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Das breite Spektrum meiner Interessen als stetig wachsende Linkliste.

Archiv der Kategorie 'Ungelistet'

S-charl, weitere Ansichten

am 18. Juli 2021 unter Ungelistet abgelegt

Über dies kleine beschauliche Örtchen, dank des Silber und Bleibergbaus entstanden, gibt’s umfangreiche Forschungswerke da will ich nicht auch noch meinen Senf dazugeben. Für mich sind die dort angesiedelte  Bergwerke indes immer wieder ein Besuch wert einerseits um mögliche Verbindungen zu Buffalora erkunden, beide Anlagen standen im Mittelalter in nahem Zusammenhang, anderseits schlicht der spektakulärer Bilder willen.

Also mal nen Beitrag wieder mit wenig Bla und viel Bilderbuchcharakteristik. Diesmal galt das Ausflüglein nur den im Nordteil des Mot Madlain gelegenen Bergwerken.

Erste urkundliche Nennung der Bergwerke am Mot Madlain gründet aufs Jahr 1317, dass bereits früher, an genannter Stelle, nach Erzen gegraben wurde, liegt auf der Hand.

Val dal Poch

Im Val dal Poch, nahe des Erbstollenausgangs, findet sich heute ein alter Eisenerzverhütungsplatz mit interessanten Schlackenresten.  

Eisenschlacke

Eisenschlacke aus benachbartem Verhütungsplatz

Die Bergwerke, früher eine Vielzahl kleinerer Metall-Manufakturen, wuchsen allmählich zu einem mächtigen Bergbau-Konglomerat zusammen. Nachweislich, unterschiedlich zu Buffalora, sind früh zentrale Verwaltungsinstrumente entstanden. Zwischen 1542 und 1560 betreibt der Abt von Marienberg die Bergwerke auf Mot Madlain. Um diese Zeitepoche entsteht das gigantische Bauvorhaben Erbstollen welches gesamthaft rund 50 Jahre Bauzeit beanspruchte. Wo der Erbstollen mündet ist uns auch diesmal verborgen geblieben. Klar ist, der Stollen säuft unter Tage allmählich ab und klar ist auch das Wasser läuft irgendwo aus dem Mot Madlain.

Arbeitersiedlung Val dal Poch

Fest steht, auf der Nordseite   des Val dal Poch stand einst die Knappensiedlung für die Erbstollen-Erbauer. Wenige Meter von der Behausung, über einen kurzen Tunnel im zerklüfteten Fels, konnten die Arbeiter, vermutet, den Bauplatz erreichen. Dass dieser Erbstollen-Bauplatz hauptsächlich aus einem, heute nicht mehr stehendem, Gerüst besteht, erschwerte unsere Suche ungemein.

Kurzum auch diese Suche war erfolglos trotzdem waren sehr viele Einblicke möglich und der untertägige Teil folgt.

Untertägig galt diesmal das fotografische Interesse den neueren Gruben aus der Ära Johannes Hitz 1823 bis 1830. Der Weg ist weit zumal die damaligen Zugangstollen alle verbrochen sind und nur der Zugang über Mittelaltersystem möglich ist.

Plan Gruben Mot Madlain

Kleines Pländli, gross machen, anklicken, zur Übersicht. Roter Nordwestlicher Bergwerksteil ist aus der  Ära Johannes Hitz Epoche. Im Innern sind die Stollen Mannshoch und eine mächtige Abbaukammer mit Namen „Dom“ lockt den abenteuerfreudigen Besucher.

Johannes Zech

Nach wie vor, Spurnagellaufbretter wie sie auch im Mittelalterteil anzutreffen sind.

Johannes Zech

Und auch wieder, Steigbäume zur Überbrückung kleinerer Förderstrecken-Höhenunterschiede. Die Stollenhöhe verkündet die aufkommende Industrialisierung und die damit verbundene Rationalisierung der Arbeit.

Johannes Zech

Die bekannte, ihrer Art einzigartige, Spurnagelweiche mit Priorisierungsklemmhölzer liegt nahe der grossen und ergiebigen Abbauhalle dem Dom.

Johannes Zech

Der ominöse Dom passte definitiv nimmer auf meine Fotomaschine, das Ding ist gegen 15 Meter hoch indes verhältnismässig schmal. In dieser Zone solle der letzte noch rentable Abbau  stattgefunden haben. Trotz weiterer Such-Anstrengung scheiterte Johannes Hitz 1830 im Konkurs.

Die Bergwerksanlage ist riesig und die Fortbewegung enorm kräfteraubend was der Anlage eine gefühlte Dekande weiterer Stollenkilometer verpasst. Gesamtstollenmeter werden 10 140 angegeben.

Und allerletzt kleiner Einblick ist Mittelalterbergwerk, diesmal die violetten Strecken.

Pumpensumpf Barbarastollen

Wahrscheinlicher Pumpensumpf auf einer Hauptstrecke.

Erztrog

Und den nicht restlos klar erschlossenen Erztrog. Insbesondere der kleine Handgriff passt irgendwie nicht so richtig wo hin.

Kurzum, wiedermal nen geilen Ausflug ohne herumnervende Mäsklis.

Und die Vorgeschichten

S-charl

S-charl und weitere Sehenswürdigkeiten

Links von Relevanz

https://www.bergbau-graubuenden.ch

Und es geschehen Weihnachten

am 27. Dezember 2020 unter Ungelistet abgelegt

Und niemand merkts

Naja, wir, Christinchen und ich, versuchten wenigsten die gesetzte Routine im Regierungsdiktat der Technokraten etwas zu durchbrechen um punktuell, in unserer Elfenbeinburg, etwas Festlichkeit aufkommen zu lassen.  

Weihnachten 2020

Alleweil war Chrispi mit dabei und auch an der Kulinarik fehlte, trotz einiger Versorgungsengpässe, nix.

Weihnachten 2020

Traditionell, das Teil alle Teile, diesmal Kalbsfilet im Teig aber nicht minder lecker und genauso festlich.

Weihnachten 2020

Und wenn nicht da so dort gibt’s übliche Feld-Selfis in Bergleuts-Umgebung.

Schön ist, ich hab viel Zeit und en neues Almeria-Thema welches mich von herum wütenden Task-Dödel-Technokraten ablenkt. Abgesehen davon geh ich mal fest davon aus dass mich Gebilde „Staat“ auch wieder richtig ficken möchte, also Vorbereitung ist alles und FIBU was richtig Geiles.

Und die Zukunft, niemand weiss dies so genau, mich mit eingeschlossen.

Die Verblödung köchelt auf grossem Feuer

am 10. August 2019 unter Ungelistet abgelegt

Erfolgsgeschichten und sonstig Quadratblöder Heteronormativer Scheiss

Ich weiss, es war einst die Zeit der Träume, wir, die, Marsha P. Johnson und Sylvia Rivera in einer Person vereinigt, dachten die Revolution sei gewonnene Sache. Unsere Subkultur eben, keine Subkultur, könnte einst wichtiger, kreativer, bereichernder Bestandteil einer blühenden, aufsteigenden Gesellschaft sein.

Ja, die Frage stellt sich, was erachtet kleinluischen  als blühend, aufsteigend.

Und ja, ich hab mit dieser Frage oft gerungen. In schweren Zeiten, gegenwärtig um mich herum ein Rudel Anwälte die mich piesacken und ein richtig flachgequetschter Stinkefinger, stell ich immer wieder mich dieser Frage. Doch je mehr die Fäuste um mich herum flattern desto klarer öffnet sich mir eine Vision wie eigentlich das Leben, und vorallem, das Zusammenleben sein sollte.

Ich glaub, ich weiss mein Hang zur Religiosität könnt manch Missverständnis wecken, an eine kollektive Koexistenz aller Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten.  Den lebendigen Austausch zwischen vieler Individuen und die kollektive Wirtschaft im Hauptinteresse einer friedlichen Gemeinschaft, fern jeglicher Grenzschemas, ist mein erstrebenswertes Ideal. Transmenschen sind, als Personen mit durchwegs interessanten Eigenschaften, mit wichtiger Teil dieser, gegenwärtig nicht existenten, Kollektivgesellschaft. Es wär und es ist mein Anliegen einer freien, konstruktiven Interaktion vieler Individuen unter Beibehaltung des Respektes und der Würdigung all dieser Individuen

Soviel zur Träumerin Luisa, die richtig geschissen, total neben der Spur liegt, denn alles andere ist der Fall und die scheissfacking-Realität sieht Pechschwarz und verlogen dreckig aus der Smart-Polierten-Wäsche.

Die Gesellschaft baut auf Wachstum und Ausbeutung, dies richtig fett. Eine Kultur allgemeiner Ellenbogen-Schlachten macht sich breit oder ist schon lange gewolltes System. Ein System des Kompetitiven wird als neue Religion hochgelobt. Die kompetitive Ideologie solle einzig richtige Form des Aufstiegs, des Erfolgs und der individuellen Entfaltung sein. Sie alle, Modeinfluenzers, Klimabüssis und Erfolgstransen belabern uns, rund ums tägliche, mit denen, ich nenns, Schneider-Ammanischen-Wertesystemen.

Und ich sehe, Outsiders und Insiders und diese Kluft wird immer heftiger, beängstigend heftig. Alles wird an die Wand gefahren, unser Lebensraum, der Nachbar, die Flüchtlinge, SozialhilfeempfängerInnen und alles was irgendwie Out sein solle und was unserem Scheisskackeerfolg im Wege steht.

Ganze Seiten voller Influezer-Erfolge bescheissen uns um wirklich lebenswerte Ideen. Der Konsum muss angekurbelt werden und das Klima wird dein dickes Portemonnaie retten. Wir sind die Wachstumsgesellschaft und, die Influeziss pfeifens von den WWW-Profilen, dies Rädchen muss zunehmend an Fahrt gewinnen.

Wo sind sie geblieben, meine Mitstreiterinnen?

Zieren sie heute die ach-wir-sind-so-Scheisseangepasst-Portale alla Trans-Erfolgsgeschichten-Trallalaüberhauptundsowieso?

Ich fürchte ja, den längst sind neue Begrifflichkeiten in unser Sprachgebrauch geflutscht. Alle sind so „Smart“ und so „CEO“ und so sonst irgendwie so scheissenglisch klingend. Jene die solchen Sprachlichkeiten wiederstreben sind bald alt und altbacken, Out und gesellschaftlich störender Kostenfaktor.  

Bald stellt sich mir die Frage ob jene die einst an meiner Seite für die Emanzipation aus starren Gesellschaftsformen kämpften, baldig mir feindlich gesinnt sein könnten. Ist es meine Rolle die latente Nestbeschmutzerin zu sein?  Meine Reflektion einer Entwicklung der allgemeinen Verblödung beängstigt mich zu tiefst. Mit frisch geölten Ellenbogen wird richtig viel Totgewalzt und neue Kategorien der Ausgrenzung in die Hirner gepflanzt.

Es ist heut der Tag der Streetparade und es befremdet mich wie eine gigantische Konsum und Verblödungswelle über die Stadt rollt. Einst dachte ich dass jenes, nicht existente Tier „Techno“ eine denkbare Alternative, eine Form der friedlichen Revolution sein könnte. Ich glaubte einst das ein Hinterfragen gesetzter Geschlechtergrenzen grosses Potential zu neuen Freiheiten entwickeln könnte. Heute denke ich, die Menschen sind mit süssem Duft des Konsums, richtig verblödet. Normen sind nochmals richtig zementiert worden und all jene Mitstreiterinnen mischen den dicken Zement dazu.

Also, für mich, höchste Zeit mich wieder in ein Bergwerk zu verschlaufen.

St Blasien Reviere noch Eine

am 13. Januar 2019 unter Steinerne Unterwelten, Ungelistet abgelegt

Es gibt kaum was schöneres als verschneite Wintertage obschon die Bergbauforschung in winterlicher Pracht zu versaufen droht. Zweifelsohne viel Schnee hilft der abenteuerlichen Stollensuche nicht wirklich trotzdem gabs eine kleine Bildergeschichte auf Klösterlichen Territorien.

Man kann nicht immer in warmer Stube alten Stollenbauten nachstehen und die Tage waren prädestiniert zu weiteren Entdeckungen. Dass wir den Schnee sichtlich unterschätzten tat einem schönen Ausflug keineswegs Abbruch. Da uns noch offene Geheimnisse nördlich der Gruben Gottesehre plagten, war der kleine Schneewanderausflug fast schon perfekt.

Sankt Blasien Reviere

Unsere Reise führte uns in südliche St Blasien-Reviere, Bergbau welcher schwergewichtig seinen Ursprung im spätem Mittelalter des klösterlichen Betriebs, hatte.

Der unterhalb Urberg gelegene, markante Erzgang war uns bereits bekannt wie die eigene Rucksacktasche. Geschichten zu diesen Fluoritvorkommen stehen auf „Gottes Ehre und noch viel mehr Fluriter“ respektive auf „Gottesehre“ doch die oberhalb gelegenen Gruben waren bis anhin gänzlich unbekannt. Da der Erzgang markant immer wieder aufgebrochen wurde, finden sich die Hauen, auch bei reichlich Schnee, erstaunlich fix.

Wetterschacht Gottesehre

Unterhalb Vogelsang, wo bis ins Jahr 1984 der Wetterschacht Gottesehren stand, startet heute ein Bergbaulehrpfand mit Infotafeln zum Thema. Denen Tafeln konnte ich den Verbleibt des mächtigen Bewetterungsschlitzes entlocken. So solle dies eindrucksvolle Belüftungssystem, nach Grubenstilllegung, mit Beton verfüllt worden sein. Unter solch Schneemassen wars uns ganz und gar nicht nach kräftiger Bestampfung des Schachtdeckels.

Erzgang Gottesehre

Auch die weiteren Erzgangaufhauen zeigten wenig relevante Details.

Leopoldstollen

Am gegenende des Berges im Steinbächletal indes eindeutig der erste wirklich interessante Bergbaufund, dieser jedoch mit Stahltür gut verriegelt. Die Türe schliesst eine Trinkwassersammelstelle die im Leopoldstollen verweilt, was uns zur Abkehr bewegte.

Nicht weit fern, auch noch in greifbarer Nähe zum Kloster, liegt ein weiteres, äusserst Spannendes Bergbaurelikt vergangener Tage. Genannt die Nickelgrube Friedrich August ob dem Klosterweiher. Ob der Weiher zum Sankt Blasien Kloster gehörte entzieht sich meiner Kenntnis, Tatsache ist, im Spätmittelalter gehörte so ziemlich alles den Sankt Blasien-Mönchen.  Das Nickelbergwerk indes ist erst ab 1800, als Teil eines weltlich geführten Vitriolwerkes, bekannt.

Friedrich August Grube

Nicht unweit des Weihers steht ein Bachsteinbau mit klaren Bergbauambitionen.

Friedrich August Grube

Und auch innerhalb des, halb abgebrannten, Gebäudes sind die Bergbauspuren offensichtlich. Mittig im Bildhintergrund öffnet ein Mundloch seine Pforten. Doch die Hoffnung einer ausgedehnten Befahrung  scheitert am Kegel eines ziemlich üblen Versturzes.

Friedrich August Grube

Zwar liesse sich der Versturz oberirdisch überbrücken doch das gestaute Stollenwasser ist nicht Weniges und füllend bis aufs Dach. Dies Werk muss eindeutig auf trockene Tage warten also suchten wir die oberen Bereiche der Friedrich August Grube.

Friedrich August Grube

Die oberen Etagen des, noch auffindbaren, Nickelbergwerks bestehen aus einem, abgesperrtem Tagebauschlitz und einem Familienausflugsplatz mit ausführlicher Infotafel zum früheren Bergbau. Zu endeckende Stollen fanden wir leider keine.

Friedrich August Grube

Indessen gibt’s ein sogenanntes Spielbergwerk mit kurzem Stollen und Grubenhunt vor dem Mundloch.

Friedrich August Grube

Was so in aller Öffentlichkeit, wenn doch gestern ziemlich verweist, dürfte uns eher weniger interessieren.  Was die Neugierde weckt sind die paar Kilometer Stollenbauten die wir leider nicht befahren konnten. Am Infopoint war ein prächtiger Grubenplan welcher ich rudimentär im QGIS georeferenzierte um mich auf die Vorfreude einzustimmen.

Friedrich August Grube

Etliche Stollen und Schächte durchziehen das Gebiet des Spielplatzes. Der alles verknüpfende unterste Stollen ist offen doch leider ziemlich voll Wasser. Da in Deutschland die Erkundung alter Bergwerke als schwerstes Kapitalverbrechen geahndet wird, lass ich weitere Details zum gestrigen Ausflug eher bleiben.    

Die Grube besteht, entgegen den meisten Hauen in näherer Umgebung, erst seit 1800 und förderte anfänglich Schwefelkies zur Herstellung von Schwefelsäure. Der hohe Nickelgehalt wurde im Jahre 1847 von Friedrich August Walchner, welcher der Grube den Namen gab, entdeckt. Fortan förderten die Stollen Nickelerz welches in Sankt Blasien verhüttet wurde. Während den Weltkriegen funktionierte die Grube hauptsächlich als Spekulationsobjekt der nach Nickel gierenden Kriegsindustrie.

Kilometerlange Stollen entstanden nennenswerte neue Vorkommen aufzufahren.

Vorgeschichten im Sankt Blasien Gebiet
Gottes Ehre und noch viel mehr Fluriter
Gottesehre

Und weitere Schwarzwaldgeschichten
Brenden Part II
Bergbaueinsichten Brenden
Gurgelnde Bergleuts und sonstig Süddeutsche Erkundungen
Altbergbau vs. moderne Zeiten
Noch mehr Segalerbacher Fluoriter
Segalenbacher Flourite
Sankt Basiens Bleiglänzer und sonstige Fluoriter

Filmische Ereignisse im Gottschalkenberg

am 23. Dezember 2012 unter Steinerne Unterwelten, Ungelistet abgelegt

Oder ein Spaziergang durch die Tiefen des Kohlebergwerks Gottschalkenberg.

Es liegt lange ein Video in der Pipeline das längst auf Veröffentlichung wartet. Da ich nun auch so nen Youtube-Kanal mein eigen nenne, hier nun das fertige Produkt eines Spazierganges durchs Kohlebergwerk Gottschalkenberg.

Der Zweite Teil folgt demnächst.

Impressumspflicht

am 01. April 2012 unter Grungisches, Ultimatives Bla, Ungelistet abgelegt

Judihui Impressumspflicht erfüllt und immer noch prächtiger Sonnenschein.

Zürich bei schönstem Wetter

Also weils wichtig ist,

Dies Impressum für diese Seite blog.ateliereisen.ch, welches gleichzeitig ein ABG-Bla ist, gibts auf Impressum. Naja viel Spass zu wünschen wäre hierbei eindeutig deplatziert also stattdessen geniesst die Sonne.

Impressumtralala

am 01. April 2012 unter Grungisches, Ultimatives Bla, Ungelistet abgelegt

Es ist manchmalig Ärger welcher mich zu mehr oder minder, meiner Natur, widersprechender Aktionen veranlasst. Ich bin hier sofern dies Blog als eigenständige Domain, genannt diese blog.ateliereisen.ch , betrachtet werden solle noch ein Impressum schuldig.

Insbeondere die Handhabung mit den Kommentärchen, führte zu etwas Verwirrung und Unstimmigkeit. Hierbei ist mir klar dass diese, auf blog.ateliereisen.ch sehr liberal gehandhabte, Möglichkeit des Kommentierens einer näheren Erläuterung bedarf. Auch verständlich, falls Streitigkeiten vom Banne ziehen, die Kontaktdaten der verantwortlichen Artikelautorin und Seitenbetreiberin.

Da jedoch momentan schönes Wetter regiert bin ich mir noch nicht hundertpro schlüssig ob die Seite Impressum heute noch in die Domain blog.ateliereisen.ch einfliessen mag. Bis Fertigstellung dieses BlaBlas gilt die Impressums-Version auf Luisa.net, zu finden diese unter Impressum .

Luisa

Ansonsten, allen en schöne Sunntig.

Luisa

Subdomainweiterleitungen und sonstige wilde Bienen

am 18. November 2011 unter Ungelistet abgelegt

Keine Sorge mich und dies legendäre Blog gibts immer noch. Entgegen sadistisch angehauchten Vermutungen wonach vielleicht doch noch jene, in letzten Beiträgen erwähnte, wilde Biene dies Blog auszustechen vermochte, war der Ausfall heute nur ein Subdomain-Weiterleitungsproblem welches mein Serverplatzvermieter, hier erwähnt Netzone, mit Bravour löste.

Die Geister die ich längst vergas

am 02. Oktober 2011 unter Ungelistet abgelegt

Wenn nicht hin und wieder die Serververweissstatistik mir hilfreich unter die Arme greifen würde wären mach mehr oder minder grosse Würfe meiner publizistischen Ersterfahrungen definitiv versunken. Lange her, ich glaube das Jahr 1997 als meine erste Ateliereisenseite auf Geocities lief.

Dank der Übername von Geocities durch starbacks.ca, ein kanadisches Unternehmen, wird dies vergangene und meinerseits längs vergessene Relikt aus alten Internetzeiten wieder sichtbar. Den nachdem Geocities von Yahoo übernommen wurde und Yahoo sich auf die Fahne schrieb ein sauberes Familienportal zu werden, wurde der Kostenlose etwas anrüchige Host-Dienst von Geocities eingestellt.

Umso erstaunter ich, dies Bild wieder im WWW vorzufinden.

Auch wieder klar meine allerersten URL-Adressen bei Geocities damals http://www.geocities.com/SoHo/1154/

Heute nun der kanadische Anbieter welcher offenbar all mein Zeugs übernahm auf  http://www.starbacks.ca/SoHo/1154/

Supermodel

am 07. August 2011 unter Ungelistet abgelegt

Wieder mal Musik hier postend,

Passend zu der Erkenntnis das auch die sagenumwobene Luisa schlicht älter wird. Naja zum Glück war ich nie in der Position des Supermodels

Geiler Song mit geilem Text von einer ebenso geilen Band

Eisbrecher http://www.eis-brecher.com/

WGT 2011

am 16. Juni 2011 unter Musikalisches, Reisen, Ungelistet abgelegt

Eine verschärft, verkrunkte Bildergeschiche ohne jeglichen Anspruch auf historische Korrektheit.
Es fragt sich mach einer…
Dies war beginn meiner Luisa-Net-Musikgeschichte.

Es ist, und wir waren da.
WGT 2011 in Leipzig nicht nur der Musik willen wenndoch Musik, in deren ungewohnten Bandbreite, ein hohen Stellenwert einnahm.

So waren die romantisch, spielerisch verträumten Momente im Sixtia bei musikalischer Unterhaltung der Spielleut Ignus Fatuus

Wie auch die hämmernden Rhythmen der Covenanten im Agra und klar Vieler mehr, Hauptmotiv zu solchen 700 Kilometer.

Doch es kam vieles anders und besser.
Hauptfrage bleibt, was machen Zwei Mädels wenn sie nicht gerade Braunkohle aus Baggerseen fischen.

Na klar, Braunkohle sammeln, dies in Springerstiefel und Korsage gekleidet.

Any, der Reihe nach,
am WGT waren wir dies im wunderschönem Orte Leipzig doch des schlafen willens nächtigten wir, nicht wie gewohnt im Ferienhäusle bei Rochlitz sondern, im nicht minder schönem, Pegau.

Und das wohl schlechteste Abendbrot seit ich Militärküche kenne, findet sich im schmucken Rathauskeller, Annahme Punkt 0 Pegau. Trotzdem, das Gebäude hats in sich und wenn der Sonnenuntergang immer wäre, so wäre immer auch das Gebäude von solch prächtiger Ausleuchtung. Anny, Essen war nichts also taten wir das Leckere WGT-Gabelfrühstück im edlen Leipziger Ringkaffee alle Tage ausreizen.

Und auf dessen Weg lernen wir Lutz und Lola kennen. Die beiden Erbsenzähler die schmuck am Parkplatz uns, von der Werbetafel aus, blöd ankucken.

Zurück zum WGT,

Alle sind sie gekommen auch der Freiheit willen und die Demokratie sei dahingestellt, nicht nur auf dieser Leipziger Brandmauer.

Und auch wenn meine Liebste den Weg zu weisen weiss, so ergaben sich an diesem WGT immer wieder interessante Wendungen nicht nur kulinarischer Art

Architektur und sonstige Themen die oft ins morbid romantische abdrifteten waren gerne besuchte Orte nicht nur unser Zweier.

Am Südfriedhof liess sich eine ungezämte Meute Gruftis ins rechte Licht rücken. Oder war es doch nur das falsche Licht. Denn, bei Betracht der, allmählich in all den einschlägigen WWW-Seiten aufkommenden, Südfriedhof-Prinzessinnen-Bildchen mehren sich berechtige Zweifel über deren Qualität. Die Fotografen die alles was Vorbau hatte respektlos ablichteten, nervten richtig und intensiv. Nichts desto trotz gelangen einige äusserst spannende Bilder der Südfriedhofskrematoriumsanlage und Umliegendes.

Auch erwähnenswert ein Vortrag der Superlativen von Mark Beneke welcher sich der Leichenzerfallsthematik widmete, hierbei klar interessant, die Todeszeitpunktbestimmung. Nach nur wenigen Minuten im Centraltheater war klar wieso ein regelrechter Ansturm der grosse Saal bis zum bersten zu füllen vermochte. Ohne jegliches  Biologievorwissen war ich, innert Minuten, fasziniert vom Vortrag welcher Mark Beneke in gekonnter Rhetorik zum Besten gab. Ein Mann ders zweifelsohne Fastdick hinter den Ohren hat und hinzukommend, dessen Frau Lydia als bekennende SMlerin, die noch richtig Sympathiepunkte dazu addierte.

WGT 2011, ein Anlass mit viel Fleisch.
Ein Anlass der mach Geschichte hier und dort noch schreiben wird. Meine Geschichten etwas andere Geschichten, vielleicht Ausnahmsweise im WWW aus einem differenten Blickwickel verkrunkt.
Denn und, NICHT IMMER LOCKT NUR DAS WEIB.
Oder intelligente Menschen erzählen intelligente Geschichten.

Die Links von Luisa
Archthektur,
Die Blechbüchse am Brühl

Sounds
WGT 2010
WGT 2011

Bilderseite WGT 2010

Die Links fremd
Gute Musik
Spielleut Ignus Fatuus
Covenant
Front 242
Plastic Noise Experience
Tactical Sekt

Wave Gotik Treffen Leipzig
WGT Offiziell
WGT Wiki

Orte
Sixtina
Ringkaffee
Moritzbastei
Südfriedhof

Leute
Mark Beneke

Viellllllllll Braunkohle
MIBRAG GmbH

Osterhasen und sonstig Abgekämpftes

am 24. April 2011 unter Ungelistet abgelegt

Allen ein schönes Osterfest.
Machets so wie wir
oder machets besser.

Unser heutiges Fest war freudig, überraschend, gemütlich und gar Osterhase fand gestern des Abends den Weg, alle fünfe Stockwerke hinauf, vor unsere Haustüre.

Gegensätzlich, nicht so gemütlich, am Vortag, als gar meine heiss geliebten  Springerstiefel, auf der Suche nach der Kandergrunder Kohle, definitiv den Geist aufgaben.

Und weil ja bekanntlich manches in Vergessenheit abgleitet und ich eh viel zu fleissig bin, gibts die gesammelten Bergwerksgeschichten als Tabelle auf Stillgelegte Schweizer Bergwerke stand 23.4.2011 zu finden.

Gesagt sei, Internet kennt zwei Zustände diese heissen,
Vergesse alles was Sinnvoll ist und Speichere jenes was schlicht Unsinn ist.
Darum, dem ich entgegenhaltend mit meiner doofen Tabelle genannt Stillgelegte Schweizer Bergwerke stand 23.4.2011

1. Mai ein Superpuma beehrt uns.

am 01. Mai 2010 unter Ungelistet abgelegt

Hierzulande, momentan und Gegenwärtig ist erster Mai und ein Superpuma umkreisst dies provinzielle Städtchen, so mach Ferngereister könnte meinen hier herrsche Krieg doch viel eher, so glaube ich zu wissen, wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen oder sinds Autonome die Zürich aufmischen? Naja die Vermutung liegt nahe dass hier, zu solch feierlichem Tage, die Schweizer Armee den Stolz ihrer Flotte ein Beobachtungssuperpuma spazieren fliegt und nebenbei etwas Weniges an Actionbilder der Schwarzblöckler schiesst.

Ein Superpuma über Zürich

Es fragt sich wieso ich mich an solch freiem Tage hier in der Urbanität bewege, naja, das schlechte Wetter, welches heute meine Reiselust schmälerte ist als Schuldig zu betrachten. Indes positiv zu werten, mein Blog wird gefüttert, was lange nicht geschehen ist.

Flugstunden selbstgebaut

am 31. Januar 2010 unter Seitwärts parkieren, Ungelistet abgelegt

Wahrhaftig lange habe ich mein armes Blog vernachlässigt. Heute nun, nachdem mein Blog wieder die gewünschte Nichtbeachtung gefunden hat, solle wieder ein Textchen mit Bild hier Platz finden.

Sonntagnachmittag, was macht Frau wenn die Experimentierlust überhand nimmt, na logisch, Fliegen.

Also ich weiss nun, Selbstbondage und Suspention kann durchaus auch eine erotische Komponente beinhalten oder andersrum, nicht nur Bergsteiger sind befähigt sich selber irgendwo aufzuhängen. Eines jedoch wird klar, die Technik ist durchaus Ausbaufähig.

Die roten Dinger welche meine Füsschen zieren sind Objekt tiefster Kindheitsfantasien. Immer schon wünschte ich mir rote Lackpumps. Wirklichkeit wurde dieser Traum dank Traumland bei denen ich die stolzen Treter letzten Freitag erwarb.

Ansonsten erfreue ich mich des Lebens in mehr oder minder stressigen Kadenz. Wenndoch gegenwärtig nach dieser kurzen Wohnzimmerüberfliegung mich kaum was aus der Ruhe zu bringen scheint. Ein Zustand dessen durchaus Seelenfrieden abzugewinnen ist.