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Das breite Spektrum meiner Interessen als stetig wachsende Linkliste.

Die Sierra Alhamilla-Geschichte Part II

am 21. Mai 2017 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Ja, viel zu viel kann ich erzählen über die dortigen Bergwerke und allem drum rum.

Mina de la Plata

Da ich mit äusserst fähigen Forschen die dortige Gegend, wie erwähnt, durchforschte ist platz meine Sierra Alhamilla-Geschichte aus allen Fugen.

Weiter geht’s mit Sierra Alhamilla auf Update Part II

Und das gesamte Stück nennt sich immer noch Minas Los Baños Sierra Alhamilla

Linklistenoffensive

am 21. Mai 2017 unter Musikalisches abgelegt

Momentan steh ich total auf Elektronikaproduzierende, starke Frauen. Deswegen erlebt meine hiesige Linkliste gegenwärtig eine regelrechte Erweiterungsoffensive.

Es gibt’s zu viel Gutes und noch Geileres ausserhalb des allgegenwärtigen Trump-Zirkus was weit mehr als Savewürdig ist.

Darum, immer wieder hier vorbeischauen und auch mal der einte oder andere Link auspröbeln.

Momentan neues hauptsächlich im Soundteil.

Viel Spass

Luisa

Baños de Alfaro

am 21. Mai 2017 unter Steinerne Unterwelten, Vergangenes abgelegt

Eine Geschichte über die längst verschwundenen Thermalbäder von Alfaro. Es waren viele Jahre die heilenden warmen Wässerchen der Sierra Alhamilla weit bekannt. Man sagt die Römer hätten als erste Bäder auf der Sierra Alhamilla gebaut. Zwei sind noch heute überliefert. Das Thermalbad „Los Baños“ welches mit einer um 1990 gebaute Strasse zu neuem Glanz erstrahlte und das Bad „Baños de Alfaro“ welches irgendwo um 1800 bekannter weise erstmals genannt wird. Zweiterem will ich mich in diesem Texte widmen.

Wenig ist bekannt über dies wuchtige Gebäude welches um 1865 ganze 35 Zimmer beherbergt haben soll.

Baños de Alfaro

Damals, so wird berichtet, war das an der Quelle gefasste Wasser knappe 21 Grad warm und die Menge bescheidene 2 Liter die Minute. Trotzdem wuchs ein stattliches Gebäude in vollkommener Abgeschiedenheit der Wüste Tabernas. Der versierte Besucher wird diese Anlage keineswegs einfach finden, erst die moderne Kartografie machte mir dies ehemalige Juwel zugänglich.

Baños de Alfaro

Man sagt das Wasser sei lange über Aquädukte geflossen ehe dieses im Speicher rund 15 Meter oberhalb des Thermalbads landete. Im Hintergrund das noch gut erhaltene Wasserspeichergewölbe (Aljibe) in welchem das Wasser knapp 21grädig gesammelt wurde.

Baños de Alfaro

Die Innenansicht zeigt ein recht gut erhaltenes Wasserreservoir obschon das Bad und die dazugehörende Infrastruktur anfangs 20. Jahrhundert aufgegeben wurde.

Baños de Alfaro

Indessen musste das Wasser, um der Bezeichnung Thermal gerecht zu werden, erstmals in grossen Ofenanlagen  angenehme Temperaturen beheizt werden. Die Öfen sind gut erkennbar am Eingang des Thermalbadareals.

Baños de Alfaro

Ich wage zu behaupten das hinter diesen zwei Fenstern einst eine Kapelle residierte.

Baños de Alfaro

Die noch erhaltene Heiligennische könnte solch ein Indiz sein.

Das Bad von Alfaro, am Fusse des gleichnamigen Hügels, war zweifelsfrei einiges grösser als das Bad Los Baños.

Baños de Alfaro

So richtig klar wird dies bei Betrachtung des Satellitenbildes. Und auch die dazugehörige Infrastruktur mit Zufahrtsstrassen und Brücken lässt auf eine goldene Zeit schliessen. Heute jedoch ist kaum Weiteres bekannt zu diesem Bau.

Das andere Thermalbad Los Baños ist auf meiner Luisa.net-Seite ausführlich dokumentiert unter Minas Los Baños Sierra Alhamilla

Wenn eine, eine Reise tut, schon wieder

am 13. Mai 2017 unter Reisen, Steinerne Unterwelten abgelegt

Ich war schon lange nicht mehr zu Ferien unterwegs, Grund gegeben dies ausgiebig, exzessiv nachzuholen. Einerseits wollte ich den Geburtstag meiner Mutter im heimischen Madrid feiern, anderseits sollte die Zeit noch reichen zu gemeinsamer Fahrt nach Denia, Mutters Wohnort, und drittens wollte ich mit meinen Bergbaufreuden die Tiefen Andalusischer Bergbaureviere erkunden. Also Kilometerintensive Ferien, genannte 6000.

Llanca

Doch allererst gabs nen Zwischenhalt in Llanca

Ehe die Reise nach Madrid weiterführte.

In Madrid nächtigte ich nicht unweit des Mataderos im Madrider Chinatown im Viertel Usera.

Matadero Madrid

Der, eben, in der Nachbarschaft angesiedelte ehemalige Schlachthof (Matadero) war mir ne kleine Fotoserie wert.

Nach zweitägigem Abstecher nach Denia führte mir die Strasse weiter in den Süden.

Gabo de Gata

Diesmal Zmittagessen am Gabo de Gata bei der längst vergessenen Kirche, Objekt immer wiederkehrender Besuche.

Und, nachdem nun meine Freunde per Flieger zu mir stossten, waren die Untergründe nicht weit.

Balneario Alfaro

Die Ruinen der Alfaro-Thermalbäder wussten sich über Jahre hinweg meiner Neugier zu entziehen. Diesmal, Luisa mit viel geiler Kartografie ausgestattet, gabs kein verbergen. Wir fanden das mächtige Thermalbad Baujahr 1848, im Bild der Wasserspeicher.

Nächtigen taten wir im legendären Thermalbad Los Baños am Fusse der Sierra Alhamilla. Auch diese Region weis viel Geschichte zu erzählen was mich bereits vor Jahren zur Seite Minas Los Baños Sierra Alhamilla animierte.

Cementerio Los Banos

Geschichten sind längst nicht alle Erkundet geschweige den Erzählt. Der verlassene Friedhof und deren Verbleib einiger sterblicher Überreste ist noch wie vor noch Buch der sieben Siegel. Die herumliegenden Grabsteine datieren auf die Jahre 1932.

Minas Primero de Mayo

Aber eigentlich galt unsere Hauptmission den Bergmännischen Untergründen. Im Bild, eine Hauptstrecke keine 100 Meter von unserem Nachtquartier entfernt.

Auch der kommende Tag knüpfte an vergangene Familientraditionen und so bestiegen wir  die Minas de Gador, ist auch eine Geschichte auf meiner Seite unter Bergbau, Gador und Benahadux .

Minas las Balsas

Im Bildchen das Revier Las Balsas.

Minas las Balsas

Und in guter Mitte das Haus des Meisters.

Am Tage der Arbeit war grosse Arbeit angesagt zumindest was Höhenunterschiede und Rückwärtsfahren anbetrifft.

Minas del Carmen

Zu Gast waren wir im steilen Blei-Bergwerk Mina del Carmen bei El Marachal de Enix. Im Bild die Aufbereitungsanlage ehe uns die Stollenwerke lockten.

Minas del Carmen

Unterirdisch ist dies Bergwerk locker in die Grössen-Liga Seemühle einzuordnen.

Nächster Tag, ein Riesenrevier, war auch mal Thema auf meiner Seite unter Goldminen Rodalquilar

Also, wie genannt, Gold in rauen Mengen aber, leider, in noch raueren Mengen Stein gebunden.

Mina Maria Josefa

Im Bild Maria Josefa obere Sohlen.

Mina Maria Josefa

Und die schöne Landschaft mit, zu Füssen gelegener, Aufbereitung.

Mina las Ninas

Auch zur Gruppe Rodalquilar gehörend, Mina las Niñas

Mina Primero de Mayo

Doch wie üblich bei unseren Ausflügen war auch diesmal etwas Handarbeit gefragt. Im Bild die Stollenöffnung einer Hauptstrecke gehörend zur Gruppe Primero de Mayo nahe unserer Unterkunft in Los Baños.

Mina Felisa

Und, weils so schön war, Mina Felisa in der Sierra Alhamilla.

Und ich mich versah, waren die Ferien durch.

Llanca

Also nochmals eine Nacht in Llanca und ab nach Zürich.

Allen Beteiligten es grosses Dankeschön. An dieser Stelle nen grossen Musiker zitierend „Ihr ward Geil“.

Und, die Geschichten tue ich sicher noch weiter ausarbeiten.

Osterstollen

am 15. April 2017 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Ich weiss, ich hab schon lange nichts mehr hier verfasst. Meine Nachlässigkeit sei mir verziehen, meist jedoch klemmt ein zu knappes Zeitmanagement.

Aber, nix desto trotz, es gibt weiterhin Untergründe zu erforschen wenn doch dieser Beitrag sich eher der Fotografischen Ästhetik hingeben wird.

Schon wieder waren wir zu Fützen am schönen Wutachtal gelegen. Diesmal mit im Team zwei hochkarätige Untertageablichter, Matti von www.bergwerke.ch   und Roger von der bergwerkforschung.ch also auch für mich gewordener Anlass um etwas halbwegs überlegte Bilder zu knipsen. Mit im Rucksack meine 1950er Karbidleuchte und eine halbe Schicht Karbidsteinchen.

Mein Ziel, nur im Karbidlicht Befahrung und Belichtung zu bewerkstelligen.

Gipsgrube Dörr

Und es zeigte sich, mein Lämpchen ist auf voller Stufe ganz tauglich.

Gipsgrube Dörr

Solch LKW-Stollen, Baujahr 1970 mags ganz fesch ausleuchten.

Gipsgrube Dörr

Wenn doch, richtig geil wirken tuts Acetylen-Licht im kleinen Gemäuer.  Diesmal nicht um wuchtigen LKW-Teil stattdessen im Schmuckengrubenhuntbau, Hauptstrecke mit vergessenem Lorenunterbau.

Gipsgrube Dörr

Wenn mal wieder richtig Licht kommt, erhebt sich eine durchaus künstlerische Perspektive aus Hadesreichern.

Gipsgrube Dörr

Und auch der romantische Karbidlight-Teatime dürfte nicht fehlen.

Währenddessen meine Freude, mit viel Licht, nicht minder Künstlerisches Inszenierten.

Gipsgrube Dörr

Der tiefblaue See erfreute sich einer leistungsstarken Beleuchtung um die 200 Watt was mir die scheue Gelegenheit gab auch noch was Weniges zu Knipsen.

Gipsgrube Dörr

Hinter dem massigen Pfeiler nun die Frage aller Fragen, was ist Spiegelbild und was ist realer Wassergrund.

Und all jene die sich meiner Grubenpläne erfreuen. Es gibt sowas und ich sehe keinerlei Grund dies Planwerk ins Geheimfach zu verbannen, Forschung ist Austausch ich wiederum lebe auch nicht ewig.

Gipsgrube Dörr

Gross machen, anklicken

Gipsgrube Dörr

So kann nun der noch gewieftere Leser / Leserin meine Karbidpfundsel aufstöbern.

Schöne Ostern und Glück auf wünscht Euch

Luisa

Und, eher wissenschaftlichere Beiträge gibt’s auf:
Fützen tiefes Eindringen
Gipsgrube Fützen weitere Geheimnisse
Gipsbergwerk Fützen

Stillleben

am 19. März 2017 unter Ästetik abgelegt

stilleben

Neulich gesehen in der Kreativschmiede des Globus Glattzentrums

Altbergbau vs. moderne Zeiten

am 19. März 2017 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Eine kleine Bilderserie eines neulich schmucken Ausfluges ins Revier Finstergrund im Schwarzwald. Die Befahrung zweier Grubenwerke zeigte eindrücklich die gegensätzlichen Bergbauepochen, Spätmittelalter bis 1970er.

Auch wieder Einsichten in den Schwarzwälder Fluoritbergbau, Flussspat, initiiert,  so glaube ich, von den St. Blasien-Mönchen.

Eigentlich begann alles mit Blei und Silber und einem fürstlichem Klostergut bei St Blasien.

Grube Finstergrund

Senkrechte Abbauschlitze sind kaum Oberkörperbreit. Wer damals Leibeigen des Klosterguts war, hatte richtig die Arschkarte gezogen.

Grube Finstergrund

Kinderarbeit war in den schmalen Sondierstollen weit verbreitet. Ich jedenfalls passte kaum durch die Haue. Im 13. Jahrhundert sollen damals die Bergleute hauptsächlich Blei und Silber abgebaut haben.

Flourit im UV Licht

Die prächtig um UV-Licht leuchtenden Fluoritstufen wussten die Mönche damals nicht so recht zu verwenden. Vielleicht einzig Ortsansässige schnitzen aus dem fast transparenten Mineral kleine Tierfiguren.

Ganz andere Arbeitsbedingungen herrschten in der modernen Grube, heute ein Besucherbergwerk. Zwischen 1920 und 1972 bauten die Bergleute das für die Gussindustrie begehrte Fluorit,  auch genannt Flussspat.

Grube Finstergrund

Stollenprofile sind komfortabel ausgebaut und sauber entwässert

Heilige Barbara

und die heilige Barbara wacht übers Wohlbefinden der Bergleute.

Grube Finstergrund

Schwerkraft und Elektrolok-gezogene Zugskompositionen bringen Schutt wie auch die begehrten  Mineralien auf Tag.

Grube Finstergrund

Abbauschlitze queren den Berg in vertikaler Richtig 360 Meter, hier im Bild der Blick senkrecht aufwärts.

Grube Finstergrund

Und eine Frontansicht des bequem, breiten Abbauschlitzes.

Grube Finstergrund

Gesammelt wird das Material auf der Hauptstrecke mittels, etwas simpleren Rollenschnautzen.

Und, die Finstergrundwebseite http://finstergrund.de

Fützen tiefes Eindringen

am 19. März 2017 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Mal wieder eine schöne Bergbaugeschichte wie wirs kennen. Und, es sind wieder nördliche, tiefer gelegene Gefilde, sprich eine Fützen-Fortsetzungs-Geschichte. Bekannt ist uns in dortiger Gegend ein prächtiges Gipsbergwerk mit, unbekannter Endgrösse.

Gipsgrube Dörr

Da mal wieder eines unserer legendären Bergbauwochenenden stieg, war die Zeit gegeben um noch tiefer ins Innere vorzudringen.

Das Bergwerk verfügt über stattliche Dimensionen wenn doch dies niemand so genau zu betiteln weiss auch so ist der mir zugängliche Plan leider unvollständig. Es blieb nur eines, ab in die Verbruchzone.

Gipsgrube Dörr

Meine Nase detektierte leichten Dieselduft im östlichem Steingetümmel was in der Regel ein ganz taugliches Indiz für Bergbau ist. Namentlich macht Ammoniumnitrat mit Diesel den nötigen Boom zum gewünschtem Vortrieb. Dieselparfüm  wiederum hält sich über Jahrzehnte im Untergrund.

Gipsgrube Dörr

Die Durchschlüpfe werden zunehmend enger an den eingebrochenen  Stollenkreuzungen.

Gipsgrube Dörr

Wenn doch an Zwischenstrecken zeitweilig der Aufrechtgang wieder möglich war.

Es ist, wie oft in Gipsbergwerken, ein wildes Durcheinander von der Decke gesprengter Felsklötze. Anmerkend war zu dieser Sprengung nicht beigefügtes und gezündetes Ammoniumnitrat-Diesel -Gemisch verantwortlich, viel eher ist es, trivial gesprochen, die Feuchtigkeit welche mittels Ausdehnung, grosses Gestein von der Decke reisst. Tatsache bleibt, die rund  6 Engstellen kosteten immens Zeit während wir in Tat und Wahrheit nur wenige Meter vorankamen.

Trotzdem, ist ein weiteres Stücklein, gefühlte Grubenplanerweiterung entstanden.

Aber auch andere Mysterien schreiten nach weiterer Klärung. So klafft ein wuchtiges Loch im Waldboden. Es war vermutet dass dies Loch zu einer Bewetterung passen könnte doch so richtig klar war dies niemandem.

Gipsgrube Dörr

Der Blick hinein (Bild Matti) zeigt ein sich konisch weitender Schlund jedoch nicht tiefer als 8 Meter ab Waldboden. Die Erkundung des Lochs zeigte Eindeutiges, nicht ein vermuteter Lüftungsschacht in die noch unbekannten Gefilde öffnete sich sondern schlicht eine Absenkung die innerhalb ein Bergwerksstollen verschüttete.

Noch ein Geheimnis juckte uns auf der Spitze des Bühlhügels. Ein kleines Gebäude welches aussah wie ein Sprenghäuschen, tat so als wärs ein Lüftungsschachtabschluss dieses jedoch mit eindeutig betoniertem Boden. Da im Plan das Häuschen ganz genau aufs Schachbrettmuster der tiefsten Stollenwerke passte glaubten wir anfänglich an die Bewetterungsschachttheorie.

Gipsgrube Dörr

Einzig nur der Bohrer kann eindeutige Gewissheit bringen und die Gewissheit erschien, nach Versenkung eines 20 x 600 mm Bohrers, in aller Deutlichkeit. Unter dem Betun ist Erde, Steine, und was sonst so zu richtigem Waldboden gehört.  Also kein Hohlraum, geschweige den nen Schacht 60 m tief ins Gipsbergwerk hinein.

Der Plan aller Pläne nimmt nun allmählich die  Gestalt des wirklich vorgefundenen Bergwerks an.

Gipsgrube Dörr

Plan gross machen, Plan anklicken.

Die grünen Flächen zeigen die eingebrochenen Stellen. Unser Loch im Waldboden ist südlich gelegen nahe der zugeschütteten Lastwagenrampe. Das Loch passt ziemlich genau auf ein Verzweiger aus dem originalgrubenplan kopiert. Die südliche schienenlose Bergwerksanlage ist uns gegenwärtig gänzlich unbekannt. Die ehemalige Lastwagenrampe diente zuletzt als Mülldeponie fürs Dörflein Fützen. Ein Durchkommen durch die Müllberge  erscheint aussichtslos.

Wir versuchten bei letzter Befahrung untertägig von Nordwesten her in die südlichen Bereiche vorzudringen. Die zurückgelegte Kriech-Route  ist mit blauer Linie symbolisiert. Tatsächlich sind wir im letztem Quadrant, im Kreise herum, wieder an die Ursprungszwischenposition gelangt. Oben am Kopfe unser falsch geglaubter Schacht mit Abschlusshäuschen. Eben, in Tat und Wahrheit ein Sprenghäuschen.

Und, das Sprenghäuschen ist auf dem Luftbild, aufgenommen am 10. Mai 1954, fast schon restlos geklärt.

Gipsgrube Dörr

Bild gross machen, Bild anklicken (Bild-Quelle https://map.geo.admin.ch)

Im Bild links, also westlich, die Grubenanlage mit Bremsberg und Aufbereitung. Östlich liegt unser Sprenghäuschen  und nicht weit fern ein Steinbruch indessen keiner der sich des Gipses verschrieben hätte. Der Steinbruch lässt sich noch heute im dichten Wald erahnen eindeutig jedoch steht dieser in keinem Zusammenhang mit dem Gipsabbau.

Die Gipsgrube Dörr, gehörte, wies der Name sagt, zur Unternehmerfamilie Dörr, wie lange die Gipsgrube existiert ist nicht restlos geklärt. Im Luftbild aus 1976 ist die Lastwagenrampe noch voll in Action indes ist Bremsberg und Aufbereitung bereits verschwunden.  Der Flugschnappschuss aus 1982 jedoch, lässt kaum noch ein Bergwerk erahnen. Im Verzeichnis der U-Verlagerungen aus 2. Weltkrieg taucht die Gipsgrube Dörr nicht auf.

Und weils so schön war,

Gipsgrube Dörr

wieder mal ein Taschenlampenversenkbild aus grossem nordöstlichem See.

Die Vorgeschichten
Gipsgrube Fützen weitere Geheimnisse
Gipsbergwerk Fützen

Seemühle, das ewige Werk

am 25. Februar 2017 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Ich bin immer noch an der Zeichnerischen Umsetzung des Seemühle-Untertagewerkes. Bei dieser Gelegenheit konnte ich genauer in die Geheimnisse des Untertagebaus blicken und auch einige Bilder mit einem minimum an ästhetischem Anspruch knipsen.

Seemühle

Die Seemühle ist ein über Jahrzehnte, wenn nicht über Jahrhunderte hinweg gewachsener Untertagebau. Die Jahreszahl 1959 klemmt zwischen zwei ehemaligen Isolatoren in der untersten Hauptstrecke. Die Zahl wird die Herkunft in der Pflanzung der  Isolatoren haben. Also ist der Beginn der Elektrifizierung des Hauptwerks Feld 1 mit besagter Zahl datiert.

Seemühle

Die Inschrift C.P 30.6.1909 findet sich indessen im südlichen Verbindungsstollen Feld 1 zu Feld 2. Ohne Zweifel, die längst stillgelegten Werke Feld 2 dürften weit über 100 Jahre drauf haben.

Seemühle

Auch längst überfällig, die Erkundung der alten verstürzten Mundlöcher auf Tag und die Aufnahme der noch auffindbaren Aussenanlagen. Im Bild die Kantine am zusammengebrochenen Mundlochportal  zu.

Seemühle

Die Innenansicht des verstürzten Ganges lässt auf eine noch gröbere Elektrifizierung schliessen. Diese Isolatorengruppe ist vor 1959 eingebaut und fürs  Drehstromnetz ausgelegt.

Seemühle

Nicht unweit finden sich noch mächtige Rohrschellen an der Decke  die einst ein Lüftungskanal umklammerten und diesen in die Bergtiefe führten. Offenbar war Bewetterung, trotz des heftigen Luftzuges, nen Thema.

Seemühle

Die Frage aller Fragen, die mach Walenstädter Gemüt zu tiefst ins Reich der Sagen abtrifften lässt sei hier definitiv geklärt.

Die geheimnisvolle Rundtour, wie etwa auf www.sarganserland-walensee.ch beschrieben, gibt’s nicht. Die letzte noch ruhende Hoffnung eines möglichen Stollenfortsatzes ist mit viel Fleissarbeit auf 1.50m ab Schienenhöhe abgesenkt. Fazit, auch am Punkt 64 ist die Stollenbrust eindeutig erkennbar. Ich hätte mich einer real existierenden Legende durchaus erfreut zumal diese eine Bergbautechnische Sensation gewesen wäre, klar ist indes, es gibt diese Rundtour nicht.

Allen die Kubikmeter an Material, auf der Suche dieses Rundkurses, herum stossten, nen herzliches Dankeschön.

Seemühle

Und weils ganz schön kalt war, nen paar schöne Winterbildchen.

Seemühle

Der Eingang unterste Hauptstrecke mit der anfänglich beschriebenen Jahreszahl 1959 oben links. Diesmal das Portal zur Seemühle in prächtiger Schneepracht.

Seemühle

Der Plan das ewige Werk gegenwärtig im Militärspital angelangt. Plan gross machen, Plan anklicken.

Und die Vorgeschichten zur Seemühle.

Auf Luisanet
Die Seemühle

Und im Blog
Seemühle, jähes Ende letzter Geheimnisse
Das Tor stand offen
Seemühle überall
Seemühle, was war? ,
Die Geheimnisse der Seemühle
Seemühle Borner AG
Das Geheimnis des Steinebrechers

Bilderseite zu den Werken
Seemühle

Erfolgreiches Kartengeschraube Part II

am 05. Januar 2017 unter Kartografie, Steinerne Unterwelten abgelegt

Nachdem die Schweizer sich versuchen ein GIS Denkmal zu bauen will ich hier mithelfen mit einer ebenwürdigen KML-Datei der verlassenen Schweizer und Süddeutschen Bergwerksrelikten. Ich habe lange gebastelt zumal hier, in solch bergig, schneereicher Gegend, Tags wie Bold oder BR noch nicht angekommen sind, trotzdem, die Karte mit KML-Datei ist ne feine Sache.

Die Karte steht neu auf meiner Bergbauübersicht

Auf der Luisa.net-Startseite gibt’s weitere Infos zur KML-Datei

OSM bleibt nach wie vor die Wave-Gothic-Treffen-Karte und die Katakomben-Geheimnisse der Via Casilina in Rom, Zweitere müssen indes etwas vertiefter gesucht werden.

Foodporno Part II und sonstige Weihnachten

am 02. Januar 2017 unter Kulinarik, Vergangenes abgelegt

Weihnachten 2016 ist Geschichte und doch dürften hier die Weihnachtbildchen nid fehlen.

Weihnachten 2016

Diese vergangenen Weihnachten 2016 zeichneten sich aus durch ein beständiges „ich mach ganz wenig“ respektive „ich mach gar nix“aus.

Foodporno Part II

Und trotzdem, fürs Kochen reichte es allemal. Im Bild das Silvesteressen, Hirschschnitzel an Rotweinsauce was den sonst.

Foodporno Part II

Und fürs in die Töpfe gucken wenn die ganz Grossen kochen, reichte es auch. Danke Claudia, hat echt Spass gemacht.

Luisa und Christina

Und, verliebt sind wir immer noch. Seit Oktober 2003 leben wir, Christina und ich, zusammen. Kennen indes tun wir uns seit Februar 2002.

Und was ich andere Weihnachten braute auf:
Foodporno an Weihnachten

Und das Rezept zu der Wilden Rotweinsauce gibts auf:
Genüssliche Momente

Noch mehr Segalerbacher Fluoriter

am 02. Januar 2017 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

Damals im August 2016 bei unserem letzten Segalerbach-Trip war längst nicht jedes Geheimnis entschlüsselt. Ein scheuer Blick kurz über den Strassenrand hinweg liess noch Einiges erahnen trotzdem reichte an jenem August die Zeit nimmer um den Berg, in unwegsamstem Gelände, zu durchkämmen.  Im Dezember indes war die Vegetation prädestiniert  zum Aufspüren den noch verborgenen Bergbaurelikten aus den Kloster St Blasien Grubenbetrieben.

Ansicht des Klosters um 1562 Sankt Blasien

Quelle:  Commons.wikimedia.org  von L. Schmieder Das Benediktinerkloster St. Blasien / Augsburg 1929

Das Bild zeigt die Klosteranlage um 1562, zu jener Zeit etablierten sich allmählich moderne Techniken der Eisenverhütung.  Die St Blasier Mönche waren nicht unbedeutend in der Gewinnung und Verarbeitung verschiedenster Erze. Das anfänglich fürs Trüben von Glas gerne verwendete Fluorit, auch bekannt als Flussspat, gewann zunehmend an Bedeutung als Flussmittelzusatz in der Eisenverhütung. Die Bergbaureviere um das Kloster schossen förmlich aus dem Boden und die Mönche schienen sich auch im Fluoritbergbau als äusserst Geschickt zu erweisen.

Aber nun mal wieder zurück zu unserer Erkundungstour, diese Eindeutig noch im Jahr 2016 bei kaltem Dezembernachmittag.

Fluoritgrube Segalerbach

Knapp am Strassenrand findet sich der erste Teilweise verstürzte Bergeinschnitt. Wie üblich, steht auch an dieser Zone ein schier aufrechter Erzgang welcher an verschiedenster Stelle abgetragen wurde. Die Grube nahe dem Strassenrand könnte durchaus auch neueren Datums sein.  Die “ Fluß- und Schwerspatwerke Pforzheim GmbH“ interessierten sich um die Jahre 1960 an der Ausbeutung des  Fluorits. An verschiedenen Standorten sind mehr oder weniger grosse Sondierungen imitiert worden. Indes nicht weit dieser, kaum datierbaren, Grubenhaue liegen weitere Aufschlüsse offen die aus 16tem Jahrhundert  stammen könnten.

Fluoritgrube Segalerbach

Wuchtige feuergesetzte Schlitze durchqueren den Berg mit teils Tiefen bis zu 40 Meter. Selten sind diese Schlitze über 50cm breit. Die Halden vor den ehemaligen Zugangsstollen zeugen von reger zeitgenössischer Bergbautätigkeit. Unübersehbar die improvisierten Pochplätze  an denen Mineraliensammler grosse Stücke aufwuchteten.

Fluoritgrube Segalerbach

Zahlreiche Mundlöcher nördlich und südlich des Bergs führen in den ausgeräumten Erzgang.

Fluoritgrube Segalerbach

Im oberen Bild diesmal die Sicht aus der Grube auf der Südseite des Bergrückens.

Fluoritgrube Segalerbach

Und wieder warten am Südhang etliche Einstiege auf unsere Erforschung.

Fluoritgrube Segalerbach

Im Innern wieder der mächtige Schlitz welcher, dank einer improvisierten Eisenleiter, diese eindeutig aus neuerer Zeit, bis zuunterst fahrbar ist.  Aus dieser Perspektive wird klar, der Abbauschlitz durchschlägt den ganzen Berg vom Nordhang bis zum Südhang.

Fluoritgrube Segalerbach

Immer wieder liegen Schächte offen die eine prächtige Aussicht in die Waldlandschaft gewähren.

Fluoritgrube Segalerbach

Der Südhang ist deutlich überwucherter und offensichtlich weniger Ziel eifriger Mineraliensammler.

Fluoritgrube Segalerbach

Karte gross machen, Karte anklicken (Kartenbasis, Quelle Daten- und Kartendienst der LUBW)

Die Nöggenschwieler Fluoritgruben sind am Segalerbach und an der Schwarza angesiedelt. Beide Erzgänge dürften ums 16 Jahrhundert oder früher abgebaut worden sein. An beiden Standorten sind klassische Feuersetzprofile erkennbar.  Südwestlich des Schwarza-Ufers wurde, von der “ Fluß- und Schwerspatwerke Pforzheim GmbH“, um die 1960er ein moderner Stollen, dem Erzgang folgend, angefahren.  Der industrielle Abbau schien indes weder an der Schwarza noch am Segalerbach zu rentieren. Die noch als den Spätmittelalter erhaltenen Gruben jedoch sind etwas fern der Verkehrswege an den Berghängen verstreut.

Vorbeiträge:
Segalenbacher Flourite
Sankt Basiens Bleiglänzer und sonstige Fluoriter

Heimische Erdöle

am 27. Dezember 2016 unter Steinerne Unterwelten abgelegt

oder, wo definitiv der Absinth besser als, auch so ortsansässiges, Bitumen auflodert.

Es ist der heiligste aller Heiligtage also der 25.12 somit traditionsgemäss ein idealer Tag zur befahrung suboptimal gelegener Bergwerke. Im Val de Travers liegen etliche solcher Sehenswürdigkeiten, meinst in Privatarealen verborgen. Unser Ziel waren die Bergwerke von Noiraigue die, so dem Geologischen Atlas glaubend, zahlreich sein sollen.

Leider konnte ich, entgegen anderer Berichte hier, sehr wenig in Erfahrung bringen über die zwei letztlich befahrenen Bergwerke darum werden in diesem Beitrag hauptsächlich die Bilder sprechen.

Grubenplan Mines le Furcil

Karte gross machen, Karte anklicken (Quelle Kartenbasis map.geo.admin.ch)

Ein kleiner Grubenplan, so rein aus dem Gedächtnis heraus, vermochte ich indes doch noch zu zeichnen wenn doch Vorbehalte bezüglich Genauigkeit durchaus angebracht sind. Mir schien das erstbefahrene Bitumenbergwerk gefühlte 20 Stollenkilometer obschon wir uns praktisch nur auf Hauptstrecken bewegten.  Der Plan könnte folglich doch einige Unstimmigkeiten aufweisen.

Mines le Furcil

Das Eingangsportal des Bitumenbergwerks, auch wieder dem Geologischen Atlas glaubend, war schnell gefunden. Obschon das Mundloch in privater Area weilt, war keinerlei Hindernis welches unser Besuch zu unterbrechen wusste. Sowohl das Tor am Zaun wie auch das Gitter am Portals standen einladend offen. Naja ein passend weihnachtliches Geschenk dürften wir empfangen. Die Jahreszahl am Torbogen weiss, die Bergwerk ist neueren Datums wennn doch mit längerer Vorgeschichte.

Mines le Furcil

Im Innern auf der Hauptstrecke, auch so 1980er-Jahre-mässig, Wettertüren, Wetterklappen und richtig moderne Ventilationsanlagen.

Mines le Furcil

Spritzbeton dominiert auf den Fahrstrecken. Im Bild zwei über einen Schacht verbundene Sohlen.

Mines le Furcil

Die Fahrstecken sind restlos für Pneufahrzeuge  ausgelegt, was ab den Jahren 1970 in Schweizer Gegenden weit verbreitet war.

Mines le Furcil

Das Bitumen, welches sich zwischen den Gesteinsschichten einnistet, wurde im Kammerbau abgetragen. Die einzelnen Abbaukammern sind zumeist an den Fahrstrecken Zugemauert und nur mittels kleiner Öffnung zu erreichen.

Mines le Furcil

An einer, ausnahmsweise nicht mit Spitzbeton, traktierten Strecke, steht, oh Wunde,r noch ein einsamer Stempel aus vergangenen Grubenhunttagen. Diese Zone dürfte folglich das Prädikat Altbergbau durchaus verdienen. In den Spitzbetonierten Fahrstrecken gibt’s des weiteren, luxuriös fliessend Wasser und WC-Häuschen.   Es sind  etliche Spuren einer damals vorbereiteten Champignonfarm in den Stollen auffindbar. So sind an den Wänden Löcher für die Tische gebohrt auch ist im Wetterstollen ein provisorisches Ventilationsrohr verlegt und des weiteren wird fliessend Wasser fast zwingend für die Pilze vorausgesetzt. Indes, auffällig, Pilze wuchsen nie in den Stollen, keine Spur von Erde oder sonstwie Landwirtsschaftszeugs.

Die zweite Sehenswürdigkeit, auch dem Geologischen Atlas abgekupfert, liegt unscheinbar im Waldboden ohne Anschein eines Hausfriedensbruchs.

Mines le Furcil

Das Loch im Waldboden reicht 7 bis 8 Meter steil in die Tiefe.

Mines le Furcil

Unten angekommen indes öffnet sich eine längst vergessene Industriewelt früherer Kalk und Zementgewinnung. Die Mauern im Hintergrund stützen die Decke. Mittig der Mauern führt der Bremsberg in tiefere Sohlen.

Mines le Furcil

Oben am Bremsberg wo einst Drahtseile herum schlurften scheint die Zeit definitiv still zu stehen. Noch stehen die Ölkannen auf der Werkbank. Der Motor, die Drahtseile und allfällige Schienen sind rückgebaut. Einzig die Isolatoren an dem Wänden zeugen von viel Strom.

Mines le Furcil

Der Bremsberg gabelt sich bald mal in zwei Strecken wovon eine massiv an Steilheit zulegt und tiefer gelegene Sohlen erschliesst.

Mines le Furcil

Der Pfeilerabbau wurde in dieser Anlage eindeutig mit grober Keller geführt. Einstig versorge dies Bergwerk die nahegelegene Zementfabrik mit Kalk und Zementstein. Auf der Siegfriedkarte stand 1886 sind noch die Zufahrtswege zu den Stollen ersichtlich.

Ofenanlage le Furcil

Und noch heute steht der erhaltene Unterbau der alten Ofenanlage mit dem Abstichöffnungen, recht im Bild.

Und, diesmal keine spezifischen Bergbaulinks aber nicht minder wichtig.
Absinth, so ziemlich der allerbeste, Williy Bovet
und vielleicht noch interessant die Seite des Asphaltwerkes La Presta

Nicht nur blumige Weihnachten

am 20. Dezember 2016 unter Grungisches, Ultimatives Bla abgelegt

Wer zu heutigem Tage die Zeitung aufschlägt wird von dieser in nicht minderer Heftigkeit zurückgeschlagen. Ich meine, die  absolut abgedrehtesten Menschen artikulieren sich gewalttätig, offenkundig diese kommenden Vor- Feiertage. Wieso dem so ist kann ich, bescheidenes Wessen, einzig mit weit übersteigerten Erwartungen an die kommenden besagten Feiertage erklären.

Das offensichtliche Frustpotential lässt Männer in Moscheen wild um sich schiessen und mit Sattelschleppern in Menschengruppen rasen.

Nichts desto trotz kann ich an Weihnachten nix dämonisches entdecken und wünsche mir Frieden, Frieden und nochmals Frieden und dies, wohlverstanden nicht nur an Weihnachten. Wenn doch, an Weihnachten, mein Bedürfnis zur Äusserung solcher Gedanken, zweifelsohne, überhand nimmt.

Ich selbst gönne mir all jenes was die stressigen Tage über schlicht kein Platz zu haben scheint und doch meinen Bedürfnissen entspricht.

Kulinarisches Zuhause

Ob nun Kulinarik, liebenswerter Besuch oder sonstwie Spass-Machendes. Diese Tage, absolut Erwartungsneutral, sind Genuss pur und wenn dem nicht so ist, so muss ich an meinem Verhalten wohlwollend noch was Schrauben.

Blumen an Weihnachten

Ich wünsche meiner Leserschaft und allen anderen auch, ein friedliches, genüssliches Weihnachtsfest.

Möge dieser Frieden weit über die Feiertage hinweg hallen