anhin gänzlich Unbekannte Antriebsvariante die jedoch, in besagter Mine, immer wieder Anwendung fand.

Mine de Angevillers

Und im Bild die Talstation mit den noch hängenden Stahlseilen und vergessenen Geleisen.

Mine de Angevillers

Es sind nur noch wenige Geleise in den, einigen Hundert Kilometern langem, Stollennetz geblieben. Insbesondere an bösartigen Versturzzonen sind noch massive Geleise erhalten.

Mine de Angevillers

Auch sehr eindrücklich und immer wieder im www herumgeisternd, die Bogenelement-Auszimmerung die sichtlich bessere Tage kannte.

Mine de Angevillers

Hin und wieder Spuren einer längst vergangenen Kipp-Loren-Generation.

Mine de Angevillers

Teile des riesigen Bergwerks diensten einst als Schutzraum. In diversen Nebenstrecken finden sich noch alte Bettgestelle jeglichen Fabrikats.

Kurz ein sehr rudimentärer Plan zu Verdeutlichung.

Mine de Angevillers

Wer den Plan gross will, diesem gibt’s im PDF

Die Anlage ist viele hundert Kilometer gross, die Koordinaten sind im Meter (Lambert-93), angegeben. Ich habe auf meiner Zeichnung mich auf die Hauptstrecken konzentriert. Der Kammerabbau umfasst Kammer an Kammer zwischen meinen roten Linien. Die orangen Linien sind neuere Hauptförderstrecken die weitere Minen miteinander verbinden. Strecken Charles, Luoise und Guillaume führen ins gefühlte, aber leider nicht erkundete Unendliche. Verbunden sind diese Hauptstrecken von meiner Anlage Angevillers über teils 130 Meter tiefe Schächte.

Link zu weiten Bildern Mine de Rochonvillers gibts auf Luisa.net unter Urbex Streifzüge

Dürrifluh und Klus

am 30. Dezember 2020 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

wenn das nid Weihnachten ist.

Kleine Bildergeschichte zum Bergwerk Schwarzenmatt, erzählt hab ich ohnehin schon jede Menge darüber. Anlass war eine kleine Befahrung des gemeinberüchtigten Kohlebergwerks mit Vorstandsmitgliedern des noch jungen Vereins Freunde Kohlenbergwerke Boltigen.

Bergwerk Dürrifluh

Wie üblich ist dies Eck, ein Traum jedes Landschaftsliebhabers und im Schneebehauchten Winter umso mehr. Ich war zuletzt in denen Stollen im Jahre 2014 umso grösser die Freude mal wieder einen Blick in diese 1940er-Unterwelt zu wagen.

Bergwerk Dürrifluh

Die Haldenfläche liegt tief getaucht in weiser Pracht. Was noch 1948 als Abraum zeigte, ist heut mit regem Baumwuchs bewaldet.

Bergwerk Dürrifluh

Das Dürrifluhmundloch ist heute aufgeräumt und ohne lästige Steinwand am Zugang. Dafür, liebe Leser und Leserinnen, ist der Eingang, aktuell und durchaus berechtigt, mit Gittertor verschlossen.  Ganz lieb Fragen beim Verein kann das den Sesam, und klar das Bergwerk, öffnen. Gleiches gilt fürs Taubental ohne Tauben.

Bergwerk Dürrifluh

Beim Wechsel in die Klus-Tagesstrecke könnt punktuell die Stimmung eines Flohmarktes  aufkommen. Noch heute steht die Bergwerkseinrichtung zusammengepfercht auf dieser kurzen Strecke. Indessen liegt kein  Rollunterbau und kein Schienenstück weit und breit.  

Bergwerk Dürrifluh

Die Neugierde um hinter Versturzstellen zu kriechen konnt ich mir, auch an diesem  verschneiten Tag, nicht verkneifen. Im Bild die Fahrte die das, nimmer fröhliche, Silodach bediente. Wahrscheinlich eine Stelle die ich bereits tausendfach besuchte und doch ist die Faszination immer wieder Hundertprozent.

Bergwerk Dürrifluh

Strecke Bergwärts alte Bekannte aus etlichen Lichtbildern bekannt. Schön zu wissen das die Holzdinger noch heute entspannt vor sich hin ruhen.

Bergwerk Dürrifluh

Mancher Holzbau ruht gar unbeeindruckt aller Feuchtigkeitsstrapazen trotzend.

Bergwerk Dürrifluh

Noch heute schlängelt die Grundstrecke befahrbar bis zum finalen Versturz. Die CO2 Werte sind immer noch am Ende der fahrbaren Strecke auf gefährlichem Level. Und noch heute gilt, der Versturz ist eine tödliche Falle.

Bergwerk Dürrifluh

Seigerriss der aktuelle vom August 2014 gibt’s bei mir mittels anklicken des Bildchens.

Alle Schwarzmatter von mir

Taubentäler

Taubentaler Untergründe
Bergwerk Taubental ob Boltigen

und pure Schwarzmätter

Schwarzenmattische Untiefen
Und nochmals Bergwerk Schwarzenmatt
Kohlebergwerk Klus Schwarzenmatt Boltigen, weiter geht’s
Boltingen Bergwerk Klus, Langzeiteinblicke

Der Bergwerksverein https://kohlenbergwerke-boltigen.ch

Und es geschehen Weihnachten

am 27. Dezember 2020 unter Ungelistet abgelegt

Und niemand merkts

Naja, wir, Christinchen und ich, versuchten wenigsten die gesetzte Routine im Regierungsdiktat der Technokraten etwas zu durchbrechen um punktuell, in unserer Elfenbeinburg, etwas Festlichkeit aufkommen zu lassen.  

Weihnachten 2020

Alleweil war Chrispi mit dabei und auch an der Kulinarik fehlte, trotz einiger Versorgungsengpässe, nix.

Weihnachten 2020

Traditionell, das Teil alle Teile, diesmal Kalbsfilet im Teig aber nicht minder lecker und genauso festlich.

Weihnachten 2020

Und wenn nicht da so dort gibt’s übliche Feld-Selfis in Bergleuts-Umgebung.

Schön ist, ich hab viel Zeit und en neues Almeria-Thema welches mich von herum wütenden Task-Dödel-Technokraten ablenkt. Abgesehen davon geh ich mal fest davon aus dass mich Gebilde „Staat“ auch wieder richtig ficken möchte, also Vorbereitung ist alles und FIBU was richtig Geiles.

Und die Zukunft, niemand weiss dies so genau, mich mit eingeschlossen.

Drei Handgranaten für Aschendödel

am 26. Dezember 2020 unter Politischer Grunk, Ultimatives Bla abgelegt

Es ist der gegenwärtige Zeitgeist und man nennt die Legitimation zukünftiger, absolut durchtrimten Sozialkontrolle, das Corönchen. Wies sichs nachhaltigen Sozialkontrollen gebührt gibt’s dazu eine Unendlichzahl an Versionen. Gegenwärtig stehen wir bei 19 mit Option auf die kommende  verschärfende Mutationen.

In diesem Umfeld gibts den Gutmensch. Er nennt sich solidarisch, bevorzugt den Ferrari, macht Ferien im Engadin und gagst den Mitmenschen wie sie zu leben hätten. Die Penetranz dieser Gruppe übertrifft manch chemisches Kampfmittel. Der wohlhabende Gutmensch ist Teil einer fein geölten Propagandamaschinerie doch die perfekte Entfaltung dieser Spezies liegt auf nächstem Level, der Sozialkontrolle mit gekoppelter Förderung eines beängstigenden Repressionsgetriebes.

Wär nicht Weihnacht wär ich geneigt zu Glauben ich wär in einem verdammt schlechten Film doch was da auf uns zurollt wird mein Glaube an Menschenrechte, Vielfallt und kollektive Weiterentwicklung in Grund und Boden stampfen.

Ich sollte mich sammeln und grundsätzlich über einen zunehmenden, gesellschaftlichen  Verteilkampf nachdenken.  Es ist illusorisch zu glauben wir, die wir eine sehr bescheidene Auswahl an Ressourcen in Händen halten, seinen die gesetzte Mehrheit. Das geschliffene Konstrukt durchdachter Sozialkontrollen schafft die Vereinzelung möglicher Abtrünniger.

Und doch glaub ich dass wir Faustdick und Handgranatenfett am Drücker stehen. Wieso, relativ banal, weil unsere Alltagssituation von konkreten, existentiellen Problemlösungen geprägt ist, währenddessen das umschwärmte Aschendödelein die Überlebensfähigkeit zunehmend einbüsst.   

Weisse Weihnachten oder sonst so was

am 26. Dezember 2020 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Ich liebe Traditionen und so ist es langer Brauch am 25. des letzen Monats alte Zeugen früheren Bergbauepochen aufzusuchen. Seit einigen Jahren liegt unser Schwerpunkt in der westlichen Welt genannter Jura mit dessen Kalk und Bitumenschätzen.

Diesmal war unser Ausflugsort die Kalk und Zementstein-Minen Grands-Crets nahe Vallorbe.

Mines des Grands-Crêts

Zu jeder Mine gibt’s eine Fabrikantenvilla, ausnahmsweise steht da tatsächlich noch eine und dies in prächtiger Winterlandschaft, was will Frau mehr an nem geheiligten 25.

Die Stollen, formidabel Dokumentiert von den Lausanner Speleos, teilen sich in 5 unterschiedlichen Ebenen auf, wovon richtig Zementsteinschürfend nur die Viertoberste wirkte.

Die unteren Stollen waren für Transport und Zementzusatzstoff zuständig.

Mines des Grands-Crêts

Im Bild die tiefste Strecke die den Stein eines Abwurfschachtes sammelte und den Transport ins, heute zerfallene, Zementwerk vereinfachte.

Mines des Grands-Crêts

Vom Türstockausbau lebt nimmer viel auf dieser Fahrstrecke.

Mines des Grands-Crêts

So richtig interessant wird’s jedoch im Hauptwerk welches über eine, doch eher schlanke, Rollstrecke zugänglich ist.

Mines des Grands-Crêts

Nach kurzem Eintritt in die Unterwelt öffnen sich gigantische Dimensionen, locker 20 m Deckenhöhe sind keine Seltenheit.

Mines des Grands-Crêts

Bald auch wird klar dass dies schmucke Bergwerk eine lange Zeit als Champignon-Zucht amtete. Mit Dachpappe belegte Maschendrahtgeflechte sollten die Stollenhöhe etwas minimieren um ein Pilzwohlfühlklima zu gewährleisten. Am Boden das klebrige Torfzeugs welches einer Befahrung eher hinderlich wirkte.

Mines des Grands-Crêts

Da war die Freude gross als endlich wieder Bergbaufeeling einkehrte dies mit bekannten seemühlischen Dimensionen .

Mines des Grands-Crêts

Die kleine Öffnung im unteren Bildteil ist die Rollstrecke während oberhalb ein riesiger Abbau klafft.

Mines des Grands-Crêts

Da war die oberste Mine fast schon en Zwergenabbau mit bescheidenen 5 bis 6 Meter hohen Decken.

Und, kleine Anmerkung zu den geglaubten Suizid-Füchsen

Mines des Grands-Crêts

Beim Besuch der untersten Rollstrecke, am Boden des grossen Abwurfschachtes, könnte man geneigt sein zu Glauben Füchse hätten sich in grosser Zahl ins tiefe Ungewiss gestürzt. Tatsächlich liegt eine grosse Zahl an Fuchs-Skeleten am Boden des Schachtes.

Die Auflösung des Rätsels liegt am oberen Zugangs des Abwurfschachtes.

Mines des Grands-Crêts

Der Abwurfschacht ist zugänglich über ein, heute aktuelles Fuchsloch. Und wies der Name bereits andeutet, ist dieser Zugang die eindeutige Präferenz des Fuchses. Bis zum Abwurfschacht sinds noch locker 60 Meter Stollenlänge, per se genug Wohlfühlfläche für die gesamte Fuchsfamilie doch Füchse und Menschen hegen einige Gemeinsamkeiten. Füchse wie auch Zweibeiner sind enorm Neugierig. Entgegen meines Glaubens, sind Füchse in 100 Prozent Dunkelheit 100 Prozent blind, geht mir und der Schar Homosapiens genauso. Tastsinn ist ne feine Sache, sowas hab ich und sowas hat der Fuchs eindeutig in ausgebauter Form. Der Fuchs nutzt dazu hauptsächlich die steifen Haare an der Schnauze. Der Fuchs kann, dank dieser tastsensitiven Schnauze, ideal  in halb verfallenen Stollen, navigieren doch wehe der Boden rutsch den 4 Pfoten weg. Es scheint als wären etliche Füchse in diese Abwurfschachtfalle getappt und dies wahrscheinlich ohne Menschliches dazutun. Wir zumindest liessen ab von einem engen Einstieg in die obere Abwurfrollstrecke.

Und die Links zu dieser Geschichte

Georeferenz https://s.geo.admin.ch/8dca2a0d08

Und weitere Infos aus Lausanner Speleo-Küche http://www.speleo-lausanne.ch/09_Divers/Mines/Ciment/GrandCret/_Ciment-GrandCret.htm 

Buffalora-Arbeit

am 13. Dezember 2020 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Wissenschaft, zweifelsohne eins der meist gefickten Begriffe seit Simonetta-gesponserten-Printmedien.

Das ichs besser mach beweist schon nur die Tatsache das Satzfragmente wie „ich nehme an“ oder „ich vermute“ in meinen Texten zahlreich enthalten sind. Somit, entgegen des aktuellen Zeitgeistes, ist ein Diskurs meinerseits nicht nur erwünscht sondern auch, meiner Meinung nach, wichtiger Bestandteil von „Wissen schaffen“.

Anderseits tue ich mich gegenwärtig mit längst vergessener Spätmittelalter-Industriekultur beschäftigen also kaum emotionell besetzt. Die Tatsache dass auf Nigerianischen Minen heute vergleichbare Verhältnisse vorherrschen wie damals im schweizerischen Buffalora scheint niemand zu interessieren, Hauptsache das neue Elektroauto steht vor der Tür.   

Eines ist jetzt schon klar, sollte jemals eine Historische Aufarbeitung der Pandemieereignisse   stattfinden werde ich dies Thema auf sicherer Distanz halten. Viel zu gefährlich erscheint mir das Ganze da steig ich lieber in alte Bergwerke ab.

Und mein Bericht Buffalora, nicht mal so Zeitfern, befeuern wir doch alle die geheiligte Elektromobilität,  gibt’s auf: Buffalora

Und wers auf die Rechtschreibung abgesehen hat, schön zu wissen dass es Menschen gibt die nen Auge fürs Wesentliche haben.

Seemühlebildergeschichte

am 05. Dezember 2020 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Weils neulich sowas von schön war. Kleines Treffen mit gut bekannter Mitstreiterin in tiefen der stillen Zementsteine.

Eine kleine Geschichte ohne viel Bla stattdessen en paar Bildchen aus meinem Maschinchen.

Seemühle

Eingangstunnel Feld 1 im Winter 2020.

Seemühle

Bahnhof Feld 4 noch immer dem Steinschlag trotzend.

Lochezen

Und wenn sich Nebel breit macht so könnt dies die Ankündigung eines Endes mit nur schrecken sein. Der damalige Sonntag zeigte sich in Form seiner tiefenphilosophischter Seite.

Lochezen

Tiefer Bacheinschnitt in die unterirdischen Geheimnisse.

Lochezen

Treppe ins Gegenwärtig nix.

Lochezen

Zeugen längst vergangener Industriekultur.

Bla-Geschichten gibts auch, unter anderem auf: www.luisa.net/industriearchaologisches/die-seemuhle/

Wie weiter?

am 21. November 2020 unter Betrachtungen, Grungisches, Reisen abgelegt

Vertrauen ist ein sehr zartes Blümchen, bin ich mir seit ner Weile scheisse bewusst. Was ich einst für wichtig erachtete wird verschwinden und dies in rasend schnellem Tempo. Scheisse zu diesem Zustand ist nur der scheue Vorname.

Mürtschenalp

Da war ich heut auf Mütschenalp und dachte, welch schöner Ort um erhobenen Hauptes zu gehen. Erzbett mit dessen wunderschönem Lift und der Überzeugung dass da sich kaum jemand rein traut, wär mein Favorit. Gustav, welcher als letzter diesen Ort bespielte und sehr tragisch endete trug tiefe Trans-Tendenzen in sich. Es wär mir eine Ehre solch eine Person zu würdigen.

Ja, so will ich nicht leben.

Idioten gibt’s die finden ich hätte nix zu bestimmen und es seie alles eine Frage der Repression um mich umzupolen.

Irrtum, ich will so nicht leben und ich bin, rein historisch betrachtet, recht effizient im entscheiden.

nun den, der Satz “ ich will so nicht leben“ beinhaltet zweierlei logische Konsequenzen,

a) bewaffneter Widerstand

b) Suizid

Variante b ist definitiv Plan B,

Ich finds Leben eigentlich saugeil, ausser gegenwärtig, und, zweiteres Argument,  ich bin eine Ammoniumnitratwissende mit militärischer Grundausbildung.

Ich hoffe dass ich mich nicht so bald an diesem Entscheidepunkt wiederfinde.  

Neue Hoffnung in hoffnungsloser Zeit

am 14. November 2020 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Kleiner Rundgang durch den Neuhoffnungsstollen und Verwandte

Ja, mein Blog erfuhr ein langer Stillstand. Einerseits vergrub ich mich in die Buffaloraauswertung anderseits probte ich den Aufstand. Nun denn, abgesehen konfliktbeladener Zeiten gabs wieder mal ein Höhenflug tiefsichtiger Zeitepochen.

Konkret wieder mal Silberberg diesmal in mir gänzlich unbekannte Gefilde, genannt das Baumann-Lager benannt nach selbigem Herrn und Aufwältiger  des bereits bekannten Bleierzlagers.

Da viel übers Silberberglein in schriftlicher Form vorliegt will meine Geschichte hauptsächlich schöne Bildchen zeigen, also kein Anspruch auf Wissenschaftliche Tiefblicke. So quasi eine Ergänzung zu meiner ersten Silberberggeschichte auf http://blog.ateliereisen.ch/?p=5153

Silberberg

Der Bergleute von anno dazumal, wir nenns Jahr 1830 oder früher, hatten ein wahrhaft geschultes Auge für schöne Landschaften.

Neuhoffnungsstollen

Bergmännisch indes lag die Glückseligkeit ganz wo anders. Wo nicht Stein jedem Pickel stand hielt, bröckelte dieser von selbst den Wänden entlang abwärts. Am relevanten Stollenkreuz Neuhoffnungsstollen stehen, etwas lädiert, prächtige Holzeinbauten.

Neuhoffnungsstollen

Manche dieser Einbauten müssen über die Betriebszeit hinweg einige Unterhalts-Zimmerleute beschäftigt haben.

Neuhoffnungsstollen

Manchmal sind gar riesige Baumstämme im Stollen verbaut um den Bergdruck zu bezwingen.

Im Neuhoffnungssystem gibt’s viel Stollen und wenig Erzglück. Stollenlängen schlängeln sich grösstenteils durch arg taubes Gestein nur an kleiner Stelle öffnet sich ein Abbaugesenk welches aber, so wird berichtet, in letzter Bergbauperiode zum alten Mann gehörte.

Baumannlager

Der Abbauschlitz, genanntes Baumannlager, ist unterteilt mit Versatzbefüllten Holzbühnen. Zu erreichen ist der oberste Teil über ausgesparte  Öffnungen.

Baumannlager

Und immer wieder forderte die Bergdynamik massives Holzbauwerk.

Oberhalb des Neuhoffungsstollens liegt der Hüttenstollen. Einst waren beide Systeme miteinander verknüpft. Heute indes ist diese Verbindung, in Form eines Abbaugesenks, verstürzt. Und auch der Hüttenstollen selbst ist arg in die Jahre gekommen.

Hüttenstollen

Die ehemalige Grundstrecke mit schöner Ausbauarbeit ist über weite Teile eingedrückt. Das ehemalige Mundloch schlicht unerreichbar unter einer Waldbodenpinge und der Streckenweiterverlauf begraben von tausenden, grosser Steinblöcke.

Hüttenstollen

Und auch wieder die bekannte Bühnenunterteilung mit offener Aussparung.

Hüttenstollen

Erreichbar ist das Hüttenstollensystem heute über eine Waldbodenöffnung welche in ein steiles Abbaugesenk führt.

Da die Standorte immer wieder nebulös im Vereinswessen entschleichen  meinerseits eine kleine Visualisierung der bekannten Standorte.

Silberberg

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Kurzum ein gelungener Forschungsausflug ohne grössere Neuentdeckungen trotzdem supernett und meinem, Gemütszustand folgend, bitter nötig.

Die Vorgeschichte nochmals erwähnt http://blog.ateliereisen.ch/?p=5153

Und eine gute Zusammenfassung, nicht von mir, gibt’s auf: http://www.sghb.ch/wp-content/uploads/2012/12/Minaria-Helvetica-Nr.-26b-2006.pdf

Die Sturmhaube

am 04. November 2020 unter Musikalisches abgelegt

Zwei DJs in schwarzer Sturmhabe auf FB gepostet und weg sind se. Die Jungs machen trotzdem saugeile Mucke also hier sind se.