Schneegestöber im März

am 08. März 2010 unter Grungisches abgelegt

Und sonstige Unsinner versuchen vergeblich meine Laune zu mindern. Nichts desto trotz bewegen mich stattdessen gemottete Musikanlagen und im Chaos versinkende Netzwerkverkabelungen. So mag ich mich ab denen Sachen freuen wie übermässig viele berufliche Herausforderungen oder ein wahrhaft funktionierendes BDSM Forum, statt mich etwelchen nervös  Käsesuchenden Mäusen hinzugeben.

Es verwundert mich in diesem Sinne nicht weiter  dass bei so frostigen Temperaturen stampfende Kaninchen vergeblich Unsicherheit mir entlocken wollen, doch leider hilft, wo Käse und Pfeffer fehlt, auch den Beizug juristisch gebildeter Personen wenig.

Any, kleine Welt, wir wissens alle,  und so schwirre ich ab in kommende Projekte welche mich von Bondageworkshop zu entstehenden Transgenercommunitys jagen.

Allen die mir einige freudige Momente bescheren, klar ein grosses Dankeschön.

Und allerletzt einen lieben Gruss an die wohl fleissigste Luisa-Blogleserin und dies trotz des fehlenden Pfeffers.

Und ewig leiert der Leiermann

am 20. Februar 2010 unter Musikalisches abgelegt

Oder wars die Leierfrau

Welch passender Titel, zu tausendfach in irgendwelche Figuren hineininterpretierbar.

Passend mehr den je, denn der Teller bleibt leer und keine Sau interessiert sich für den Leiermann, oder wars die Leierfrau?

Nichts woher und immer da und immer dort. Ohne Einfluss auf das Geschehene.

Wer hats erfunden,
http://www.covenant.se

Ansonsten, wunderschön.

Fetische und sonstige Parodien

am 19. Februar 2010 unter Betrachtungen, Ästetik abgelegt

Hallo liebes Blog
Hallo liebe Leser von denen wenige nicht wirklich lieb sind.

Ja, heut, die Lust schlägt um sich, gelustets mich zu Lästerstund zumal Anlässe mehr als nur süss meine Zuge benetzten. Allererst, als selbst deklarierte V8-Fetischistin dürfte ich mich neulich des Detroit Turbodiesels erfreuen welcher die Notstromversorgung eines Lausanner Warenhauses garantiert. Am Freitag nun trieben mich RTU-Boxen und sonstige Abenteuer in solch entfernte Gebiete.

Und ja, Königreicher, die Debokratischen bröckeln vor sich hin. Genüsslich betrachte ich die neue Spekulationswelle Internetdomains welche mit BDSM beginnen und mit CH enden. Als wäre das Kürzel BDSM der absolute Mainstream welchem Mensch sich zwingend hinzugeben hat und CH schlicht der ultimative Nabel der Welt. Auch scheint die Schweizer Bevölkerung ein schier unstillbares Bedürfnis nach Internetdiskussionsforen zu haben.

Any, genau Richtige schiessen momentan aus dem Boden einzig mit der Legitimation der Abgrenzung zu den genau Richtigen. Wenn ich nun behaupte das ich in mitten einer Parodie mich befinde so fragt sich, ist BDSM pure Parodie oder ist das Leben unter Menschen prädestiniert um zur Parodie zu verkommen.

Und hebeln tun sie was die TCP/IP Leitungen halten, die diktatorischen Debokraten und sonstige Derivate.  Fragen tue ich mich wohin dies führen solle. Momentan ich, die Beobachterin aussen rum, und doch lange involviert in einen absolut unverständlichen Machtkampf.

So nun wird mich die Realität der Vereinspräsidentin einholen und verfassen werde ich müssen den ominösen Jahresbericht. Während gestürzte Königinnen sich als Unbesiegbar titulieren, welch Parodie mir das tattägliche Leben schreibt.

Allerletzt, Mani, Radio Schwarze Welle, sei dank zu solch inspirierende Musik.

Flugstunden selbstgebaut

am 31. Januar 2010 unter Seitwärts parkieren, Ungelistet abgelegt

Wahrhaftig lange habe ich mein armes Blog vernachlässigt. Heute nun, nachdem mein Blog wieder die gewünschte Nichtbeachtung gefunden hat, solle wieder ein Textchen mit Bild hier Platz finden.

Sonntagnachmittag, was macht Frau wenn die Experimentierlust überhand nimmt, na logisch, Fliegen.

Also ich weiss nun, Selbstbondage und Suspention kann durchaus auch eine erotische Komponente beinhalten oder andersrum, nicht nur Bergsteiger sind befähigt sich selber irgendwo aufzuhängen. Eines jedoch wird klar, die Technik ist durchaus Ausbaufähig.

Die roten Dinger welche meine Füsschen zieren sind Objekt tiefster Kindheitsfantasien. Immer schon wünschte ich mir rote Lackpumps. Wirklichkeit wurde dieser Traum dank Traumland bei denen ich die stolzen Treter letzten Freitag erwarb.

Ansonsten erfreue ich mich des Lebens in mehr oder minder stressigen Kadenz. Wenndoch gegenwärtig nach dieser kurzen Wohnzimmerüberfliegung mich kaum was aus der Ruhe zu bringen scheint. Ein Zustand dessen durchaus Seelenfrieden abzugewinnen ist.

Polizei, Porno und sonstig Gefallenes

am 17. Dezember 2009 unter Grungisches abgelegt

Während hierzulande uns die Kälte regelrecht auffrisst, erfreut sich die südliche Ecke unseres Landes glänzenden Sonnenscheins. Doch ja, leider bin ich nicht mehr in solch meteorologisch harmonischen Gebieten. Sie hängt, sie läuft und sie Zählt, die RTU Box in Locarno.
locarno1

Und so bleibt die schöne Erinnerung an ein genüssliches Kaffeeschlürfen auf dem Largo Zorzi.

locarno2

Any, alle die des Geheimnisses RTU Box beraubt worden sind so sieht dies Teil aus und sinnigerweise jenes in Locarno.

Ansonsten erfreue ich mich einer nicht wirklich harmonischen Kommunikation mit den Ordnungshütern. Nachdem sich das vordere Auto-Kontrollschild irreversibel vom Auto entfernte war denn die kommende Kommunikation mit der protokollierenden Polizei von minder entspannter Atmosphäre. Alleweil kenn ich jetzt dessen neues Leitbild genannt „Respekt“. Grundsätzlich weiss ich jetzt auch dass ein Auto prinzipiell immer überladen ist ausser man muss es beweisen.

So war die Fortsetzung meines Du auf Du Kurses mit der Polizei von minder konstruktiven Momenten gesegnet im Polizeiposten Spiegelhof Basel. Hauptthema diesmal Parkbewilligung Martinskirchplatz. Bekommen habe ich dies hochheilige Dokument, gebraucht habe ich eine geschlagene Stunde Dauerargumentation, gekostet hat dies Wertpapier lachhafte 15 Franken. Doch da ich eine Stunde auf dem Posten verbrachte statt mich ganz meiner RTU Box hinzugeben war Znüni wie auch Zmittag schlicht dahin.

Es Weinachtelt und wer nicht so ganz daran glauben mag solle sich in einer Tiefgarage eines Kaufhauses niederlassen. Zu Weinachten tun die Automotorisierten Menschen durch wiederholtes Hupen ihrer Freude kund.

Und die Medien, allen voran der Blick nervt. Wie immer, die hierzulande meistgelesene Zeitung vermag, nicht zu erkennen das wer wie eine Frau aussieht, sich wie eine Frau kleidet und sich wie eine Frau verhält schlicht auch ein Frauennamen hat auch wenn die betroffene Person keine Geschlechtsangleichung durchgemachte. Nicht zu glauben das in einem aufgeklärten Staat Verklärung getrieben wird auf das die Transfobie so richtig gedeihen möge. Es kann wahrhaftig nie genug SVP-Fundi-Hassinitiativen alla verbietet alles was nicht wie ein Kirchenturm aussieht, geben. So gefallen, ein nicht wirklich sympathischer Artikel welcher gehörig kreierte Vorurteile nährt “Der Freier Pascal entführt die Transe Peter” .

Der Joker der Woche indes ist definitiv die Anerkennung meiner Webseite www.luisa.net als Pornografie. Naja der Migros Genossenschaftsbund oder noch besser deren Proxiserver bestimmte solches. Kommend werde ich an bekannten Sexmessen freudig Autogramme verteilen. Was für ein Weinachtshit, ich im erlauchten Kreis der Millionenverdiener nur leider glaubt mein Bankkonto nicht wirklich daran.

Ich bin auch ein Minarett

am 05. Dezember 2009 unter Grungisches abgelegt

Der Samstag, welch wunderbarer Tag, die Zeit meterweise vorhanden, solle nun mich zur Rekapitulation der Ereignisse führen. Ach ja welch Ereignisreiche Woche mich, die Arbeit, Demokratische Grenzen und Arnold Meiers Subis bescherten.  So solle mein etwas vernachlässigtes Blog wieder etwas Stoff erhalten auf das all die fleissigen LeserInnen an meinen Texten sich alle Zähne ausbeissen mögen.

Allererst, die RTU-Boxen, so irgendwie was energiemanagendes  TCP/IP Taugliches in einer weissen Kiste verpackt, trieb mich ins ferne Welschland. Ich als nur minder Französisch verstehende, geschweige den sprechende, Person war doch konfrontiert mit allerlei Herausforderungen was meine Internetaktivitäten so ziemlich aufs Minimale beschränkten.

Halb so wild denn wissen tun wirs, WWW ist nur eine kleine Welt und keineswegs die Bretter welche die Welt bedeuten. Nein, diese Bretter finden sich stattdessen in den Hockeyhallen welche Arnold Meier für die Zelebrierung der vereinigten Pornoszene mietete. So waren sie denn alle gekommen, alles was Rang und Namen hat, versuchte sich auf denen Bretter welche offensichtlich die Welt bedeuteten. Ob in Fuchsmaske sich durch die pöbelnde Meute schlängelnd oder eine BDSMlastigen Commendy vortragend, Hauptsache allesamt beisammen einstehend für die gute Sache, was dies auch immer sein mag. Arnold Meier und dessen Brieftasche freute sich ab solch zahlreich zahlender Prominenz.

Währenddessen in diesem Theater, endend an den Landesgrenzen, wird bewusst wie klein  die demokratischen Möglichkeiten, im Sinne einer modernen friedlich zusammenlebender Gesellschaft, sind. Sage und schreibe eine Volksmehrheit vermag den Bau von Minaretten zu verbieten. Welch Farce demokratischen Unsinns. Gleichwegs werden jene Türmchen mit Gewalt, Extremismus, und fehlenden Anpassungswillen  gleichgesetzt. Ein bisschen Angst schürend und schon werden die Bauvorschriften zu Gunsten einer Rechtsungleichheit zusammengestaucht. Ein Rückschritt des Fortschritts scheint ein offensichtlich falsch geglaubter Fortschritt, genannt direkte  Demokratie, zu erzeugen.

Eines ist mir klar, würde heute eine Abstimmung über die Einführung der öffentlichen Hexenverbrennung lanciert, wäre solche durchaus Mehrheitsfähig. Einerseits gibt’s genügen Ängste aus denen sich blitzschnell einige Hexen basteln liessen anderseits kann solch populistisches Gedankengut durchaus animalische Grundzüge des Menschen wecken.

Aus meiner Sicht braut sich hier ein explosives Gemisch zusammen und, wie könnts auch anders sein,  wieder mal übernehmen Subkulturen, leider, beim anheizen eine Vorreiterrolle.

So geschehen auch hier in jenen, man nennt sie die BDSMler, sich anschmiegend den grossen und Mächtigen, so werden sie vielleicht gar mächtig fallen.

Nun denn, weiter zu beschäftigen scheint mich diese Woche die langsam aber steig fallenden genau richtigen Königinnen welche oh welch Wunder, nach einer scheinbar verlorenen Schlacht, mit mir Gespräche suchen. Welch Audienz, geehrt sollte ich mich fühlen, eine mir mit Runden Tischen den Krieg erklärende, vermag sich meiner zu begeben. Ja, Debokraten und sonstige Untiere scheinen tief zu fallen. Genüsslich beobachte ich das Geschehen und öffne mich zu, ich will hoffen, konstruktiven Gesprächen.  Den wahrhaftig, vielleicht erlangt mach Zeitgenosse ein nur minimes Bewusstsein ehe dieser irgendeiner Tutenden hinterher watschelnd.

Und, der Spruch des Monats, welcher meine Liebste kreierte “Ich bin auch ein Minarett”. Wahrlich solch eine Erkenntnis ist des Titels würdig.

Any, Eure Luisa wünscht allen hier lesenden ein ausgeruhtes Wochenende ohne viel Gedanken und mit vieeeeeeeel Stoff.

Marktwirtschaftliche Extasen und sonstige Waldabenteuer

am 29. November 2009 unter Reisen abgelegt

Welch Ehrenwerter Auftritt sich die Pornoindustrie im fernen Basel genehmigte, tiefstes Niveau, sich der Fleischeslust hingebend, Hauptsache der Rubel rolle. Man sagt der Rubel seie gerollt, oder wars der Schweizer Franken, einer Freuts, Mister Energy, Arnold Meyer.

In diesem Zirkus, in mitten oder aussen rum, ich weiss es nicht so genau, die BDSM Missionare in bester Vertretung, die 10 Gebote des BDSMs predigend.  Doch, die Predigt sei nur von bescheidenem Erfolg gewesen, sofern man den Marketinginstrumenten  jener genau Richtigen, Glauben schenken möge.

luisafesselndes

Weit fern ich, mich im Walde verirrend, war solch Tag von wahrhaftig fesselnder Erfahrung. Statt der BDSM Predigt zu lauschen,  frönten  wir des subtilen BDSM-Spiels. Romantische Gefühle sollten erwachen in solch luftiger Höhe oberhalb Zürichs.

Und morgen rufen sie schon wieder, die RTU Boxen. Mögen sie eines Montags würdig sein.

Schleim, Schleim, Schleim und deren Missionare

am 27. November 2009 unter Grungisches abgelegt

Hilfe, sie kommen die Missionare welche uns des richtigen Lebens zu überzeugen versuchen. Medial aufgepeppt nach neusten Marketingerrungenschaften wird penetrant jeder Massenanlass genutzt um den modernen Hippen Menschen zu demonstrieren.

Allen Missionaren eins gemeinsam, Überzeugung muss geleistet werden auf das die Gleichschaltung möglichst breit erfolgen möge. Was der Hippe Mensch ausmacht wird im seichten Pinkverseuchten Flyer uns nähergebracht. Schnell sind alle Instrumente gezaubert um die Menschen an Grundbedürfnissen zu nageln und an irgendwelche TCP/IP gestützten Illusionswelten zu Binden. Wo die Menschen sich durch Erfahrung vom manipulativen  Gehabe distanzieren wird nach jungem Unerfahrenem Hirn gesucht.

Wäre das Grundthema der besagten Missionare nicht BDSM so hätte die gegenwärtige Szenenetwicklung doch etwas Beängstigendes. Wenn ich jedoch bedenke das mögliche Zweisamkeiten, Schlafzimmergeschichten und sonstige Intimitäten, hier ans Publikum gebracht werden sollen, entlockt mir diese Entwicklung schlicht ein verlegenenes lächeln.

Inspirierend, Gedanken anderer Menschen,
Domineque von Sternenberg in BDSM-Aufklärung und SM-Mainstream.

Ansonsten, heut ist Transenstammtisch und darauf freue ich mich.

Des weiteren sind die kommenden Tage, an welchen breit umher missioniert wird, wir in waldigen Höhen zu finden auf das uns breites Gegrunke erspart bleibe.

luisawald

Und wenn meine RTU-Boxen noch leben so zählen sie noch heut fleissig kWh-Impusse.

Locarno

am 21. November 2009 unter Reisen abgelegt

Welch wunderbarer Tag mir ein Energiemanagement-System, genannt eine “RTU-Box”, bescherte, welches irgendwann mal in einer fernen Globusfiliale Energiewerte erfassen wird. So bin ich denn gestrig, mit RTU Box in Huckepack, ins ferne, nahe, Tessin, genauer beschrieben nach Locarno,  gesteuert. Und drüben von den heiligen Bernhardinern sollte mich die Sonne in ihrer ganzen Pracht streichen.
Die Fahrt zurück, diesmal ohne RTU-Box, führte mich über alte Strassen, reich verziert mit steilen Serpentinen, hoch den heiligen Bernhardinern entgegen. Wenn doch der geschlossene Pass mich zur 6 Kilometer Tunnelfahrt zwang so war denn die Fortsetzung nach dem Tunnel über die Viamala-Schlucht, zu Deutsch Böser-Weg-Schlucht, weiterhin von grosser Schönheit geprägt. Da Wenige bis Niemand sich in solch bösen Gefilden verirrten, nutze ich den gewonnenen Raum, Platz, was auch immer, um deren Wortkonstruktion Viamala zu ergründen und die drohenden, im Fels eingelassenen, MG-Stellungen respektive deren Tunnelsysteme etwas geistig Mental, anhand kleiner Äusserlichkeiten, zu rekonstruieren.

Währendessen im hiesigen Schuhkarton die “genau richtigen”  und deren Könige an den Sektenkonstrukten herumschrauben. BDSM ist das Zauberwort und nur wer die Ideologieprüfung bestanden hat und sich gebührend den selbsternannten Königen zu Füssen wirft, darf sich eidgenössisch diplomierter Community-Nutzer nennen.
Alleweil kann Freiheit manchmal ein äusserst abstruser Begriff sein welcher gerne wenige mit verschärfter Kontrolle gleichsetzten.

Da bin ich aber froh dass mich ganz andere Interessen plagen wie etwa die Entlarvung versteckter Schweizer Armee Festungen.

Zürich hat mich wieder und dies um einige Impressionen reicher. Hörend heute das Reale Industrial Radio, hört sich per se mal ganz gut an.

Televisive Eskapaden

am 17. November 2009 unter Ungelistet abgelegt

Wahrlich das Ding ist nun über die kleine Bühne deutschsprachiger RTL Betrachter geflossen und dies zu triefst unchristlicher Zeit an einem Montagabend sage 23:30 Uhr. Entgegen möglichen Annahmen, basierend auf den Sendungsbeschrieb, war der rund 10 Minütige TV Beitrag überhaupt nicht reisserisch aufgebaut. Die Sendung hätte durchaus im Vorabendprogramm anschmiegsam sich in allfällige Kinderprogramme einfügen lassen, denn, wir die Hauptakteure, Norbert der Kältetechniker, Christina die Kunsthistorikerin meine Liebste und ich die Netzwerkbetreuerin frönten unserer Spiellust mit Peitsche und MIG/MAG Schweissgerät in einer unverblümten Lockerheit als  wären wir kaum dem Vorschulspielplatz entwachsen. Einzig das aufwendige Instrumentarium beweisst eine gewisse Reife.

Alleweil war Schnitt und Bild so gewählt dass der Geschichte einen gewissen Witz eingehaucht wurde. Ich zumindest vermochte einiges zu lachen ab gefallenen Sätzen in Kombination mit teils recht bizarren Bildern. Und dennoch war der Schmudeleckgrove gänzlich ausgeklammert was positiv zu überraschen vermöchte.

Sumasumarum

  • Es war ein Spassiger Trip dort drüben in Frankfurt, es sei folglich so ebenwürdig dargestellt, was tatsächlich auch geschehen ist.
  • Das Essen beim Griechen war lecker.
  • Niemand der Beteiligen hatte auf der Mattscheibe dass Bedürfnis sich des Eigennutzes zu beflügeln, so wie aktuell üblich auf allerlei  Multimediaspeicherplatzfickereien.
  • Ein schöner Film der mich zwar nicht von der allerschönsten Seite zeigt dafür jedoch 1 zu 1 authentisch echt.

    Die Links zum ganzen:
    Die Sendung gibt’s unter RTL Now auf 30 Minuten Deutschland – Fetisch, Marke Eigenbau

    Die Akutere des gestrigen Abends
    Norbert der Kältetechniker alias Beisser auf: www.bdsm-werkstatt.de

    Christina die Kunsthistorikerin und Partnerin von Luisa alias Silky www.peitschenfreunde.ch

    Luisa die Netzwerkbetreuerin und Christinas Höhenfliegerin www.ateliereisen.ch